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Bürgermeister droht: "Ich rufe die Polizei"

Es ist kurz nach 18.30 Uhr am Dienstagabend, als beim Bürgermeister von Bad Schlema die Nerven blank liegen: "Wenn Sie sich jetzt nicht an die Regeln halten, rufe ich die Polizei und lasse räumen", ...

erschienen am 28.01.2016

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Kommentare
32
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 04.02.2016
    13:14 Uhr

    thomasanders: Bad Schlema: Bürgermeister droht seinen Bürgern: "Ich rufe die Polizei"
    Denn: "...Etwa 100 Besucher machten mit Buh-Rufen und Pfiffen ihrem Ärger über die Asylpolitik in Deutschland und der Gemeinde Luft." Bei der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates in Bernsbach haben die Einwohner ihrem Bürgermeister zugehört !

    3 3
     
  • 29.01.2016
    09:43 Uhr

    Attila: @MuellerF: »Eine Gemeinde KANN die grundsätzlichen Probleme, die "besorgte Bürger" mit dem Thema Asyl haben, gar nicht lösen, denn sie kann keine Bundesgesetze ändern, sondern MUSS sie UMSETZEN«

    Ein Bürgermeister ist ausschließlich seinen Bürgern verpflichtet und muß per se gar nichts umsetzen. Soll er sich einfach einmal kategorisch weigern und warten, was passiert. In der DDR sind die Leute reihenweise in den Knast gegangen, dasselbe kann man vom Anführer einer Gemeinde, von der er gewählt worden ist, auch erwarten.

    5 11
     
  • 28.01.2016
    23:23 Uhr

    Borussiamg: Wenn du Bürgermeister bist, willst du doch auch nur mit dem Arsch an die Wand kommen und dein Gehalt sichern, Bürgermeister haben hier schon lange nichts mehr zu sagen. Die können einem nur leid tun. Bei der kleinsten Kritik sind die doch auch genau so Nazis wie jeder andere der seine Meinung sagt. Das ist doch das einfachste, Nur wird es langsam langweilig alle als Nazis abzustempeln. Ihr müsst euch mal was anderes einfallen lassen.

    7 14
     
  • 28.01.2016
    21:50 Uhr

    Erhard34: Dieser BM Müller sollte sich mal klar machen, was demokratische Gepflogenheiten sind. Manche habe ihren Zonengang nie ablegen können!
    Ein BM der die große Politik vertritt, wie einst in der Zone, anstatt seine Wähler zu vertreten. Dieser Mann hat seine Glaubwürdigkeit verloren.

    9 12
     
  • 28.01.2016
    19:58 Uhr

    cspangemann: Sollten die Informationen zutreffend sein, hat sich in dieser Angelegenheit niemand mit Ruhm bekleckert. Trotzdem sollte sich jeder "Unruhestifter" darüber im Klaren sein, für wen er sich durch Unterstützung dieser Aktion inszenieren lassen hat. Das Erzgebirge hat damit wieder mal eine Botschaft zum Thema Frieden und Demokratie in die Welt gefunkt, welche in den Kassen der Region bald zu spüren sein wird. Wer jetzt denkt "Ist mir doch egal"... denkt bitte am besten ganz schnell weiter.

    10 5
     

 
 
 
 
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