Foto: dapd
SPD rügt Mittelkürzungen bei Initiativen gegen Rechtsextremismus
50.000 Euro weniger für Kulturbüro und die Opferberatung Sachsen
Dresden (dapd-lsc). Der Freistaat Sachen kürzt 2012 seine Fördermittel für Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus. Für das Kulturbüro und die Opferberatung Sachsen seien in diesem Jahr 50.000 Euro weniger Finanzmittel eingeplant, teilte die SPD-Landtagsfraktion am Samstag mit. "Diese Kürzung durch die Hintertür darf nicht sein", erklärte der Abgeordnete Henning Homann. Beide Einrichtungen leisteten eine wichtige Arbeit im Kampf gegen Rechtsextremismus und seien bereits unterfinanziert.
Homann berief sich auf eine Antwort des Sozialministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Fraktion. Demnach kürzt das Sozialministerium seine Mittel um 50.000 Euro, während der Zuschuss des Innenministeriums gegenüber 2011 gleich bleibt.
dapd
13:58 Uhr
Matthias1: Der mehrfache Studienabbrecher Homann wird wohl nie kapieren, dass das Geld (UNSER Steuergeld!) erst erarbeitet werden muss, bevor man es ausgeben kann. Wer sich immer nur an die Politik angeschmiert aber noch nie gearbeitet hat, wer keine einzige Qualifikation vorweisen kann, der sollte eigentlich nicht sächsisches Steuergeld hinauswerfen dürfen. Wärst Du doch in Düsseldorf geblieben....!
Solange die SPD auf ihrer Landesliste solche Leistungsverweigerer wie Herrn Homann unterbringt, sind selbst 10 Prozent Wähleranteil noch zu viel!