Jens Meincke und Jörg Rzoczek (rechts) von der gleichnamigen Tischlerei beim Innenausbau des neuen Sozialgebäudes. Foto: Marcus Richter
Sportler bekommen neues Sozialgebäude
Gegenwärtig läuft Innenausbau - 53.360 Euro fließen aus dem Konjunkturpaket II
Hartenstein. Hartenstein. Im neuen Sozialgebäude am Hartensteiner Sportplatz läuft gegenwärtig trotz der Kälte der Innenausbau. Dieses Jahr sind 66.700 Euro für das Objekt eingeplant. Da die Baumaßnahme mit Geld aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung unterstützt wird, muss die Kommune nur 13.340 Euro beisteuern.
Zurzeit nutzen die Sportler noch die Sanitäranlagen im ehemaligen Klubhaus. Das Gebäude ist allerdings bereits vor einigen Jahren an das Musikhaus Markstein verkauft worden. Deshalb musste eine Lösung gefunden werden. Die Firma Rzoczek aus Hartenstein erledigt gegenwärtig die Tischlerarbeiten in dem Rohbau, die Firma Manfred Müller aus der Stadt die Elektroinstallation. Im Oktober vergangenen Jahres hat sich der Stadtrat entschieden, noch Sonnenkollektoren auf dem Dach des neuen Sozialgebäudes zu installieren. Die Anlage kostet 10.300 Euro. 4000 Euro davon fließen als Fördermittel. Die Firma Heyn & Söhne KG Hartenstein hat die Anlage schon auf dem Dach installiert. Die Stadt geht davon aus, dass die Kollektoren, die künftig für warmes Wasser sorgen, sich innerhalb weniger Jahre bezahlt machen.
90.000 Euro werden in diesem Jahr in den weiteren Ausbau der DRK-Kindertagesstätte im Ortsteil Thierfeld investiert. 72.000 Euro davon fließen als Fördermittel aus dem Konjunkturpaket II. Gegenwärtig wird in der zum Kindergarten umgebauten ehemaligen Grundschule das Obergeschoss so ausgebaut, dass es für die Betreuung der Mädchen und Jungen mit genutzt werden kann. Die Rettungstreppe wurde bereits aufgestockt, damit die Sicherheit der Mädchen und Jungen gewährleistet ist.
Und auch die DRK-Kindertagesstätte im Ortsteil Zschocken bekommt Geld aus dem Konjunkturpaket. Dort erfolgt die Wärmedämmung. Das markante Erscheinungsbild der Fassade soll dabei erhalten werden. 144.000 Euro sind für die Arbeiten eingeplant. 115.200 Euro fließen als Fördermittel.


