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  • 13.03.2012
    10:53 Uhr

    Nixe: In puncto 'Investitionen auf der grünen Wiese' hier bei uns nach der Wende, muss ich dem Mann hier voll zustimmen! In welcher rasanten Entwicklung hier und dort ein Supermarkt neben dem anderem u.a. unschöne große breite "Plattenbauten" aus dem Boden schießen, ist schon nicht mehr schön vielerorts! Die Kaufkraft ist ja auch nicht unbegrenzt...
    Das alles wirkt nicht nur negativ auf den Einzelhandel im Ortszentrum, sondern auch auf das Stadtbild: es ist einfach hässlich, so vieles verschiedenes ineinander gewürfelt in billigster Bauweise, die Eigenart der Bauweisen einzelner Dörfer und auch Kleinstädte geht verloren - das ist schade darum und oft unwiederuflich verloren. Aber auch gerade das ist es, warum man oft einen Ort besucht. (Man bedenke, dass die Billigbauweise schon nach 20-40 Jahren oft schlimmer aussieht, als manche Altbausubstanz nach 100 Jahren.) Desweiteren ist es nicht toll fürs Landschaftsbild, alles wird zugebaut, Grünflächen müssen dafür drauf gehen, und anderenorts stehen etliche Stadtflächen (Gebäude, leere Gewerbegebäude) brach. Unser Flächenverbrauch diesbezüglich ist seit der Wende so rasant gestiegen, man muss sich nur mal umgucken! Schade um die Grünflächen, die wären nützlicher, und schöner.
    Diesen Fehler haben wir vom "Westen" übernommen, wenn man sich dort mal umschaut!!!
    Und hoffentlich brauchen wir nicht auch 50 Jahre, um das zu kappieren (weil es dann zu spät wäre!)!

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  • 12.03.2012
    19:13 Uhr

    Holzinger: Kann doch der gescheite Wessi mal seine Landsleute alle herholen zum Urlaub machen in der Region. Sprüche klopfen tun se alle seit der Wende, aber zu Wege gebracht ham se noch nichts.

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  • 08.03.2012
    18:43 Uhr

    crashy9708: DAS VERSTEHE, WER WILL!!!

    Warern 100,00 DM vor über 20 Jahren nicht genug?

    Aber natürlich:
    Bayern legte damals sogar noch was drauf!

    Was den Vogtländern offenbar fehlt, das sind die "Ellenbogen" - auch wenn es da schon einige ganz gut verstanden haben, diese auszufahren.

    ... und was die Fußgängerzone in Plauen betrifft:

    Mensch, wir Ostdeutschen waren doch früher auch gut zu Fuß.
    ... und wer gut zu Fuß ist, der braucht kein Fitness- oder Wellness-Studio.

    Verdammich, als Jugendlicher bin ich von Plauen über 14 km bis in meine Heimatstadt gelaufen, weil es keine Taxen gab, die um Mitternacht noch außerhalb von Plauen unterwegs sein wollten.

    Wenn in Plauen ehrenamtliche MA fehlen, dann nehmt doch die Leute von der PLAMAG, die jetzt zuhause sitzen und zahlt denen ein ordentliches Gehalt.

    Autos in der Stadt - igitt, das sagt Euch ein Hauptstädter:

    Abzocke mit "Grüner Plakette" und Parkraumbewirtschaftung" - das bringt Geld ins Stadt-Säck'l.

    Aber ob es mehr Touristen bringt, das wage ich zu bezweifeln - solange in Plauen der ÖPNV so aussieht wie jetzt.

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