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Hartmannsdorf: Justiz ermittelt gegen Brauerei-Chef

Hartmannsdorf. Der Geschäftsführer und Inhaber der Hartmannsdorfer Brauerei, Ludwig Hörnlein, soll im vergangenen Jahr versucht haben, illegal eine Gasleitung des Versorgers Eins anzuzapfen. Die Staatsanwaltschaft ...

erschienen am 28.02.2013

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Kommentare
9
(Anmeldung erforderlich)
  • 03.03.2013
    12:30 Uhr

    PeKa: Nun wissen wir, warum es zu einem Gewinneinbruch beim kommunalen Energieversorger Eins gekommen ist, Herr Hörnlein ist dran schuld, hihihi!

    0 0
     
  • 28.02.2013
    16:31 Uhr

    frmueller: die medien müssen doch informieren. dafür sind sie da. und damit sollten sie nicht warten, bis ein prozess zu ende ist. (siehe zb. der paralympicssportler und seine tote freundin). nur sollte man darauf wert legen, nicht einseitig zu berichten und alle relevanten seiten zu wort kommen lassen.
    und es wird ja nun nicht geschrieben, das hr. hörnlein dies wirklich getan hat. und wenn er sich zu dem vorfall nicht äußern möchte, ist dies ja auch in ordnung - die FP hat ja versucht eine stellungnahme zu bekommen.

    1 1
     
  • 28.02.2013
    11:44 Uhr

    schnellleserin: nun, ich finde Berichterstattung schon sinnvoll.
    Aber ist es in der Regel nicht so, dass doch wenigstens ein Sachverhalt ansatzweise geklärt sein sollte, bevor ein solcher Bericht da steht, so wie er da steht?

    2 5
     
  • 28.02.2013
    11:35 Uhr

    berndischulzi: Da kann man ja auch fix mal eine kleine nette Meldung lancieren, der Konkurenzkampf ist eben hart.......

    1 6
     
  • 28.02.2013
    11:08 Uhr

    Baur: @schnellleserin: man sollte nicht äpfel mit birnen vergleichen. beim pferdefleisch geht es darum, dass der staat, das ministerium, die öffentliche verwaltung die entsprechenden firmen öffentlich macht. im fall der brauerei geht es um mediale berichterstattung, und da es um einen vorgang von öffentlicher relevanz geht, müssen ross und reiter genannt werden. wer mediale berichterstattung für überflüssig hält, der sollte bitte nach nordkorea ziehen.

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