Ideen für eine lebendige Stadt 

Chemnitz. Chemnitz hat sich eine neue Innenstadt gebaut, aber es fehlt ihr an Menschen. Chemnitz ist eine Stadt, in der Wissenschaft und Industrie erfolgreich zusammenarbeiten, aber für den Titel "Stadt der Wissenschaft" hat es nicht gereicht. Chemnitz hat über Jahre seine Finanzen in Ordnung gehalten, doch jetzt wird auch hier das Geld knapp. Chemnitz trug den Titel "Stadt mit Köpfchen", heißt heute "Stadt der Moderne" - doch welche Idee hat die Stadt von sich selbst, welche Ziele haben ihre Bürger? Warum lohnt es sich, hier zu leben? "Freie Presse" möchte darüber mit ihren Lesern und Persönlichkeiten der Stadt ins Gespräch kommen.

 
 

"Ein einfaches Stahlgerüst wollen wir nicht"  

Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig über ihre Erwartungen an ein weiteres Parkhaus an der Bahnhofstraße und weitere City-Baupläne

Die Baupläne für das Conti-Loch gehen in die nächste Etappe. Derzeit wird der Planentwurf überarbeitet. Als Termin für den Baustart wird der Herbst angepeilt. Doch während die Stadtverwaltung die Neugestaltung ... weiter lesen

 
 
Traumhafter Kurzurlaub vor der Haustür

Entdecken und genießen lässt sich unendlich viel in Sachsen. Auch vor Ihrer Haustür! Wir laden Sie ein, die Heimat zur erkunden und Neues wie Vertrautes aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Neben klassischen Sehenswürdigkeiten zeigen wir Ihnen abseits der Touristenpfade die schönsten Seiten des Freistaates Sachsen. weiter lesen

 
 
 
 

Chemnitzer Modell soll City beleben helfen 1

Etwa 170 Chemnitzer haben die Podiumsdiskussion zum Thema Verkehrsplanung in der Straßenbahn-Werkstatt der CVAG verfolgt.

"Freie Presse"-Forum zum Thema Verkehrsplanung - Auf dem Podium gehen Meinungen weit auseinander

Chemnitz. Die Fortführung des Chemnitzer Modells mit weiteren Straßenbahnlinien ins Umland ist eine Chance, um mehr Menschen ohne Auto in die Innenstadt zu bringen. Darüber waren sich die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion ... weiter lesen

 
 

Chemnitzer Modell: Räte und Bürger fordern Planänderungen  

Der Schienenverkehr zwischen Stadt und Umland soll beträchtlich wachsen

Chemnitz. Mit der Bahn von Chemnitz nach Limbach-Oberfrohna: Möglich soll das bis 2019 durch das Chemnitzer Modell werden. Die Bahnverbindung ist Teil des Nahverkehrsprojektes, bei dem Straßenbahnen ... weiter lesen

 
 
 

Brückenstraße: Weniger Spuren in Etappen  

Blick auf die Baustelle des Archäologiemuseums an der Brückenstraße: Die Absperrungen auf dem Vorplatz sollen verschwinden, mehr Raum für Radfahrer, Fußgänger, Grün, Schaukästen und Bänke entstehen.

Straßenführung vor Archäologiemuseum wird Modellprojekt für Reduzierung von Fahrspuren

Chemnitz. Passanten sollen das Gelände vor dem künftigen Landesarchäologiemuseum hindernisfrei überqueren können. Das sieht das Konzept der Stadtverwaltung vor, über das die Stadträte im Planungs-, ... weiter lesen

 
 

Chemnitz: "Breite Straßen als große Chance"  

Wie in der Entwurfsskizze könnte die Theaterstraße aussehen, wenn einst die Bahnen des Chemnitzer Modells darauf rollen. Eine andere Variante wäre die sogenannte französische Lösung. Dabei fährt die Bahn an einer Straßenseite, Fahrgäste steigen direkt in die Fußgängerzone aus.

