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Eine angeschnittene Geburtstagstorte des ehemaligen Radrennsportlers Täve Schur, der im Februar 2016 seinen 85. Geburtstag feierte. Einst säumten Millionen Menschen die Straßen, wenn der neunmalige DDR-Sportler des Jahres auf seinem Rad vorbeirauschte. Zwischen 1950 und 1964 feierte er Erfolge, die im Amateursport einzigartig waren.

Foto: Jens Wolf/dpa/Archiv

Ein Held wird geschnitten

"Es geht nicht um mich. Nicht nur um mich." Sagt Täve Schur. "Es geht um Lebensleistungen der DDR-Bürger." Meint eine Historikerin. Eigentlich sollte die Radrennlegende längst in die Ruhmeshalle des deutschen Sports aufgenommen worden sein. Aber eine Jury sprach sich dagegen aus. Und nun spricht Täve.

Von Eva Prase
erschienen am 10.05.2017

Heyrothsberge. "Im Haus ist er nicht. Im Keller? Auch nicht. Ich schaue einmal in die Garage." Am Telefon ist zu hören, wie Frau Schur ihren Mann ruft. "Vati? Vati?" Nein, er ist nicht in der Garage. Danach ist Treppensteigen zu hören. "Vati, bist Du hier? Am Telefon ist die Reporterin von der ,Freien Presse', die gestern schon angerufen hat." Seit Täve Schur für die Aufnahme in die Hall of Fame des deutschen Sports ein zweites Mal vorgeschlagen und abgelehnt wurde, ist der ehemalige Radrennfahrer ein gefragter Mann. "Hast Du Zeit?", fragt seine Frau. Ins Telefon sagt sie: "Er will sich nur noch die Zähne putzen."

Die jüngste Entscheidung spaltet die Nation. Dabei scheint Täve nicht das Kernproblem zu sein. "Das Kernproblem sind Menschen, die ihn als Medium benutzen. Sie binden all ihre Interessen - ob sie ihn lieben oder hassen - an die Person Schur. Sie melden sich jetzt wieder alle zu Wort", sagt Silke Satjukow. Sie ist Historikerin, Jahrgang 1965 und in Ostdeutschland großgeworden, also mit dem Phänomen "Täve". Der Radsportler sei nicht die einzige Persönlichkeit, an der sich die Gemüter erhitzten. Sie erhitzten sich, weil es um die Identität der Menschen geht. "Es geht um Lebensleistungen der DDR-Bürger und auch der Bundesbürger. Beide versuchen, sich auch fast 30 Jahre nach der Wende noch gegenseitig klarzumachen, dass das eigene Leben jeweils wertvoller war als das der anderen. Was habe ich geleistet? Was ist es heute noch wert?" Täve sei eine Figur, an der sich diese Fragen verdichten.

Täve! Täve. Wer ihn einmal in Heyrothsberge besucht hat, den haben er und seine Frau eingenommen - mit überbordender Freundlichkeit, Kaffee und Kuchen vom Bäcker. Viele, gerade Journalisten, haben mit gewisser Kaltschnäuzigkeit dann doch ihr Schwarz-Weiß-Muster, das sie sich zurechtgelegt hatten, gezeichnet. "Es bringt aber nichts, diesen Mann zu desavouieren, weil er nicht die Hauptschuld an dem Streit trägt. Täve Schur ist vielmehr zwischen die Fronten geraten."

Der Streit um Täve hat etwas mit Helden und enttäuschten Hoffnungen zu tun. Zu den Helden, die der Staat nach 1945 aufbaute, gehörten Juri Gagarin und Valentina Tereschkowa in der Sowjetunion und Täve Schur und Adolf Hennecke in der DDR. Hennecke, der Rekordschichten im Oelsnitzer Steinkohlebergbau fuhr, traute die Bevölkerung nicht. Aber Täve eignete sich hervorragend. Er stammte aus kleinen Verhältnissen. Seinen Vater beschreibt er als außerordentlich arbeitsam, die Mutter als eine typische Hausfrau. Er selbst war Maschinenbauer.

Und: Er konnte gut Radfahren und hatte nach dem Krieg gezeigt, dass man die DDR international beachten muss. Satjukow: "Damit stand er für alle. Die DDR-Bürger, das darf man ja nicht vergessen, lebten in den 1950er Jahren in einer Gesellschaft, die nirgendwo anerkannt war. Es gab noch Lebensmittelscheine bis 1957. Den Menschen ging es nicht gut, und viele waren jeden Tag mit den Gedanken im Westen. Deren Selbstbewusstsein war im Keller." In dieser Zeit erschien Täve - ein Mann, ein Sportler, der international überzeugt hat, der gesagt hat, ich bin DDR-Bürger, ich bin Kommunist, ich bin Parteimann und ich bin gut. Er wurde für viele Vorbild."

