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Einsiedel: Protest gegen Flüchtlingsheim hält an

Der Protest in Einsiedel ebbt nicht ab: Mehr als tausend Menschen, darunter nach Veranstalterangaben auch Bürger aus anderen Orten, haben gestern Abend an einem Schweigemarsch teilgenommen. Sie folgten ...

erschienen am 15.10.2015

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Kommentare
9
(Anmeldung erforderlich)
  • 18.10.2015
    15:24 Uhr

    ks01: Dass die Protestler kein Mitgefühl beweisen, ungeachtet der großen Notsituation der Flüchtlinge, ist auch für mich weder nachvollziehbar noch akzeptabel.

    Inzwischen übrigens auch überregional bekannt: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-10/fluechtlinge-einsiedel-protest

    5 1
     
  • 15.10.2015
    17:19 Uhr

    qualle: @Hanomag: Was stellt denn PEGIDA so auf die Beine?
    Lustiges Spießrutenlaufen für Flüchlinge von der Kirche bis zur Turnhalle?! Tolle Leistung! Außerdem vermute ich, dass sie die Executive mit der Legislative verwechseln. Oder was soll die Polizei Ihrer Meinung nach auf die Beine stellen? Ach das bringt doch nichts hier...

    8 4
     
  • 15.10.2015
    16:39 Uhr

    Hanomag: Was hat denn die "Exekutive" in Bund, Land und Stadt alternativ bis jetzt auf die Beine gestellt. "Reaktion" statt "Aktion". Die Inkompetenz konnte nicht besser dargestellt werden. Mahner gab es vorher schon genug, wurden aber als Spinner abgetan. Mit Zuspitzung der Widersprüche zur Realität war das der Grund, warum PEGIDA überhaupt laufen musste. Jetzt ist euer Gejammer groß, aber die Deutungshoheit zum Problem will man sich, wie bei Politikern üblich, nicht aus der Hand nehmen lassen. Es würden ja die Hassargumente gegenüber PEGIDA fehlen, aber dankender Weise für die Medien, gibt es diese "Rechtsaußentypen" in diesen Reihen, in welche sich die Journaille seit einem Jahr verbeißt. Ich habe den Verdacht, das soll von der Unfähigkeit der Exekutive ablenken.

    1 10
     
  • 15.10.2015
    16:35 Uhr

    Frohnau: @qualle klinkt zwar alles sehr polemisch und hilft in der gegenwärtigen Zeit nicht wirklich weiter aber es ist unumstößlich es sind wahre Feststellungen.
    Suppentellerranddenken und Radfahrersyndrom waren den Michel auch schon immer eigen.
    Glück auf !

    7 2
     
  • 15.10.2015
    16:08 Uhr

    qualle: @Ampelfrau: Die Sozialsysteme wurden hierzulande immer "von oben" oktroyiert (Bismark lässt grüßen).
    Am Hartz4 System hat maßgeblich die Bertelsmann Stiftung mitgewirkt. Die Rente mit 67 (und bald 70) will auch niemand.
    Wo war der Aufschrei, als der Spitzensteuersatz von 56 auf 42% , die Körperschaftssteuer für Unternehmensgewinne von
    45 auf 15%, die Kapitalertragssteuer auf 25% abgesenkt, die Vermögenssteuer abgeschafft und die Mehrwertsteuer auf 19% angehoben wurde?
    Da bleiben dann leider immer weniger Einzahler übrig - aber gewehrt (Fackelzüge, Palast anzünden usw.) hat sich niemand (schlechter Scherz).
    So - jetzt macht mal weiter mit Eurem Linken-Bashing (danke @Erhard34) und hört endlich auf nach unten zu treten und Ku-Klux Clan zu spielen.
    Dieser Terror wird auf Euch zurück fallen...

    6 2
     

 
 
 
 
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