Die Neubesiedlung des Erzgebirges 

Pflanzen und Tieren, die von Menschen eingeschleppt wurden

Zschopau/Marienberg. Im Erzgebirge haben sich Arten angesiedelt, die eigentlich gar nicht dahin gehören. Im Vergleich zur angestammten Tier- und Pflanzenwelt sind das Neulinge, die irgendwann eingeschleppt wurden. Zu den bekanntesten Vertretern gehören wegen ihrer gesundheitsschädigenden Wirkung Gewächse wie Riesenbärenklau und Ambrosia. weiter lesen

 
 

Gewürz- und Heilpflanze aus der russischen Steppe1

Pflanze mit glänzenden Blättern.

Zschopau. Aus den Steppengebieten Russlands und der Ukraine ist der Meerrettich (Armoracia rusticana) nach Mitteleuropa und damit ins Erzgebirge gekommen. Die Heil- und Gewürzpflanze soll im Mittelalter ... weiter lesen

 
 
Natürlich schmerzfrei
AOK

Über die Neuentdeckung der heilenden Wirkung von Osteopathie

Osteopathie hat eine lange Tradition in der Heilkunde. Die Heilmethode betrachtet Körperstrukturen und Organe als Einheit und sucht die Ursache für Schmerzen nicht nur an den symptomatischen Körperregionen. Über die heutigen  Behandlungsmöglichkeiten und Kostenerstattungen der Krankenkassen sprachen wir mit Marcel Liebert von der AOK PLUS. weiter lesen

 
 
 

Käfer zeichnet sich durch Fresslust aus 

Trotz des unterschiedlichen Aussehens handelt es sich um die selbe Art.

Marienberg. Unter die annähernd 70 in Deutschland heimischen Marienkäfer-Arten hat sich in den vergangenen Jahren ein Eindringling gemischt, der sich rasant ausbreitet. "2001 wurde der Asiatische Marienkäfer ... weiter lesen

 
 
Unterkünfte im Erzgebirge
CASAMUNDO

Eine Vielzahl an verschiedenen Unterkünften im Erzgebirge bietet CASAMUNDO an. Ob familienfreundliche Ferienhäuser oder außergewöhnliche Ferienwohnungen... weiter lesen

 
 
 
 

Robinie noch keine Gefahr im Gebirge  

Marienberg/Zschopau. Die Robinie (Robinia) - eine aus Nordamerika eingeführte Baumart - kann Fluch und Segen zugleich sein. Der Rübenauer Diplom-Biologe Kay Meister spricht einerseits von einem Problemfall, weil das relativ ... weiter lesen

 
 

Mufflons fühlen sich im Bornwald wohl  

Zschopau/Marienberg. Die Einbürgerung des Mufflons im Erzgebirge hat Mitte der 1970er-Jahre ihren Anfang genommen. Im Bornwald wurden damals fünf bis sechs Tiere in einem Gatter eingesetzt - eine kleine Sensation, die wahre ... weiter lesen

 
 
 

Vogelfutter birgt Gefahr für Allergiker  

Zschopau/Marienberg. Die Beifuß-Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) zählt hinsichtlich ihrer gesundheitsschädigenden Wirkung zu den schlimmsten Gewächsen, die in Europa eingeschleppt wurden. Die Winzigkeit von fünf Pollen ... weiter lesen

 
 

Allesfresser ist im Gebirge angekommen  

Zschopau/Marienberg. Aus den Niederungen ins Erzgebirge ist seit einigen Jahren ein Tier auf dem Vormarsch, das einer Mischung aus Waschbär und Hund gleicht. Der Marderhund (Nyctereutes procyonoides) oder auch Enok genannt, ... weiter lesen

 
 
 

Sumpfpflanze wächst an Flussläufen  

Zschopau/Marienberg. Die aus Nordamerika stammende Gelbe Gauklerblume (Mimulus guttatus) hat als klassische Zierpflanze den Weg nach Europa gefunden. "Sie zählt zu den harmlosen Neophyten, um die wir uns keine Sorgen machen ... weiter lesen

 
 

Kanadische Goldrute bedroht Felsflora 

Die Kanadische Goldrute.

Zschopau. Die Kanadische Goldrute (Solidago canadensis L.) hat sich als Zierpflanze und Bienenweide im 19. Jahrhundert in Europa etabliert, wenngleich sich die Art in hiesigen Gefilden schon deutlich ... weiter lesen

 
 
 

Wanderratten müssen den Uhu fürchten  

Heute: Die Wanderratte

Stollberg/Rübenau. Die wahrscheinlich aus dem sibirischen Raum eingeschleppte Wanderratte (Rattus norvegicus) wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erstmals in Sachsen gefunden. Wenngleich Nachweise der zur Familie der Langschwanzmäuse ... weiter lesen

 
 

Prächtige Staude verbrennt die Haut  

Heute: Der Riesenbärenklau

Zschopau/Marienberg. Während manche Neophyten wie die Strahlenlose Kamille als Heilkraut gelten, bereiten andere wie der Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum) Ärger. Denn die Staude breitet sich nicht nur rasant aus, ... weiter lesen

 
 
 
 

 
 
 
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