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Leopoldina digitalisiert 160 einmalige Tondokumente

Die Aufnahmen enthalten Reden bekannter Wissenschaftler

Halle (dapd). Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat rund 160 Magnettonbänder aus ihren Archivbeständen restaurieren und digitalisieren lassen. Einmalige und bedrohte Tonaufnahmen von 1959 bis 1991 hätten somit erhalten werden können, sagte eine Sprecherin der Leopoldina am Dienstag in Halle. Die Aufnahmen enthielten Reden bekannter Wissenschaftler, die in diesen Jahren zu Veranstaltungen der Leopoldina nach Halle kamen.

Der Bestand an Magnettonbändern der Leopoldina mit insgesamt 395 Stunden Tonmaterial auf 161 Bändern liege nun in digitaler Form vor und sei damit auch der Forschung erstmals zugänglich.

dapd

 
erschienen am 07.02.2012
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