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Auswärtiges Amt bestätigt Tod dreier Deutscher bei Tauchbootunfall
Die deutsche Botschaft in Kairo und der Honorarkonsul in Hurghada sind eingeschaltet
Berlin (dapd). Nach einem Tauchbootunfall vor der ägyptischen Küste des Roten Meeres hat das Auswärtige Amt den Tod von drei deutschen Touristen bestätigt. Die deutsche Botschaft in Kairo und der Honorarkonsul in Hurghada seien eingeschaltet und um Aufklärung bemüht, sagte eine Sprecherin am Freitag der Nachrichtenagentur dapd. Der deutsche Honorarkonsul sei vor Ort, um die Betroffenen konsularisch zu betreuen. Das Touristentauchboot sank am Donnerstag in der Nähe von Hurghada. Bei den drei Todesopfern handelt es sich um ein deutsches Paar und ein Kind. 13 weitere Urlauber an Bord des U-Boots konnten gerettet werden. Tauchbootfahrten entlang der Korallenriffe im Roten Meer sind sehr beliebt bei Touristen.
dapd