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Stadtrat arbeitete für die Stasi - "Nichts Schlimmes dabei gedacht"

Der Hohenstein-Ernstthaler Stadtrat Rudi Stößel (Pro Hot) hat im Gespräch mit "Freie Presse" überraschend eingeräumt, in der DDR für das Ministerium für Staatssicherheit tätig gewesen zu sein. Das ist ...

erschienen am 23.02.2016

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Kommentare
10
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 25.02.2016
    03:27 Uhr

    aussaugerges: Und noch was:
    Herrn Demaziere geht das mit der Stasi schon lange auf den Docht.
    Es gab nur 2 Prozent Stasiopfer.

    Aber 30 Prozent suchen Folterspuren wegen 300 Euro im Monat.

    Es kotzt mich an. Aber so machen noch mehr fort.(Westzone)

    Was hat die eine BR gesagt.Sie haben mich nur benutzt.(In Griechenland)

    Alle Achtung die FP hat wohl das Internet entdeckt.Nachtschicht.
    Aber wenn man mal munter ist, da kann man mal mit dem Tablett schön schreiben.
    Aber jetzt gute Nacht.

    0 0
     
  • 25.02.2016
    01:36 Uhr

    aussaugerges: Hui Bui:

    Wir waren 25 Handwerker und haben auch an der Grenze gearbeitet.
    Wir sind immer auf Himmelfahrt gewesen,war sehr schön.

    Wir hatten nie Schwierigkeiten obwohl wir auch die Sau rausgelassen hatten.

    Es war die allerschönste Zeit in meinem Leben

    Erst als""" He du"""Leiharbeiter im Westen wuste ich was ich an der DDR hatte.
    Hier sprechen fast nur nicht ehemals nicht gearbeitet haben.

    Leider war die DDR nicht in der Lage ohne konvertierbare Währung zu bestehen.

    Und Rias und SFB haben nur ein Ziel gehabt.

    Also alles Stasi!!!

    0 0
     
  • 24.02.2016
    22:24 Uhr

    Nikodemus: @HuiBui: Mir fehlen gerade die Worte! Ist das Ihr Ernst? Sind Sie ernsthaft der Meinung, Tillichs Funktion habe etwas mit "Verwaltung" zu tun und sei redliche Arbeit gewesen? Dann haben Sie nichts vom DDR-Regime verstanden!
    Nochmal für Sie: Tillich bekleidete eine herausragende Funktion im DDR-Unterdrückungsapparat. Er war KEIN Fußlatscher, sondern Entscheidungsträger! Wie nur kann man das herunterspielen? Selbst Honecker müßten Sie nach dieser Logik rechtfertigen, denn der bekleidete ja auch nur ein "öffentliches Amt". (und war nach Ihrer Logik natürlich auch viel besser als ein kleiner Stasispitzel)
    Aber ich sehe, die Menschheit lernt nichts dazu. Bereits nach dem Nationalsozialismus wurden von der CDU die übelsten Kriegsverbrecher reingewaschen. Nichts hat sich geändert. Es ist wie immer im Leben: Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen....

    0 1
     
  • 24.02.2016
    14:15 Uhr

    HuiBui: @Nikomedus:
    Sie müssten "belastet" erst einmal definieren. Das kann ja alles oder nichts sein.
    Was wollen Sie Tillich vorwerfen?? Schließlich muss wie in jeder Gesellschaft irgendwer auch die öffentlichen Ämter begleiten und das Leben koordinieren.

    Das MfS als Unterdrückungs- und Überwachungsinstrument der SED gegenüber der DDR-Bevölkerung, das vor allem dem eigenen Machterhalt diente, ist wohl etwas völlig anderes, als eine administrative Funktion für kommunale Angelegenheiten.

    Wenn der "kleine Stasispitzel" Sie ausgehorscht hätte oder dazu beigetragen hätte, dann würden Sie wohl mit Sicherheit ganz anders argumentieren. Die vielen "Kleinen" haben schließlich ganz aktiv zu einem großen Ganzen, dem Stasi-Staat beigetragen.

    Und ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie gerade selbst mit zweierlei Maß messen?

    4 0
     
  • 24.02.2016
    00:56 Uhr

    Nikalx: Denunziantentum wird doch heutzutage wieder gefördert.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/niedersaechsischer_denunzianten_stadl_wie_man_einen_politisch_unbotmaessige

    1 5
     

 
 
 
 
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