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Die Demokratie-Therapie der AfD

Als der Professor am Samstagnachmittag seinen Vortrag beendet, brandet Beifall auf. Vor Begeisterung wird gejohlt und gepfiffen, viele Zuhörer erheben sich sogar von ihren Plätzen. Eine Stunde lang ...

erschienen am 18.05.2015

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Kommentare
8
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 18.05.2015
    21:15 Uhr

    f1234: @Creolo: Eine AfD mit solchen Symphatisanten/Mitgliedern braucht dann wirklich niemand. Da kann man dann auch gleich das Original NPD wählen...

    4 3
     
  • 18.05.2015
    19:45 Uhr

    Creolo: @aardvark. Eine AfD, die sowas ist, wie die FDP brauchen wir tatsächlich nicht. Aber das war die AfD zumindest in weiten Teilen nicht.
    Aber Lucke und seine Vertrauten waren die letzten Monate eifrig bemüht, die AfD in genau solch eine FDP 2.0 zu verwandeln. Allein damit schaden sie der Partei. Und jetzt, da sie sich mit ihren Plänen nicht so recht durchsetzen können, zerstören sie die Partei regelrecht.

    1 3
     
  • 18.05.2015
    19:37 Uhr

    Creolo: @aardvark? Wofür genau braucht man die CDU, Grüne, Linkspartei, SPD, wenn ich mal fragen darf. Also außer natürlich um Deutsche zur Minderheit im eigenen Land zu machen?

    0 6
     
  • 18.05.2015
    15:38 Uhr

    PeKa: @aardvark, man braucht die AfD als politische Kraft zur Selektion der schwachen Glieder der Gesellschaft wie z.B. der Behinderten.

    5 1
     
  • 18.05.2015
    14:24 Uhr

    gelöschter Nutzer: Wofür denn genau braucht man die AfD, f1234, wenn ich mal fragen darf. Also außer "Dagegen sein". Was sind denn die bahnbrechenden neuen Ideen dieser Partei?

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