Freiberg: Nachholbedarf bei Bürgerbeteiligung

Freiberg. Eine Podiumsdiskussion der Heinrich-Böll-Stiftung zeigte: Freiberg hat Nachholbedarf bei der Beteiligung der Einwohner an Entscheidungsprozessen - aber auch Potenzial für aktive Mitgestaltung. "Wenn sich Bürger in die Politik einmischten, ist das kein Sand, sondern Schmiermittel im Getriebe der Demokratie", betonte Kathrin Bastet von der sächsischen Böll-Stiftung. Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochausgabe der "Freien Presse" Freiberg.

 
erschienen am 24.07.2012
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
 
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