Freiberg: Nachholbedarf bei Bürgerbeteiligung
Freiberg. Eine Podiumsdiskussion der Heinrich-Böll-Stiftung zeigte: Freiberg hat Nachholbedarf bei der Beteiligung der Einwohner an Entscheidungsprozessen - aber auch Potenzial für aktive Mitgestaltung. "Wenn sich Bürger in die Politik einmischten, ist das kein Sand, sondern Schmiermittel im Getriebe der Demokratie", betonte Kathrin Bastet von der sächsischen Böll-Stiftung. Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochausgabe der "Freien Presse" Freiberg.

