Freiberg: Rathaus hat noch 500.000 Euro für Winterdienst übrig
Freiberg. Für ihren Winterdienst hat die Stadt Freiberg bislang etwa 50.000 Euro ausgegeben. Wie Tiefbauamtsleiter Tom Kunze weiter informiert, seien für diesen Winter rund 550.000 Euro geplant: "Falls Geld übrig bleibt, entscheidet der Stadtrat, was damit geschehen soll." Aktuell sei die gesamte Technik - vier Großfahrzeuge, sechs Kleinfahrzeuge bis maximal zwölf Tonnen sowie drei Kleintraktoren und -geräte - einsatzbereit. Die 200 Tonnen Streusalz und die 250 Tonnen Splitt, die derzeit vorrätig sind, reichen Kunzes Worten zufolge selbst bei ungünstigen Bedingungen zwei Wochen: "Aufgrund der lange sehr milden Witterung liegen die Einsätze und Kosten weit unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre."