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Neu vertontes Kinderlied der Randfichten regt Tierschützer auf

Ein kleines Insekt sorgt derzeit mächtig für Wirbel. Denn der Fliege - besungen von den Randfichten auf ihrer neuen CD - sollen vier ihrer sechs Beine herausgerissen werden."Du kleine Fliege, wenn ...

erschienen am 04.02.2012

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 07.02.2012
    10:09 Uhr

    Baron: Liebe Freunde von der PETA ,
    bitte sorgt für die Verbrennung von Bücher der Gebrüder Grimm, diese sind nicht nur voll von Tierquälerein nein nach wie vor werden ihre Märchen nachdem sie gelesen wurden weitererzählt ein unhaltbarer Zustand. Millionen von Kindern und Jugendlichen wurde über Generationen dadurch jede Achtung vor jeglicher Kreatur genommen. Bereits vor Jahren konntet ihr feststellen, das Angler potentielle Mörder sind und Recht habt Ihr ich könnte mir vorstellen dass zum Beispiel einer aus dem Zwickauer Trio als Kind mal angeln war. Ihr habt da aber sicher genauere Kenntnisse.

    Ähnlich verhält es sich ja beim Leder.

    Macht bitte einen Gesetzesvorschlag dass Sagen und Mythen der Völker dieser Welt verboten gehören in den Tiere gequält werden, davon gibt es z. B. besonders im Harz sehr viele davon.

    Wir müssen als Gesellschaft endlich die Herrschaft der Tiere über den Menschen anerkennen.

    Nachdem Bücher verbrannt, Filme den Flammen übergeben und anderes getan ist bleibt nur noch der weltweite kollektive Selbstmord der Menschheit und schon kann kein Tier in seiner Entwicklung mehr gestört werden. Dann habt ihr Euer Ziel endlich erreicht.

    Im Übrigen gibt es tierverachtende Texte schon in der Bibel.

    Und jetzt Nahallermarsch

    Nein, mal in Ernst Tierquälerei wird auch von mir auf das schärfste verurteilt, aber hier schießt ihr mal wieder über das Ziel hinaus, ich wünsche Euch einen Moment des Nachdenkens.

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  • 05.02.2012
    11:45 Uhr

    ultoranimalium: Es geht nicht darum, alte Reime zu verteufeln, sondern darum, daß die Randfichten den Spruch nicht in ihr Lied aufnehmen sollten. Als Kind nimmt man die Grausamkeiten der Lieder, Reime und Märchen gar nicht wahr, hoffe ich mal, jedenfalls war es bei mir u. vielen anderen so. Man betrachtet als Kind die Märchen u. Sprüche jedenfalls nicht als Aufforderung, die Grausamkeit auch zu tun. Als Jugendlicher u. Erwachsener aber, wenn man dergleichen im Lied hört - und da hört man bewußt hin - führt das zu noch mehr Verrohung im Gedankengut des Hörers und nimmt das fröhlich als Aufforderung zur Tierquälerei - bei den Leuten, die vielleicht nie Märchen gelesen haben, die keine Moral und keine Achtung vor dem Leben anderer, der Tiere und der Natur von ihren Eltern gelernt haben und gefühllose Krüppel sind.

    Solche Sprüche, genau wie der Müll Dschungelcamp (noch nie gesehen), wie die generelle Tierfeindlichkeit unserer Sprache führen zur Gewalt gegen die Tiere, und davon gibt es weiß gott genug zu jeder Stunde an jedem Ort der Welt. Da brauchen wir den Blödsinn der Randfichten nicht auch noch, die ich abgesehen davon sehr gern höre.

    Ihr Artikel geht also am Thema vorbei. Die Tierfeindlichkeit unserer Sprache ist exorbitant: dumme Kuh, dreckiges Schwein (dabei ist das Schwein höchst sauber wie jedes Tier), leiden wie ein Hund, schuften wie ein Pferd, sie wurden wie die Tiere behandelt - als ob man Tiere SO behandeln dürfe!!!!! Die schlimmeren fallen mir natürlich nicht ein, s. aber die o. g. Sprüche.

    Wären wir humanistisch erzogen, gäbe es keine Tierquälerei, keine Circusse, keine Pferderennen, keinen Fleischfraß, kein Angeln, keine Jagd, den Lug und Trug und das Schwerstverbrechen Tier"versuch" nicht usw. usw...

    Es gäbe all die Schwerverbrechen an den Tieren nicht, die die gleichen Empfindungen, Bedürfnisse, sozialen Bedürfnisse usw. wie wir haben. Eine Schande, wie die Menschheit die Tiere mißhandelt, versklavt, quält, frißt, foltert, mißbraucht und das auch noch sexuell. Eine Kulturschande ohne Worte. Auch noch verboten im Namen der Religion!!!

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Onkel-Max-Frage
Hat das "Insellicht" wirklich etwas mit der Insel zu tun?
Onkel Max
Tomicek

Wir sind 1939 in eine Wohnung auf dem Kaßberg in Chemnitz gezogen und hatten dort bis 1948 keinen Strom, sondern in der Küche und Stube nur Gaslicht. In der Schlafstube war Gas verboten. Eine Freundin von mir wohnte ein Geschoss unter uns. Sie benutzte gelegentlich das Wort "Insellicht" und meinte damals dasselbe wie wenn wir heute vom Entzünden einer Kerze reden. Aber woher kommt dieser Ausdruck? (Diese Frage hat Helga Dorer aus Chemnitz gestellt.)

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