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Aus für Vogtland-Fernbus

Die Vogtland-Fernbuslinie wird zum Jahresende eingestellt. Das bestätigte Thomas Schwui, Geschäftsführer der Plauener Omnibusbetriebe. Der Vogtland-Fernbus fährt derzeit einmal täglich von Plauen über ...

erschienen am 07.12.2015

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Kommentare
4
(Anmeldung erforderlich)
  • 09.12.2015
    19:34 Uhr

    crashy9708: @fingerindiewunde:
    Die Idee ist gut, aber fragen Sie mal einen "Disponenten" nach dieser Route:

    Der kriegt es fertig und antwortet Ihnen, dass er erst bei GOOGLE maps nachsehen muss, ob das überhaupt machbar sein wird.

    Solche antworten habe ich schon als Busfahrer bekommen - von Leuten, die gerade mal die Fahrprüfung für den Holzroller bei einem Wettbewerb im Rahmen ihres BWL-Studiums mit Ach und Krach bestanden hatten.

    In meiner Jugendzeirt erledigte man so etwas mit praktischer Erfahrung (Vater war Fernfahrer und ich oft sein "Spanner"), einer DDR-Karte und einem Kurvimeter und das Alles ohne PC und ohne Taschenrechner, sondern mit Papier und Bleistift!

    0 1
     
  • 08.12.2015
    20:50 Uhr

    fingerindiewunde: Was ich icht verstehe: Warum nutzt man nicht die gekappte Bahn-Direktverbindung von Plauen nach Leipzig und verlegt die Busroute, also Plauen - Berlin über Leipzig? Die Anbindung über die A72 bis Borna (und dann 20km gut ausgebaute Bundesstraße) und ab Leipzig über die A14/A9 bis Berlin. Natürlich muss man dann auch das Aus- und Zusteigen in Leipzig ermöglichen. Und wenn man dann die Abfahrzeiten noch so legt, dass die Leute in Berlin wenigstens 5 Stunden Zeit haben, dann sollten doch Fahrgäste zu bekommen sein.

    1 0
     
  • 08.12.2015
    19:28 Uhr

    bahnfan: Ergänzende Antwort zum Beitrag von crashy9708: "...wobei an den Unterwegshalten nur eingestiegen werden kann..." (???)

    Der Vogtlandkreis möchte als Urlaubsregion glänzen. Jedoch gibt es seitens der Verantwortlichen im Bereich ÖPNV möglicherweise kein Interesse an einen funktionierenden Nah- und Fernverkehr.
    Den Bürgern wird ständig nur erzählt, dass die Fahrgastzahlen rückläufig sind. Angebliche Schuld sollen die fehlenden finanziellen Mittel vom Freistaat sein. Die hausgemachten tatsächlichen möglichen Ursachen werden verschwiegen.

    Die Fahrpläne im Nahverkehr werden durch die Verantwortlichen nur noch an den Schulzeiten ausgerichtet, da mögliche unmotorisierte Urlauber und Privatreisende nicht mehr erwünscht sind.
    Im Fernverkehr sieht es nicht besser aus.
    Mit dem Zug kommt man vom oberen Vogtland nach Leipzig / Berlin nur noch mit oftmaligen beschwerlichen Umsteigen.

    Der vogtländische Fernbus von Plauen nach Berlin wurde eingestellt, weil angeblich seit dem Verkehren der Postbuslinie die Fahrgäste fehlen.
    Die Postbuslinie Plauen-Berlin wird eingestellt, weil angeblich durch den vogtländischen Fernbus zu wenige Reisende die Postbuslinie nutzen.

    Dabei wäre im Bereich der vogtländischen Fernbuslinie durch eine bessere Gestaltung der Fahrpläne und Einsatzfahrzeuge eine Optimierung der Fahrgastzahlen ohne Weiteres möglich gewesen.

    Noch schlimmer wird es im vogtländischen Nahverkehr zum Fahrplanwechsel ab 13.12.2015.
    Durch die weitere fehlende Abstimmung der Verkehrsträger Vogtlandbahn / Bus untereinander, werden zukünftig an Wochenenden und in Ferienzeiten die ländlichen Regionen des Vogtlandes teilweise komplett vom Nahverkehr abgeschnitten.

    Einst wurden für etliche Millionen Euro in den größeren Orten des Vogtlandkreises ÖPNV-Schnittstellen geschaffen um bessere Anschlüsse von Bahn / Bus zu schaffen.
    In Auerbach wurde eine Tourismus- und Verkehrszentrale (TVZ) Vogtland geschaffen um angeblich den Reiseservice für Einheimische und Urlauber zu verbessern.
    Der Bau der vielen ÖPNV-Schnittstellen wäre möglicherweise nicht notwendig gewesen, da die Anschlussbeziehungen zwischen Bus / Zug in den meisten Orten des Vogtlandkreises nicht mehr funktionieren.
    Hier zwei Beispiele von vielen:
    ÖPNV-Schnittstelle Oelsnitz (V) Bahnhof
    - Bus aus Richtung Klingenthal kommt morgens um 07:08 Uhr an und Vogtlandbahn in Richtung Zwickau über Plauen-Werdau (mit Anschluss in Werdau nach Leipzig/Berlin) ist 07:07 Uhr abgefahren.
    - Zug aus Richtung Zwickau über Werdau (mit Anschluss in Werdau aus Leipzig/Berlin) kommt 14:49 in Oelsnitz(V) an und die Busse in die ländlichen Regionen Falkenstein bzw. Klingenthal sind 14:45 abgefahren.

    Die überdimensional geschaffene Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland kommt möglicherweise mit den eigentlichen Serviceaufgaben auch nicht mehr klar.
    Keine Information der Fahrgäste zum Beispiel bei Busverspätungen und den dadurch gefährdeten Anschlussbeziehungen, obwohl die TVZ aus den Bussen die Verspätungsmitteilungen erhält.
    Bei der Kontaktaufnahme zur TVZ Vogtland über das Kontaktformular läuft auch einiges sehr seltsam. Anfragen bzw. Hinweise von Bürgern werden möglicherweise ignoriert, da diese keine Beantwortung finden.
    Es zeigt sich, das im Vogtlandkreis im öffentlichen Nah- und Fernverkehr die Abstimmungen der Verkehrsträger untereinander komplett fehlen. Jedes Unternehmen kocht hier möglicherweise sein eigenes Süppchen, das zum Nachteil der Fahrgäste.

    Die Verantwortlichen im Vogtlandkreis sollten mal einen Blick in den benachbarten Freistaat Thüringen werfen. Trotz eingeschränkter finanzieller Mittel wurde dort der Nahverkehr in den ländlichen Regionen optimiert und ausgebaut.
    Vielleicht brauchen wir in Sachsen zukünftig auch eine Rot-Rot-Grüne Regierung, damit nicht nur in Dresden und Leipzig der Nah- und Fernverkehr funktioniert.




















    0 1
     
  • 07.12.2015
    19:36 Uhr

    crashy9708: "...wobei an den Unterwegshalten nur eingestiegen werden kann..." (???)

    So kann man es eben auch machen.
    Wie wäre die Auslastung gewesen, wenn man wie früher zu Zeiten des KVK Karl-Marx-Stadt die Leute hätte auch unterwegs ein- und aussteigen lassen?

    Mit meinen Eltern bin ich von Treuen bis Schwarze Pumpe mit dem Bus gefahren - hin und zurück und sogar mit Gepäck in den alten Ikarus 66 bzw. 55!

    Mit der Vogtlandbahn fuhr ich auch vor 5 Jahren von Berlin nach AE und zurück. An den Tagen, wo ich fuhr, da war der Zugel knüppeldicke voll.
    Mag ja sein, dass unter der Woche weniger Fahrgäste fuhren, aber damals die Abfahrtzeiten, die waren auch irgendwie nicht gerade etwas für Spätaufsteher, aber immerhin war die fahrt damals ganz bequem.

    Zu meiner Jugendzeit, da war eine zugfahrt nach Berlin (auch später bis zum Mauerfall) kein Thema, denn die Anschlüsse passten, ausser mit dem 14-Uhr-Zug von Schöneweide bis Treuen, da musste man in Herlasgrün ganz schön lange warten - dafür war ich mit dem KARLEX um halb Zehn ab Schöneweide schon spätestens am Nachmittag zuhause, wenn ich am ob. Bhf. noch den Annaberger Bus erwischte.

    Heute gleicht der ÖPNV im Vogtland oft nur noch einem Schatten seiner selbst - dass es auch anders gehen kann, dass erleben wir jedes Jahr immer wieder in Luxemburg, wo das Tagesticket gerade mal 4 EURO kostet und die Busse in der Urlaubssaison oft rappelvoll sind.

    Kein Wunder, dass im Vogtland so langsam die Lichter wieder ausgehen.
    Als Tourist würde ich gerne auf mein Auto verzichten, denn wer verzichtet im Urlaub schon gerne mal auf ein Bier?

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