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Angelina Jolie musste unerträgliche Szenen aus ihrem Film schneiden
"Nicht eine einzige fröhliche oder glückliche Szene"
Hamburg (dapd). Schauspielerin Angelina Jolie hat ihre Regiearbeit "In The Land Of Blood And Honey" über die Gräuel des Balkankriegs entschärft. "Ich habe sogar Szenen herausschneiden müssen, weil sie zu unerträglich anzuschauen gewesen wären", sagte die 36-Jährige der Zeitschrift "Gala". Grundsätzlich habe sie aber gewollt, "dass sich das Publikum unwohl fühlt und eine Ahnung davon bekommt, wie es ist, wenn an jeder Ecke der Tod lauert".
In ihrem Film gibt es laut der Oscar-Preisträgerin "nicht eine einzige fröhliche oder glückliche Szene". Als Ausgleich habe sie ihre Kinder jeden Abend mit Liebe überschüttet. Jolies Film wird auf der Berlinale in der Sektion Special gezeigt.
dapd