Jungen schrieben ihm, sie wollten werden wie er. Frauen sandten ihm Liebesbriefe. Viele der Schreiben bewahrt Satjukow auf. Täve übergab sie einmal einem ihrer Mitarbeiter, als dieser ihn für ein Forschungsprojekt interviewte. "Er begeisterte die DDR-Bürger. Er berührte ihre Herzen. Er berührte sie mit seiner Menschlichkeit - aber auch, das dürfen wir nicht vergessen, als Repräsentant dieses Staates", resümiert Satjukow. "Täve" ist eine ambivalente Person - wie alle Menschen.

1973, als er seine aktive Karriere beendete, wurde er hauptamtlich Funktionär im Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB). "Er hat dem Staat vieles zu verdanken, oder alles. Das hat er nie vergessen, auch später nicht, in der PDS nicht, bis zum heutigen Tag nicht."

Heute behauptet Täve zwei Dinge, an denen sich der Streit um ihn entfacht. Erstens sagt er, der DDR-Sport sei vorzüglich aufgebaut gewesen. Zweitens behauptet er, Zwangsdoping habe es nicht gegeben. Zum Ersten: Der DDR-Sport war zentral organisiert wie fast alles in der DDR. Jeder Bürger konnte, wenn er wollte, Sport treiben. Es gab Sportvereine vor Ort, auf Kreis- und Bezirksebene, Wettkämpfe von den Spartakiaden bis hin zum professionellen Leistungssport. Das alles ist kostenlos gewesen. Dazu "Medizin nach Noten" im Fernsehen und "Mach mit, mach 's nach, mach 's besser." Man kann sagen, meint die Professorin, dass dieses allgemeine Sportsystem durchaus positive Elemente besaß. "Der Staat wollte, dass seine Bürger sportlich sind. Dagegen ist erst mal nichts einzuwenden."

Problematisch wurde es, wenn Kinder zu Leistungssportlern wurden. Der Leistungssport ist eine Sondersituation: Doping spielte eine entscheidende Rolle. "Täve Schur kann sich als früherer Funktionär nicht hinstellen und sagen, das hat es alles nicht gegeben. Er weiß es besser, er war ja einer der Beteiligten. Wenn einer so gut war, dass er Leistungssport betreiben konnte, wenn er wertvoll für die DDR wurde, wurde er an die Kandare genommen, wurde er zwangsgeführt, zwangskontrolliert, zwangsgedopt."

Satjukow belegt dies mit einem Forschungsprojekt, das unter anderem die Beteiligung von DDR-Pharmainstituten am Doping untersuchte. Kernergebnisse: Bis 1968 nahm man in der DDR eher unkontrolliert Anabolika. Die Funktionäre, die Sportler haben es semilegal beschafft. "Das wurde von der Regierung toleriert, aber sie hat es nicht ausdrücklich angewiesen."

Ab 1968 wurde Doping immer heikler, weil präzisere internationale Dopingkontrollen eingeführt wurden. Die DDR-Regierung nahm deshalb das Dopingsystem in die eigene Hand - damit man weiter dopen konnte, aber nicht erwischt wurde. "Es hieß zwar offiziell, wir sind gegen Doping. Inoffiziell wurde in fast allen Bereichen gedopt." Ab 1974 ist laut Satjukow ein Doping-Staatsplan nachweisbar. Die beteiligten Instanzen, das sei hoch interessant, gingen von Berlin bis hin zum Trainer vor Ort. Pharmainstitute hatten den Auftrag, Anabolika zu entwickeln und an Sportlern zu testen. Die Forschungsinstitute haben die Mittel weiter an die Bezirksärzte gegeben, diese händigten sie den Trainern aus, die es den Sportlern verabreichten. Rund 12.000 Sportler waren betroffen, darunter Minderjährige. Aufgeklärt und über die Folgen informiert worden sind sie nicht, meist wurden sie auch nicht in Kenntnis gesetzt darüber, dass sie hochgiftige Mittel einnahmen. Welche Folgen Anabolika hatten, wussten weder Sportler, auch die Trainer nicht, und manchmal selbst die Wissenschaftler nicht.

Was hat Täve damit zu tun? Man hat nach der Wende versucht, die Beteiligten zur Verantwortung zu ziehen. Das erwies sich als schwierig. Ein Forscherkollege von Satjukow prägte hierzu den Begriff von der "Diffusion der Verantwortung". Viele haben mitgemischt, aber es gab nur wenige Hauptverantwortliche, wie den DTSB-Chef Manfred Ewald. Der wurde wegen systematischen Dopings zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Täve Schur war Vizepräsident des DTSB in Magdeburg und Mitglied des DTSB-Bundesvorstandes. "Er war also mit federführend verantwortlich für die Verabreichung von Dopingmitteln", sagt Satjukow. Das wisse er auch. "Wir haben es mit Zwangs- beziehungsweise Staatsdoping zu tun, weil die Anweisung von oben kam und weil es kaum eine Möglichkeit für die Sportler gab, nein zu sagen."

