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Studentin rettet Syrer vor rassistischen Schlägern

Chemnitz. Samstag, 18.45 Uhr in der Regionalbahn zwischen Chemnitz und Zwickau: Nach dem Sachsenderby Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden treibt ein kräftig gebauter Mann um die 1,90 Meter, vermummt ...

erschienen am 29.02.2016

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Kommentare
29
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  • 02.03.2016
    18:39 Uhr

    Sonnenschein123: #klapp grüner Daumen, grüner Daumen, grüner Daumen!

    1 0
     
  • 01.03.2016
    07:49 Uhr

    Niemand: Hier zeigt sich auf deutliche Weise, dass seit Jahren in unserer Gesellschaft was schief läuft: praktisch keine Zivilcourage und jeder ist sich selbst der Nächste. Was sich so einfach liest, ist fatal für uns alle - denn jeglicher Gewalt- oder Straftäter darf sich sicher sein, dass ihn niemand hindert. Das ist aber kein sächsisches Problem ... bevor wieder jemand Fachkräfte- oder Touristenmangel damit assoziiert!
    Wenn ich höre, wie ratlos unser politischen Verantwortungsträger im Chaos stochern .... weiß ich alles!
    Die hier geschilderte Tat ist nur eine mögliche Erscheinungsform dieser verhängnisvollen Veränderung.

    Die Studentin hat einfach "normal" gehandelt. Allerdings hätte sie auch ein weiteres Opfer sein können .... möglicherweise hätte auch sie keiner unterstützt.

    Ohne die Täter verharmlosen zu wollen: wären die Akteure wirkliche radikale .... Gewalttäter gewesen .... sähe das "Ergebnis" wohl anders aus .... die hätten mit Sicherheit wesentlich aggressiver agiert.

    Zur Kritik an den Sicherheitskräften: ja, natürlich hätten die wohl anders reagieren müssen .... .
    Allerdings sollten wir für die Beurteilung dessen nicht vergessen, dass wir Deutschen uns immer Meisterhaft mit Gesetzen und Regularien ausstatten ..... was auf der einen Seite vor Gewalt und Repressalien durch Sicherheitspersonal schützt, ist auf der anderen Seite dem couragierten Einschreiten selbiger hinderlich. Was darf unsere Polizei etc.? Freundlich gucken .... fragen .... schauen .... bitten. Handelt ein Beamter oder Sicherheitsmann, darf er fast schon sicher sein, dass irgendwo eine Kamera ihn aufzeichnet ... das Video hochgebauscht wird ..... und er Konsequenzen ertragen darf. Wartet er ab (also defensive Handlung), sind die Kritiker ebenfalls nicht weit ..... !
    Der gesunde Menschenverstand (damit verbunden sind natürlich auch Fehler und Fehlentscheidungen) ist die Lösung .... doch genau den haben wir den Menschen fast schon erfolgreich abtrainiert und per Gesetz ausgeschlossen!

    Zum Schluß stehen wir alle "betröpfelt" da .... und staunen und fragen nach den Ursachen .... und stellen unsere Heimat als Nazi (Sachsen / Deutschland) dar ..... .

    5 5
     
  • 29.02.2016
    21:04 Uhr

    fp2012: "Er hat den Flüchtling am Hals gepackt und schleift ihn ungehindert durchs Oberdeck des Doppelstockzugs. Die Waggons sind voller Reisender, doch niemand traut sich einzuschreiten."
    Sachsen halt. Noch Fragen? Doch eine kleine Korrektur ist denke ich angebracht. Ich würde für Sachsen "traut sich" durch "will" ersetzen.

    8 8
     
  • 29.02.2016
    20:05 Uhr

    klapp: Respekt! Allerdings glaube ich, wenn ein junger Mann sich den Typen in den Weg gestellt hätte, würde dieser jetzt im Krankenhaus liegen.

    0 9
     
  • 29.02.2016
    20:03 Uhr

    fliegenderRobert: @Freigeist14: Diese Frage stellt sich allerdings, auch wenn ihr Klischeebild vom "Einheimischen" etwas eindimensional ist.

    2 5
     

 
 
 
 
 
 
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