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Das wilde Leben des Pegida-Häuptlings

Dresden. Die Adventszeit ist gekommen, und Lutz Bachmann kämpft um den Dresdner Christstollen. Der dürfe in Deutschland womöglich bald nicht mehr so heißen, befürchtet er. Sorgen macht sich der Gründer ...

erschienen am 03.12.2014

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Kommentare
18
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 11.01.2015
    09:02 Uhr

    vomdorf: also einer, der mal *böses* gemacht hat, bestraft wurde und seine strafe verbüst hat ist ein *immer-böser*. auf den darf man auf keinen fall hören.
    wie ist das nun mit uli hoeneß? der arbeitet als noch einsitzender straftäter in der jugendarbeit...natürlich nur tagsüber, weil er nachts noch einsitzt. das ist in ordnung?
    das zeigt mir nur, dass in diesem staat einiges faul ist, wenn nicht sogar oberfaul. und wenn man uns zum aufregen solche leute wie herrn bachmann *vorsetzt* gerät anderes natürlich in den hintergrund.

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  • 18.12.2014
    08:50 Uhr

    aussaugerges: Wieder eine andere Überschrift zum alten Text.
    Kein Wunder wenn diesich nicht mit der Presse unterhalten wollen.

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  • 16.12.2014
    16:06 Uhr

    aussaugerges: Falsch PeKa:in 50 Jahren(vor den offenenGrenzen) kamen nie so viel wie jetzt.
    Durch die von Jesus Christus geduldeten Anglo Amerikanischen Ölkriege, ist die Welt zum Blutbad geworden.
    Wissen sie nicht. Wikki 50 Millionen Tote...
    Wenn die Nato Kriege(auch Religonskriege) nicht gewesen
    wähern,gäbe es den Artikel nicht.
    Verstehen sie das da hilft kein beten mehr.! ! ! ! ! ! !

    0 0
     
  • 04.12.2014
    18:05 Uhr

    PeKa: "Zur Kagida-Premiere in Kassel kamen 80 Teilnehmer, aber 500 Gegendemonstranten. In Würzburg gingen im dritten Anlauf 30 Pegida-Anhänger auf die Straße - 200 Gegner blockierten den Marsch."
    Na da warte ich bloß noch auf den Moment, bis die Dresdner Pegida auch die "Wessis" zu Feinden und Zersetzern der abendländischen Kultur in Deutschland erklärt.

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  • 03.12.2014
    21:57 Uhr

    Chamser: @ Haecker: Das war sie unter 1. beschrieben haben, ist wirklich so. Für die meisten Namensänderungen oder sonstige Aktionen sind nicht die Ausländer bzw. speziell die Muslime verantwortlich, sondern rot/grüne Gutmenschen die meinen in deren Namen so handeln zu müssen. Das meinen sie aber auch nur und das dürfen wir nicht vergessen! Mir ist so ein ähnlicher Fall aus familiären Gründen aus Ba-Wü bekannt wo eine Schuldirektorin ein christlich geprägtes Fest abschaffen wollte um Muslime nicht zu verärgern. Die muslimischen Eltern selbst haben energisch dagegen protestiert weil sie gar nichts gegen dieses Fest hatten und auch dies schon gar nicht unter ihrem "Namen" geschehen sollte. Es war die grün angehauchte Direktorin die unnötig und grob fahrlässig hier Unfriede gestiftet hatte!

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