Radsport-Legende Täve Schur. Radsport-Legende Täve Schur.

Foto: Jens Wolf/dpa/Archiv

Biathlontrainer Henner Misersky war einer der wenigen, der sich widersetzte. Nach seiner Weigerung, den von ihm trainierten Langläuferinnen - darunter seine Tochter Antje - männliche Hormone zu verabreichen, wurde er 1985 fristlos als Trainer entlassen. Tochter Antje sollte nach der Wende ihre zweite Chance bekommen. Sie holte Olympiagold in Albertville. Sie steht, wie ihr Vater, in der Hall of Fame.

Im Westen wurde auch gedopt. So lautet eines der Argumente vieler Ostdeutscher. Nach dem Ruderer Peter-Michael Kolbe, der seinen Namen in der Hall of Fame lesen darf, ist sogar eine Spritze benannt. Warum ist Doping im Westen nicht genauso zu kritisieren wie Doping im Osten? Doping ist Doping!

Als Wissenschaftlerin sieht Satjukow Unterschiede zwischen Staatsdoping und privatem oder Vereinsdoping. Doch solche Unterschiede sind den DDR-Bürgern völlig egal. Ihnen geht es um Gerechtigkeit in der Bewertung der Geschichte. Es geht darum, dass der eigene Lebensweg eine Würdigung erfährt. "Das steckt dahinter. Das ist nicht wenig. Nein: Es geht ums Ganze. Wie habe ich mich verhalten? Wie wird meine Biografie bewertet."

In Heyrothsberge ist Täve Schur mit dem Zähneputzen fertig. "Reden wir los", sagt er. Es klingt entschlossen, und es klingt freundlich. Wie trifft es ihn, nun zum zweiten Mal abgelehnt zu sein? Der zweifache Rad-Weltmeister und Friedensfahrt-Sieger, 86 Jahre alt, ist noch oft mit dem Rad unterwegs. "Aber Computer hab ich nicht." Die "Hall of Fame", die nur virtuell existiert, konnte er also gar nicht anschauen. Er konnte sich nicht durch die alphabetisch geordneten Namen der Sportler klicken. "Man hat mir nur mal eine Liste zugeschickt."

Er sagt zwar, dass diese Liste "nur so ein fiktives Instrument" sei. Enttäuschung schwingt dennoch mit. "Wenn da Sportler drin stehen sollen, die ohne Doping hohe Leistungen gebracht haben und die charakterlich und moralisch in Ordnung sind - nun ja, da wäre es eine Ehre, wenn ich dazugehören könnte."

Er erwähnt, scheinbar nebenbei, eine andere Art "Liste". Ein Buch des ehemaligen Sportjournalisten und Funktionärs Volker Kluge: "Die 1000 erfolgreichsten Sportler aus der DDR, ihre Erfolge, Medaillen und Biografien". Indem Täve Schur sagt, ihn schmerze, wie wenige von diesen Sportlern heute noch erwähnt werden oder gar mit der Aufnahme in die "Hall of Fame" geehrt werden, deutet er auf das Gesamtproblem. Wie die Historikerin Satjukow hat er erkannt: "Es geht nicht um mich. Nicht nur um mich."

Es geht um die DDR-Bürger, die einst mit ihren Helden im Sport gewannen, weil es sonst nicht viel zu gewinnen gab. Streitigkeiten wie der um Täve oder andere Sportlerinnen, die in der Volkskammer saßen, müssten bald der Vergangenheit angehören, spätestens mit der Generation der zur Wendezeit geborenen Kinder. So könnte man hoffen.

Doch das wird nicht so schnell der Fall sein, meint Historikerin Satjukow. Sie spricht vom Problem der "transgenerationellen Weitergabe". Wendekinder haben erlebt, dass ihre Kinderhelden aus dem Fernsehen verschwanden. Die Eltern mussten sich über Nacht in einem System zurechtfinden, von dem sie keine Ahnung hatten. Viele standen materiell prekär da. Sie wurden beruflich heruntergestuft, viele entlassen. Kinder mussten erleben, dass ihre Eltern nicht mehr die Autoritäten waren, wie vorher, sondern dass sie entmachtet waren. Ihre Eltern wurden nicht in der Pubertät, sondern vorfristig und auf andere Weise entmachtet. Mütter und Väter konnten nicht mehr Rat geben. Satjukow: "Wir sagen, es wuchs eine unberatene Generation heran. Diese entwickelt Bewältigungs-Strategien dafür, dass die Eltern entmachtet, ja auch gedemütigt wurden."

