Japanischer Staudenknöterich: Gegenwehr mit der Motorsense.

Japanischer Staudenknöterich aus Asien wird rasch zur Plage 

Zschopau/Marienberg. Aus dem fernen Asien ist der Japanische Staudenknöterich wohl zunächst als Zierpflanze ins Erzgebirge gekommen. 1872 wurde der Neophyt erstmals in Deutschland beobachtet. So ist es jedenfalls in der "Exkursionsflora" nachzulesen, die der deutscher Botaniker und Herausgeber zahlreicher Fachschriften, Werner Rothmaler, 1966 veröffentlichte. Doch ... weiter lesen

 
 

Stech-Fichte auf dem absteigenden Ast 

Zwei alte Stech-Fichten im Forstrevier Rauschenbach bei Neuhausen umringt von jungen Fichten.

Zschopau/Marienberg. Die Karriere der aus den Rocky Mountains in den USA stammenden Stech-Fichte (Picea pungens) begann im Erzgebirge in den 1960er-Jahren. Mit dem Kohleabbau im Böhmischen Becken und ... weiter lesen

 
 
Unterkünfte im Erzgebirge
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Eine Vielzahl an verschiedenen Unterkünften im Erzgebirge bietet CASAMUNDO an. Ob familienfreundliche Ferienhäuser oder außergewöhnliche Ferienwohnungen... weiter lesen

 
 
 
 

Maisbeulenbrand gilt in Mexiko sogar als Speisepilz 

Annaberg-Buchholz. Kleinste Lebewesen, die der Mensch irgendwann einmal aus fernen Ländern bewusst oder unbewusst mitgebracht hat, können mitunter großen Schaden anrichten. Dazu zählen zahlreiche Pilze, ... weiter lesen

 
 

Waschbär lässt sich nur selten blicken 

Zschopau. Seine erste Bekanntschaft mit einem Waschbär hat Jens Nixdorf unwissentlich Anfang der 1990er-Jahre in einem Waldstück bei Scharfenstein gemacht. Damals war der Mitarbeiter der Marienberger ... weiter lesen

 
 
 

Bedrohte Lebensarten vor der Haustür  

Fischotter, Wanderfalke, Hochmoorgelbling und Co. kaum noch im Erzgebirge zu finden - Tieren fehlt Lebensraum - Serie: "Die Letzten ihrer Art"

Zschopau/Marienberg. Fischotter, Wanderfalke und Arnika haben eines gemeinsam: Im Erzgebirge sind sie fast nicht mehr zu finden und haben daher einen unrühmlichen Platz auf der Roten Liste der gefährdeten Arten erhalten. Nach Ansicht von Experten verschwinden jeden Tag auf der Welt rund 100 Tier- und Pflanzenarten. Das ist eine Bedrohung der biologischen Vielfalt, auf die nicht zuletzt die Vereinten Nationen aufmerksam machen wollen, indem sie 2010 zum Internationalen Jahr der Biologischen Vielfalt ausgerufen haben. weiter lesen

 
 

Schlingnatter beißt in der Not gern zu 

Die Glattnatter beißt zu. Ihr Biss ist aber harmlos und schmerzt nicht.

Die Letzten ihrer Art: Im Erzgebirge kommt die Art nur selten vor. Häufiger ist sie auf tschechischer Seite anzutreffen.

  Zschopau/Marienberg. Auf der Roten Liste Sachsens ist die Schlingnatter (Coronella austriaca) als stark gefährdet vermerkt. "Das gilt für den Erzgebirgsraum ganz besonders", sagt Steffen Teuchert, ... weiter lesen

 
 
 

Leuchtende Pilzköpfe auf Bergwiesen 

Pilz

Die Letzten ihrer Art: Die Gattung der Saftlinge beinhaltet einige Exemplare, die wegen ihrer intensiven Färbung besonders ins Auge stechen.

  Zschopau. Wegen ihrer oft leuchtenden Färbung zählt die Pilzgattung der Saftlinge (Hygrocybe) zu den besonders begehrten Objekten unter Botanikern. Manche Arten sind vom Aussterben bedroht und sprießen ... weiter lesen

 
 

Ein Schwanzlurch mit Doppelgänger 

Molch

Die Letzten ihrer Art: Teich- und Fadenmolch sind leicht miteinander zu verwechseln. Während erstgenannte Art häufig vorkommt, ist letztere vom Aussterben bedroht.

  Zschopau/Marienberg. Ein fadenförmiger Schwanzfortsatz hat dem Fadenmolch (Lissotriton helveticus) seinen Namen gegeben. Dennoch ist die in Sachsen vom Aussterben bedrohte Art leicht mit dem Teichmolch ... weiter lesen

 
 
 

Raubwürger macht Jagd auf Mäuse 

Vogel

Die Letzten ihrer Art: Brutnachweise der Rote-Liste-Art finden sich in den Schutzgebieten bei Satzung

  Zschopau/Marienberg. Der Nördliche Raubwürger (Lanius excubitor) lässt sich im Erzgebirgskreis nur im Kammgebiet nieder, um seine Jungen aufzuziehen. Brutstätten der amselgroßen Vogelart haben Ornithologen ... weiter lesen

 
 

Seltene Orchideenart entdeckt 

Orchidee

Die Letzten ihrer Art: Vom Kleinblütigen Einblatt war bislang nur ein Standort im Osterzgebirge bekannt. Der neue Fundort bleibt ein von Fachleuten gehütetes Geheimnis.

Auf den ersten Blick sieht das Kleinblütige Einblatt (Malaxis monophyllos) unscheinbar aus. Erst beim genauen Hinsehen wird offenkundig, dass es sich um eine Orchideenart handelt. Das nicht höher als ... weiter lesen

 
 
 

Ein Überflieger im Erzgebirge  

Kranich

Die Letzten ihrer Art: Brutgelegenheiten findet der Kranich kaum im Erzgebirge

Zschopau/Marienberg. Zschopau/Marienberg. Der Kranich (Grus grus) gibt im Erzgebirge nur eine Gastrolle. Insbesondere auf seinem Zug im Frühjahr und Herbst wird er von Zeit zu Zeit über dem Großen Kranichsee bei Carlsfeld ... weiter lesen

 
 

Orchidee blüht in kräftigen Farben 

Holunder-Knabenkraut

Die Letzten ihrer Art: Holunder-Knabenkraut wächst im Erzgebirgskreis schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Nur noch auf tschechischer Seite ist es auf einigen Bergwiesen zu finden.

  Zschopau/Marienberg. Das Holunder-Knabenkraut (Dactylorhiza sambucina) zählt zu den am stärksten gefährdeten Orchideenarten Deutschlands. Im Erzgebirgskreis kommt es schon seit Jahrzehnten nicht ... weiter lesen

 
 
 
 

 
 
 
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