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Kein stiller Schweigemarsch

Der fünfte Schweigemarsch des Verbandes Christdemokraten für das Leben (CDL) stand unter dem Aufruf "Hilfe zum Leben statt Hilfe zum Töten". Rund 250 Menschen, zumeist Christen aus der Region um Annaberg-Buchholz, ...

erschienen am 27.05.2014

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Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 27.05.2014
    13:26 Uhr

    reka: @Erzgeb
    Waren Sie bei der Kundgebung dabei? Wenn nicht, sollten Sie versuchen, Herrn Hadlichs Redebeitrag im Original zu erhalten (gibt`s beim CDL bestimmt; eigentlich müsste die FP den Beitrag zur Richtigstellung mal abdrucken!) - Sie werden feststellen, dass die Berichterstattung hier doch etwas tendenziös ist. Waren Sie dabei, wäre es sicher hilfreich und sachdienlich, sich zu seinen Argumenten zu positionieren statt sich an seiner Person abzuarbeiten...
    Ich fand`s jedenfalls klasse, dass einer den Mut hat, die Dinge beim Namen zu nennen (dass es dazu Mut braucht, beweist Ihre Reaktion); Orwell`sches Neusprech gibt`s zur Genüge.

    3 5
     
  • 27.05.2014
    10:02 Uhr

    Frohnau: Wer unter euch ohne Schuld der werfe........!
    Wenn es nur um wahr oder unwahr gehen würde ist es zu einfach.
    Sehen wir uns in der Welt um,was alle unter dem C im Namen abgeht.
    Und in Deutschland,Kinder kommen schon Suchtkrank zu Welt und die Zahl der mit abweichendem Sozialverhalten wächst stetig.
    Wenn wir einmal nich grausam sind,dann glauben wir gleich,wir seien gut!

    Glück auf!

    3 1
     
  • 27.05.2014
    09:35 Uhr

    Erzgeb: Es schein auch in der christlichen Welt Hassprediger zu geben! Wenn ein Moslem in der Öffentlichkeit solche Sprüche zum Besten geben würde, wie das Herr Hadlich tut, stände er vermutlich unter Beobachtung des Verfassungsschutzes, was auch richtig und angemessen wäre. Die CDL sollte sich überlegen, ob sie das Wort "Demokraten" aus dem Namen nimmt, alternativ Joachim Hadlich aus dem Vorstand und von der Bildfläche, was die bessere Alternative wäre. Vielleicht findet die NPD für ihn Verwendung. Selbst wenn man dem Grundanliegen positiv gegenüber stehen kann, trennen einem doch Welten von den beleidigenden und niveaulosen Äußerungen von Joachim Hadlich. Auch sein mittelbarer Chef, Jesus, dürfte mit seinen Äußerungen Probleme haben, sagte dieser doch einst, er sei nicht gekommen um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten.

    5 3
     
  • 27.05.2014
    09:17 Uhr

    reka: Natürlich ist es unbequem, dem CDL zuzuhören. Aber ich habe in der Rede - ich war dabei - nichts gehört, was sachlich falsch gewesen sein könnte. Abtreibung ist nun mal die Tötung eines Ungeborenen - was denn sonst? Und diese Tötung findet durch Ärzte statt. Was daran ist unwahr? Ist es "Quatsch", dass einer die Dinge beim Namen nennt?

    4 5
     
  • 27.05.2014
    08:38 Uhr

    Frohnau: Wenn einer den Boden (und nicht nur den der Rechtsstaatlichkeit) verlassen hat dann ja wohl gestern ein gewisser Herr H. in seiner Rede der Brunnenvergiftung.
    Wer gibt ihm das Recht einer Stigmatisierung von mündigen Menschen und zu Ehrabschneidungen??
    Eigene Dummheit macht eben erst Spaß,wenn auch andere ihr "Licht" daran entzünden.

    Glück auf !

    4 1
     

 
 
 
 
 
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