<p class="artikelinhalt">Thomas Mehnert, Geschäftsführer der Posa Möbelsysteme, Stanislav Ded, Direktor des Museums Komotau, und Zdena Binterova, Professorin für Geschichte (von links), betrachten in der Ausstellung über das Sudetenland eine der Schautafeln. Sie zeigt Fotos und eine Karte des Ortes Christoph Hammer.</p>

Thomas Mehnert, Geschäftsführer der Posa Möbelsysteme, Stanislav Ded, Direktor des Museums Komotau, und Zdena Binterova, Professorin für Geschichte (von links), betrachten in der Ausstellung über das Sudetenland eine der Schautafeln. Sie zeigt Fotos und eine Karte des Ortes Christoph Hammer.

Bild: msz/Jan Görner
Marienberg
700 Gäste wollen Ausstellung sehen

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Posa-Geschäftsführer: Zwangsaussiedlung der Sudetendeutschen auch für Tschechen immer mehr ein Thema

Satzung. Das Interesse für die Geschichte des Sudetenlandes scheint ungebrochen. Am Wochenende haben etwa 700 Menschen in Satzung die Ausstellung "Sudetenland - verschwundene Ortschaften im böhmischen Erzgebirge" angeschaut. 2007 waren rund 1000 Besucher gezählt worden. Organisiert hat die Schau die Posa Möbelsysteme GmbH & Co Vertriebs-KG....
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