Befragungen von ostdeutschen und westdeutschen Jugendlichen, die die DDR nie kennengelernt haben, zeigen daher nicht zufällig, wie Mythen und Legenden fortleben. So auch die vom Friedensfahrer Täve, seinen Siegen und dass er nicht in die Hall of Fame kommt. Dadurch, dass die Kinder ihren Eltern die Geschichten glauben, wird sich das Problem nicht so schnell lösen. Satjukow: "Es wird noch Jahrzehnte dauern."

Die Hall of Fame des deutschen Sports 

Laut Stiftung Deutsche Sporthilfe - dem Gründer dieser Ruhmeshalle, die es seit 2008 im Internet gibt - ist die Hall of Fame des deutschen Sports eine virtuelle Stätte "der Erinnerung an Menschen, die durch ihren Erfolg im Wettkampf oder durch ihren Einsatz für Sport und Gesellschaft Geschichte geschrieben haben". Bisher sind 104 Persönlichkeiten verzeichnet. Im April 2017 hatte eine Jury vier neue Mitglieder gewählt: Heike Drechsler, Sven Hannawald, Franz Keller und Lothar Matthäus. Gustav-Adolf "Täve" Schur verfehlte das Quorum von 50 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Zur Internet-Ruhmeshalle des Sports

 
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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 11.05.2017
    01:56 Uhr

    Hankman: Eigentlich ein toller Text. An einer Stelle muss ich aber Widerspruch anmelden: Nein, auch im Westen war Doping keineswegs nur Privat- oder Vereinssache. Auch dort wurde, wie wir inzwischen aus Studien wissen, flächendeckend gedopt, staatlich gefördert, teilweise wohl auch staatlich gesteuert. Denn man hatte natürlich auch dort erkannt, dass der Sport in der Auseinandersetzung der Systeme wichtig ist. Natürlich wird nicht so gern darüber geredet. Der Westen hat halt - wie der Osten auch - seine Lebenslügen. Wo aber wahrscheinlich ein wichtiger Unterschied zwischen Ost und West besteht: In der DDR gab es, vermutlich systembedingt, Zwangsdoping. Was den Westen angeht, ist mir davon nichts bekannt. Bisher jedenfalls. Wenn es dort Zwang gab, dann wohl eher auf Vereinsebene. Gleichwohl: Sportfunktionäre wie Täve Schur (Ost) und Thomas Bach (West) müssen gewusst haben, was da lief, auch wenn sie persönlich diese Prozesse nicht gesteuert haben. Es sollte sich niemand herausreden. Es ist aber genauso unehrlich, mit dem Finger nur auf den Osten zu zeigen.

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  • 10.05.2017
    16:33 Uhr

    Freigeist14: Sehr zu begrüßen,das die FP der beschämenden Posse um Täve Schur die komplette Seite 3 schenkt.
    Die Historikerin Frau Silke Satjukow will in der DDR groß geworden sein - ihre Beobachtungen klingen aber,als schaute sie von außen auf die Spezie "ehemalige DDR-Bürger".
    Die "Hallstein-Doktrin"der Bonner Regierung tat ja auch ab den 50er Jahren alles,damit der ostdeutsche Staat isoliert blieb und auch im Sport seine Flagge und Hymne nicht gespielt werden durften.Dann kam einer wie Gustav-Adolf Schur.Da jubelten alle-So wie auch heute,wenn deutsche Sportler Spitzenleistungen zeigen.
    Das Satjukow etwas Ehrenrühriges daran sieht,das er"Repräsentant dieses Staates"war und dadurch ambivalent eínzuschätzen sei,lässt die Frage zu,ob sie sich dem Zeitgeist verschrieben hat oder mit ihrer eigenen Herkunft hadert.
    Ganz und gar lässt es den Leser an ihrer Unabhängigkeit zweifeln,wenn sie als "Wissenschaftlerin Unterschiede zwischen Staatsdoping und dem privaten oder Vereinsdoping" sieht.
    Da man sich ja "im Westen" größte Mühe gibt,keine Namen zu nennen und Untersuchungen im Sande verlaufen zu lassen,kann man gar nicht abschließend beurteilen,wie weit der BRD-Staat im Doping involviert war.Der jetzige IOC-Präsident Thomas Bach will ja auch als aktiver Fechter in den 70er Jahren nie nie etwas von Doping gehört,geschweige gesehen haben.Ja ja.Außerdem war Michael Groß ein Ausnahmeschwimmer,weil er in Freiheit und ohne jeglichen Druck trainieren konnte.

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