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Sexsteuer bringt Bonn 250.000 Euro

Weitere intensive Kontrollen von Prostituierten und Bordellen angekündigt

Bonn (dapd-nrw). Mit der Sexsteuer für Prostituierte hat die Stadt Bonn im vergangenen Jahr etwa 250.000 Euro eingenommen. 14.000 Euro seien allein durch die im August in Betrieb genommenen Automaten für Prostituierte am Straßenstrich erzielt worden, sagte eine Sprecherin der Stadt am Montag.

Die besondere Vergnügungssteuer wird in Bonn seit Anfang 2011 erhoben. Zunächst war die Stadtverwaltung von etwa 300.000 Euro Einnahmen ausgegangen, später wurde die Prognose auf etwa 200.000 korrigiert. Vertreter der Stadt haben weitere intensive Kontrollen von Prostituierten und Bordellen angekündigt.

dapd

 
erschienen am 23.01.2012
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