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Kein Zurück

Als das Licht ausgeht und der Fernsehbildschirm schwarz wird, ahnt Ronny, dass es diesmal ernst ist. Dass er Feinde hat, weiß er schon lange. Jetzt stehen sie vor seiner Haustür. Es ist der 17. Oktober ...

erschienen am 13.01.2014

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 14.01.2014
    20:29 Uhr

    f1234: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.... Der Kampf gegen rechts fordert den ganzen Mann bzw. Frau, da bleibt natürlich keine Zeit, einer Arbeit nachzugehen.

    Doch unabhängig davon, ob sich hier Links-Rechts-Radikale an die Wäsche gegangen sind, ist es Aufgabe der Polizei, die Bürger zu schützen. Deswegen sollte das Geld, was in die unzähligen linken Projekte gegen rechts fließt, besser in die Aufrüstung der Polizei investiert werden.

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  • 14.01.2014
    18:51 Uhr

    TommyD: @KarlChemnitz
    Keiner kommt darauf den guten Jungen "vorzuverurteilen". Das hat schon ein Gericht gemacht, als er wegen Messerstecherei ins Gefängnis kam.
    Vielleicht erhellt ja die Verhandlung etwas die Lebensumstände des jungen Mannes.

    Ganz so auf der Buttermilch bin ich wirklich nicht durchs Leben geschwonnen, das ich da nicht erst das Umfeld hinterfrage. Das klingt schon alles sehr nach verfeindeten Rechten und Linken wie es sie in solchen sozialen Brennpunkten nicht selten gibt. Für weiteres fehlen mir jedoch die Infos. Aber um Helden zu machen ist es hier noch zu früh!

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  • 14.01.2014
    08:28 Uhr

    KarlChemnitz: @ruediger1683: Wie kommen Sie darauf, die beiden im Beitrag beschriebenen Menschen als Linksextremsiten vorzuverurteilen ? Was hat Ihr Handeln bitte mit kommunistischem Terror zu tun ? Wo steht im Beitrag etwas von Gewaltaktionen in Hamburg oder Berlin ?
    Frau Nimz hat einen Beitrag darüber geschrieben, dass die staatlichen Schutzorgane in einer Stadt in unserem Bundesland vor Gewalttätern den Kürzeren gezogen haben, und nicht in der Lage sind, die Sicherheit von zwei jungen Menschen zu gewährleisten.
    Das Thema, womit sich Frau Nimz Ihrer Meinung nach befassen soll, ist auch sehr interessant, hat aber mit dem beschriebenen so erst mal nichts zu tun.
    Ihr Kommentar bweist doch viel mehr eines: Wer sich gegen Neonazis engagiert, wir unweigerlich zum Linksextremisten. Nur der politisch Untätige ist frei von Verdacht. Wir werden noch erleben, wo das endet. Die Vertagsarbeiter in Hoyerswerda haben es schon erlebt.

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  • 13.01.2014
    16:38 Uhr

    gelöschter Nutzer: Gewalt, gleich von wem und gegen wen, ist zu verurteilen. Trotzdem verwundert der Tenor dieses Berichtes. Nazis und die Antifas sind die zwei Seiten derselben Medaille, einig im Hass gegen die Demokratie, im Hass gegen alle, die eine andere Meinung als die selbst vertretene haben. Bereits konservative Haltungen reichen, um von der Antifa terrorisiert zu werden. Deren extreme Gewalttätigkeit wurde deutlich in Hamburg, ihre widerwärtige Verherrlichung von Massenmördern wie Stalin und Mao zur LL Demo in Berlin, anlässlich derer auch wieder die Schändung des Gedenksteines für die Opfer des Stalinismus durch die Linksextremen erfolgte, unter den Augen der Polizei. siehe auch http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/linksradikale_ll_demonstranten_schaenden_gedenkstein_unter_den_augen_der_po
    Frau Nimz, befassen Sie sich mit dem Thema. Die Demokratie braucht weder Links- noch Rechtsextremisten. Der kommunistische Terror hat in diesem und vor allem im letzten Jahrhundert zigfach mehr Ofer gefordert, als der braune Terror. Und ich frage mich, wieso die Träger dieser verbrecherischen Ideologie heute als Demokraten behandelt werden.

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  • 13.01.2014
    15:05 Uhr

    TommyD: Den Artikel mußte ich erst dreimal lesen um einigermaßen auch zwischen den Zeilen Eindrücke zu bekommen.
    1. Eindruck: Sympathisches Paar, Veganer, wird bedroht, weil es Aufkleber von Neonazis abkratzt. Schwere Kindheit im Osten, in der schlimmsten Plattenbausiedlung.

    2. Eindruck: Ja eigentlich war "er" ja auch ein verurteilter Gewalttäter, auch wenn er mit "Er kann sich verteidigen, hat geboxt. Einmal ist er mit einem Messer verletzt worden, hat selbst schon zugestochen, saß dafür im Knast." schon mehr als Opfer beschrieben wird. Zwischen den Zeilen liest man das "er" in der Szene kein unbeschriebenes Blatt war. Wenn man Berichte von Auseinandersetzungen zwischen "rechten und linken" Jugendlichen kennt, dann kann sich schon einen Reim drauf machen.

    3. Eindruck: Die Geschichte mit dem Schneemann ist schon niedlich, entweder ist denen die ihn umbauten hier die Phantasie durchgegangen oder dem Erzähler der Geschichte. Soviel Ideenreichtum traut man den Rechtsradikalen manchmal gar nicht zu. Und ein Schneemann mit Arm und dann auch noch einem hochgereckten, das ist schon toll. Es gibt wirklich nichts, was es nicht gibt!

    Fazit: Ohne die rechte Szene verharmlosen zu wollen, aber hier ist Frau Nimz wirklich eine schöne Geschichte gelungen: Friedliche Antifaschisten die von brutalen Neonazis gejagt werden und die vielgescholtene Polizei hat wieder mal versagt!

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mmmmm