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40 Millionen Zuschauer sahen Pixar-Filme

Die meisten Karten wurden für "Findet Nemo" gelöst

Baden-Baden (dapd). Das US-Animationsstudio Pixar hat seit seiner Gründung vor 25 Jahren etwa 40 Millionen deutsche Zuschauer in die Kinos gezogen. Die meisten Karten wurden für "Findet Nemo" gelöst, teilte Media Control am Freitag anlässlich des Jubiläums mit. Die Geschichte um den Clownfisch hatte 2003 etwa 8,6 Millionen Zuschauer gefunden.

Der Film "Ratatouille" lockte 2007 etwa sechs Millionen Fans in die Kinos. "Die Unglaublichen - The Incredibles" verkauften 2004 etwa 3,5 Millionen Tickets. Auf den Rängen vier und fünf folgten mit 3,4 beziehungsweise 3,3 Millionen Zuschauer "Das große Krabbeln" (1999) und "Die Monster AG" (2002).

Die elf abendfüllenden Pixar-Filme spielten laut der Walt Disney Company bislang weltweit insgesamt 4,7 Milliarden Euro ein. Sie heimsten über 40 Oscar-Nominierungen, neun Academy Awards und sieben Golden Globes ein.

Das "Toy Story"-Studio gehörte einst Apple-Gründer Steve Jobs. Seit 2006 ist Pixar Teil der Walt Disney Company. "Toy Story 3" ist am Sonntag bei den Oscars in den Kategorien Bester Film und Bester Animationsfilm nominiert.

dapd

 
erschienen am 25.02.2011
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