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Wim Wenders hält Preise für überbewertet

"Pina" gleich zweimal für den Oscar nominiert

Berlin (dapd). Regisseur Wim Wenders hält Preise für nicht besonders wichtig. "Ach, Preise, das ist so ein Ding, auf das man nicht hineinfallen darf", sagte der 66-Jährige der "Berliner Morgenpost". "Man ist kein besserer Regisseur, wenn man die gewinnt, und kein schlechterer, wenn man sie nicht kriegt."

Wenders 3D-Tanzfilm "Pina" ist für den Europäischen Filmpreis nominiert, der am Samstag in Berlin verliehen wird. Außerdem hat "Pina" gleich zwei Mal Chancen auf einen Oscar. Die Produktion ist in den Kategorien Dokumentarfilm und bester nicht englischsprachiger Film in der engeren Auswahl.

dapd

 
erschienen am 01.12.2011
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