Plauen: Diakonie-Chef vor Gericht

Plauen. Taxi-Fahrer in Plauen haben Angst vor Konkurrenz aus dem Diakonischen Werk. Dessen Chef Hartmut Denkewitz lässt seine Angestellten Pflegebedürftige chauffieren. Deshalb stand der Diakonie-Chef am Donnerstag vor Gericht. Wie die Verhandlung ausging, lesen Sie in der Freitagausgabe der "Freien Presse" Plauen.

 
erschienen am 13.10.2011
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
 
Kommentare
3
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  • 19.10.2011
    19:17 Uhr

    tanja1959: Ja, denke auch mal ganz umsonst wird es die Diakonie nicht machen!warum soll es auch preisgegeben werden? aber finde auch das hat nichts mehr mit Menschenwürde zu tun, und fakt ist doch klar die Pat. würden da lieber mit einer Vertrauensperson fahren! Armes Deutschland!!! Zum Glück meinen Eltern leben in der Schweiz. Ich wünsche allen Taxifahrern gute Fahrt , und denkt an die Preise.

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  • 16.10.2011
    11:00 Uhr

    karina100: ja, die pat. haben bestimmt etwas angst dies preiszugeben, aber der geschäftsführer müsste doch über sein personal bescheid wissen? oder aber er weis nichts von bezahlungen, wäre ja noch schlimmer, aber das finanzamt müsste so etwas doch nachprüfen? wir wissen jedenfalls, das es 6 euro für hin und zurück ist, sorry keine 12 euro, um so schlimmer denn die pat. laufen der DIAKONIE DIE BUDE EIN;

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  • 15.10.2011
    23:27 Uhr

    karina100: Macht doch bestimmt jeder pflegedienst? aber in der zeitung stand dies preise die DIAKONIE kostenlos an!!!!! STIMMT NICHT GANZ; HIN UND RÜCKFAHRT KOSTET 12 EURO; ALSO PRO FAHRT 6 EURO; SO SIEHT ES SCHON BESSER AUS:

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