Oberbürgermeisterin Ludwig und Tiefbauamtsleiter Gregorzyk über Verkehrsräume der Zukunft

Der Ausbau des Chemnitzer Modells gilt als Riesenchance für die Stadt: Durch die umsteigefreie Fahrt bis zur Zentralhaltestelle oder zum Hauptbahnhof soll die Bahnfahrt wieder für Tausende Pendler vor ... weiter lesen

 
 
 

"Große Straßen schrecken ab"  

Diskussion über die Verkehrsberuhigung in der Chemnitzer City

Chemnitz. In der Autostadt Chemnitz ist die Diskussion über die Verkehrslösungen der Zukunft in Gang gekommen. Wenn die Straßenbahnen des Chemnitzer Modells erst über Brücken- und Theaterstraße rollen ... weiter lesen

 
 

Vision vom grünen City-Promenadenring  

So könnte die Theaterstraße aussehen, wenn eines Tages die Bahnen des Chemnitzer Modells darauf rollen: Die Fotomontage vermittelt einen Eindruck, wie Auto- und Nahverkehr, Fuß- und Radverkehr sich die Straße teilen könnten, wenn sie nur noch zweispurig wäre.Fotomontage:

Überarbeitete Pläne zur Stadtentwicklung im Zentrum vorgestellt

Chemnitz. Das Chemnitzer Modell als Motor für die Entwicklung der Innenstadt - diese Vision haben Stadt- und Verkehrsplaner des Rathauses gestern in der Annenschule skizziert. Vor annähernd 100 Besuchern ... weiter lesen

 
 
 

Wege aus der Spar-Falle  

Wie die Stadt trotz Geldsorgen lebenswert bleiben kann, haben Teilnehmer der Podiumsdiskussion der "Freien Presse" beschrieben

Chemnitz. Chemnitz. Kultur, Sport und Soziales können bei der Suche nach Sparpotenzial in der Stadt nicht weiter geschröpft werden, wenn sie nicht schwere Schäden davontragen sollen. Stattdessen müssen sich insbesondere ... weiter lesen

 
 

Was die Sparbeschlüsse für die Chemnitzer bedeuten  

Saunen, Vereine, Kindergärten - die Auswirkungen im Überblick

Chemnitz. Weniger Saunen, weniger Zuschüsse für Sportvereine, weniger eigene Kindertagesstätten - seit Mittwochabend heißt es in Chemnitz "Weniger ist mehr". Jedenfalls im Hinblick auf die Haushaltsdisziplin. ... weiter lesen

 
 
 

Chemnitzer Stadtrat beschließt millionenteures Sparpaket 

Freibad Bernsdorf und Botanischer Garten bleiben erhalten

Chemnitz. Nach dreistündiger Debatte stand fest: Die Stadtverwaltung wird ihr ursprünglich gestecktes Sparziel zwar knapp verfehlen, dennoch äußerte sich Finanzbürgermeister Detlef Nonnen zufrieden. ... weiter lesen

 
 

Innenstadt-Campus vor 2020 möglich 

Forum

Baubürgermeisterin nennt bei "Freie Presse"-Podiumsdiskussion Zeitplan für neue Zentralbibliothek der TU

Der Innenstadt-Campus der Technischen Universität an der Straße der Nationen könnte noch vor dem Jahr 2020 fertig sein. Das hat die Chemnitzer Baubürgermeisterin Petra Wesseler bei einem Leserforum ... weiter lesen

 
 
 

"Eine rote Linie um die Innenstadt ziehen"  

Heinz Nagler

Stadtplaner Heinz Nagler über Chancen für die Chemnitzer Stadtentwicklung

Chemnitz. Geht die Rechnung der Stadtplaner auf, dann steht Chemnitz vor einer rasanten Entwicklung der Innenstadt, die sich zwischen Zentrum und einem großen Campus an der Straße der Nationen ausdehnen ... weiter lesen

 
 

Barbara Ludwig: Die Eigentümer wollen nicht mehr abreißen 

Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin über Stadtumbau, sinkende Zuschüsse und Teilrückbau

Chemnitz. Der großflächige Abriss in Chemnitz stockt. Sind seit dem Jahr 2000 rund 16.600 Wohnungen verschwunden, so spricht sich Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig im "Freie Presse"-Interview mit Grit ... weiter lesen

 
 
 

"Pläne hat es vor Jahren schon gegeben"  

Leserforum zur Vision eines zweiten TU-Campus an der Aktienspinnerei - Zweifel an der Verwirklichung des Vorhabens

Mit der Vision eines zweiten Universitätszentrums am Schillerplatz will Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig die neue Innenstadt bis zum Brühl ausweiten. Die Pläne, die die "Freie Presse" öffentlich gemacht ... weiter lesen

 
 

Statt Häuser Bäume und Kunst  

Stadtplaner und Künstler diskutieren die Nutzung von Abrissflächen - Fazit: Herkömmlicher Städtebau wird Lücken nicht schließen können

Chemnitz. Chemnitz. Wissenschaftler und Stadtplaner haben wenig Hoffnung, dass die in den zurückliegenden Jahren entstandenen Baulücken in Chemnitz auf absehbare Zeit wieder geschlossen werden. Das ist das Fazit ... weiter lesen

 
 
 

Investor kritisiert Zeitplan für City-Campus  

Eigentümer der alten Schillerpost fordern baldige Entscheidung über TU-Erweiterung

Chemnitz. Kritik am Zeitplan für einen zweiten Campus der Technischen Universität an der Straße der Nationen kommt von einem möglichen Partner des Projektes. So bezeichnet Bauherr Mathias Hüttinger das ... weiter lesen

 
 

Die Vision für das neue Chemnitz  

Stadtplaner entwickeln Konzept einer urbanen Achse zwischen Innenstadt und Brühl

Chemnitz. Der zweite Campus der Technischen Universität in der Innenstadt könnte möglicherweise doch früher entstehen, als derzeit geplant ist. Im "Freie Presse"-Gespräch setzte Oberbürgermeisterin ... weiter lesen

 
 
 

"Der Brühl darf nicht so lange warten"  

Interview mit Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig über die Chancen einer neuen urbanen Achse

Von der neuen Innenstadt-Achse versprechen sich die Stadtplaner auch neues Leben für den Brühl, für den seit Jahren keine Perspektive gefunden wurde. Über die Pläne sprach Grit Baldauf mit Oberbürgermeisterin ... weiter lesen

 
 

Nur Ältere finden Chemnitz modern  

Marketing-Experten der TU haben knapp 2000 Einwohner zu Stadt-Slogan, Stadtfest und Weihnachtsmarkt befragt

Chemnitz. Chemnitz. Wie kommen der Slogan "Stadt der Moderne", das Stadtfest und der Weihnachtsmarkt bei den Chemnitzern und ihren Gästen an? Antworten darauf haben Wissenschaftler und Studenten der Professur für ... weiter lesen

 
 
 

Vom neuen Campus und einer Mailingliste  

Antworten der Stadtverwaltung und der Technischen Universität auf Leser-Fragen zum "Freie Presse"-Forum "Chemnitzer Perspektiven"

Im Vorfeld des Leserforums "Chemnitzer Perspektiven - Ideen für eine lebendige Stadt" Ende April im Industriemuseum gingen Dutzende Fragen zur Zukunft der Stadt ein. Im zweiten Teil veröffentlicht die ... weiter lesen

 
 

Wieder Neubau im Chemnitzer Heckertgebiet geplant 

Heckertgebiet

WG Einheit will der GGG Abrissflächen abkaufen - Pläne für Reihenhäuser

Chemnitz. Chemnitz. In keinem Gebiet der Stadt sind so viele Häuser abgerissen worden wie im Heckertgebiet: Etwa die Hälfte der rund 16.000 abgebrochenen Wohnungen in Chemnitz entfallen auf diese fünf Stadtteile. ... weiter lesen

 
 
 

"Die GGG hat kein Potenzial mehr für Abriss"  

Interview mit Geschäftsführerin Simone Kalew über den Stadtumbau, den Verkauf von Häusern und die wirtschaftliche Situation des Unternehmens

