Chronologie: Stationen des CFC

1966: Vereinsgründung am 15. Januar als FC Karl-Marx-Stadt.

1967: Der FCK feiert unter anderen mit den Nationalspielern Dieter Erler und Eberhard Vogel die DDR-Meisterschaft - bis heute der größte Erfolg. Im Europapokal scheidet der FCK gegen RSC Anderlecht (1:2, 1:3) in Runde eins aus.

1969: Der FCK steht im FDGB-Pokalfinale, verliert 0:4 gegen Magdeburg. Eine Neuauflage des Endspiels endete 1983 mit dem gleichen Ergebnis. Im dritten FDGB-Pokalfinale (1989) der Vereinsgeschichte verliert der FCK 0:1 beim BFC Dynamo.

1989/90: Nach der Vizemeisterschaft spielt der FCK im Europacup gegen Boavista Porto, FC Sion und Juventus Turin. Am 13. Juni 1990 benennt sich der FCK in Chemnitzer FC um.

1990/91: Als Oberliga-Fünfter qualifiziert sich die Elf von Hans Meyer für die 2. Bundesliga. Am Saisonende Rang vier. Mit Rico Steinmann wechselt der erste Spieler des Clubs zu einem Westverein (1. FC Köln).

1993: Der CFC verliert im DFB-Pokalhalbfinale bei den Amateuren von Hertha BSC Berlin mit 1:2.

1996: Abstieg aus der 2. Liga.

1998/99: Der CFC wird Regionalliga-Meister. Nach Aufstiegsspielen gegen den VfL Osnabrück (0:1/2:0) Rückkehr in die 2. Bundesliga.

2001: Mit nur drei Siegen aus 34 Spielen Abstieg aus der 2. Liga.

2006: Abstieg in die Oberliga.

2008: Qualifikation für die Regionalliga Nord. (TP)

 
erschienen am 27.10.2010
 
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