Vor der Premiere der ersten Dresdner Zwingerfestspiele am Freitag zeigt sich der Veranstalter mit dem Kartenverkauf "sehr zufrieden". Vor der Premiere der ersten Dresdner Zwingerfestspiele am Freitag zeigt sich der Veranstalter mit dem Kartenverkauf "sehr zufrieden".

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Veranstalter der Zwingerfestspiele "sehr zufrieden"

Premiere des Open-Air-Stücks am Freitag

Dresden (dapd). Vor der Premiere der ersten Dresdner Zwingerfestspiele am Freitag zeigt sich der Veranstalter mit dem Kartenverkauf "sehr zufrieden". Die Dresden Event GmbH teilte am Dienstag auf dapd-Anfrage mit, es seien nur noch Restkarten für die Vorstellungen bis 21. August im Verkauf. In der Open-Air-Bühne gibt es 1.800 Plätze. Der Autor des Stücks "Die Mätresse des Königs", John von Düffel, wird zur Premiere erwartet.

Der verletzte Schauspieler Götz Schubert, der August den Starken (1670-1733) spielt, kann nach Angaben einer Pressesprecherin voraussichtlich ohne Krücken auftreten. Er hatte einen Muskelfaserriss am Bein erlitten.

Bei der Premiere fehlt die erkrankte Anouschka Renzi, deren Rolle als Gemahlin des Kurfürsten Natascha Paulick übernommen hat. Die von August verehrte Gräfin Cosel spielt Teresa Weißbach. Helmut Zierl ist als Graf Hoym zu sehen.

Dirk Bach ist als Hofnarr Fröhlich dabei. Tänzerinnen spielen Estefania Küster, die Exfreundin von Dieter Bohlen, und Dominique Voland, die Lebensgefährtin des Intendanten der Zwingerfestspiele, Dieter Wedel.

Als Regisseur will Wedel mit der Liebesgeschichte eine Brücke schlagen zwischen der Vergangenheit, als August der Starke als sächsischer Sonnenkönig herrschte, und der Gegenwart. Angekündigt hat er ein "bewegendes und modernes Drama um Liebe, Macht und Verrat - mitreißend und überraschend, denn Vergangenheit und Gegenwart wechseln sich in der Inszenierung immer wieder ab."

Die Aufführungen am Originalschauplatz einst großer höfischer Feste finden auch bei Regen statt, sagte die Pressesprecherin Monika Liegmann der dapd. "Bei Open Air muss man damit rechnen." Regen bringe Publikum und Ensemble einander näher. Nur bei starkem Regen würde nicht unter freiem Himmel gespielt.

dapd

 
erschienen am 02.08.2011
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