Die Ankündigung der kommunalen Wohnungsgesellschaft GGG, verstärkt Häuser über Auktionen zu veräußern, hat zu positiven Reaktionen geführt. Im Gespräch mit der "Freien Presse" äußert sich GGG-Geschäftsführerin ... weiter lesen

 
 

Chemnitz: Frist läuft ab für das Experimentelle Karree  

Mietvertrag endet im Juni - GGG will eigenes Kulturprojekt an Reitbahnstraße starten

Chemnitz. Die Frist läuft ab: Am 30. Juni soll das Kulturprojekt Experimentelles Karree an der Reitbahnstraße beendet werden, der Mietvertrag ist gekündigt. Die Stimmung im Experimentellen Karree (Exka) ... weiter lesen

 
 
 

Von Brunnen, Brühl und Bahnhofsumbau  

Antworten der Stadtverwaltung auf Leser-Fragen zum "Freie Presse"-Forum "Chemnitzer Perspektiven" - Teil 1: Stadtumbau

Im Vorfeld des Leserforums "Chemnitzer Perspektiven - Ideen für eine lebendige Stadt" Ende April im Industriemuseum gingen Dutzende Fragen zur Zukunft der Stadt ein. Hier die Antworten der Stadtverwaltung. weiter lesen

 
 

Rettungsversuch für einen Abrisskandidaten  

Stadtforum will ehemaliges Bauordnungsamt vor Abbruch bewahren - Gebäude soll Haus der Vereine werden - Stadtverwaltung lehnt Vorschlag ab

Gablenz. Einen Rettungsversuch für das zum Abbruch vorgesehene ehemalige Bauordnungsamt an der Kreuzung Augustusburger, Zieten- und Clausstraße haben die Abrissgegner des Stadtforums Chemnitz gestartet. ... weiter lesen

 
 
 

"Wir bleiben dort, wo die Uni ist"  

Brühl

Studentenwerk will vorerst keine Wohnungen am Brühl anbieten

Chemnitz. Chemnitz. Studenten füllen die leeren Wohnungen am Brühl - dieses Bild wird in den nächsten Jahren womöglich ein schöner Traum bleiben. Hoffnungen auf einen schnellen Umzug der angehenden Akademiker in ... weiter lesen

 
 

"Chemnitz - lass' es geschehen!"  

Podiumsdiskussion stößt Ideensuche für eine lebendige Stadt an

Chemnitz. Die Chemnitzer stecken voller Ideen für eine lebendige Stadt, man muss sie aber zulassen. Das ist bei einer Podiumsdiskussion gestern Abend im großen Saal des Industriemuseums deutlich geworden. ... weiter lesen

 
 
 

Chemnitzer Stadtrat beschließt millionenteures Sparpaket 

Stimmen zum Leser-Forum im Industriemuseum 

Nach der Podiumsdiskussion hörte sich Michael Brandenburg unter Besuchern um

Hartwig Albiro, 78, Gablenz: Es war eine sehr lebendige Diskussion mit stellenweise guter Streitkultur. Es ist sehr wichtig, dass die Bürger sich äußern und selbst aktiv werden können. Mein Appell an ... weiter lesen

 
 

Die gefährlichste Krankheit 

Essay von Leserforum-Teilnehmer Klaus Gregor Eichhorn

Klaus Gregor Eichhorn, 1982 in Chemnitz geboren, hat seine Gedanken über die Stadt zu Papier gebracht. Er sagt: "Wer nicht durch persönliche Bindung mit Chemnitz verflochten ist, dem wird es schwer ... weiter lesen

 
 
 

"Bunte Szene als Mittel zur Aufwertung" 

Zum "Freie Presse"-Leserforum "Chemnitzer Perspektiven -Ideen für eine lebendige Stadt" am 29. April sind zahlreiche Leserbriefe in der Lokalredaktion eingegangen. Auszüge daraus können Sie hier lesen: Herr ... weiter lesen

 
 

 
 
 
 
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