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Sächsischer Volksbund fordert mehr Unterstützung durch die Politik

Spendenbereitschaft in der jüngeren Generation lässt angeblich nach

Dresden (dapd-lsc). Der sächsische Landesverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge fordert von der Politik mehr Unterstützung für seine Arbeit. "Bitte helfen sie uns, dass wir die humanitäre Hilfe weiter fortsetzen können", sagte der Verbandsvorsitzende Dieter Landgraf-Dietz am Sonntag bei der zentralen Feierstunde zum Volkstrauertag in Dresden.

Rund 80 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel erhält der Volksbund aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Da die Spendenbereitschaft in der jüngeren Generation aber nachlasse, brauche der Verband Hilfe von der Politik, sagte Landgraf-Dietz.

dapd

 
erschienen am 13.11.2011
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