Werbung/Ads
Menü
Willkommen im Archiv der Freien Presse!
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 4 Monate
Details zum Angebot
 
16,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Gutschein Ihrer Wahl als Dankeschön
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 13,50 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • neues Tablet oder Smartphone ab 0,99 € zur Auswahl
Sie sind bereits registriert?

Wie viel Nähe ist gut fürs Kind?

Auf jedes Bedürfnis des Kindes zu reagieren, ist eines der Grundprinzipien einer Erziehungsform, die Attachment Parenting genannt wird. Eltern, die sie für sich und ihr Baby entdeckt haben, füttern ...

erschienen am 24.08.2015

5
Lesen Sie auch:
 
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 25.08.2015
    08:19 Uhr

    gelöschter Nutzer: @katrinhdz: Klingt super. Ich habe das, Dank einer guten Hebamme, auch bei beiden Kindern so gehandhabt. Das macht die frühe Kinderzeit auf für die Eltern viel entspannter.

    0 0
     
  • 24.08.2015
    17:30 Uhr

    katrinhdz: Mein erster sohn wurde 1987 in Kuba geboren und wenn ich dort erzählt habe, dass man die Kinder abends ins Bett legte und sie dort allein einschlafen sollten, dann haben die kubaner nur den Kopf geschüttelt über uns grausame Eltern. Kinder werden werden dort grundsätzlich mit sich herum getragen und in den armen zum einschlafen gebracht. Kutschen gibt es keine, manchmal Sportwagen, wenn die Kinder größer sind. Gestillt wurde dort immer nach Bedarf und wenn das Kind wach war, war man für das Kind da. Laufgitter - Fehlanzeige. Und den kritikern muss ich sagen, kommen die Kubaner mit Ihrem Leben nicht zurecht? Sie sind lebensfroher trotz aller Probleme. mein zweiter Sohn kam hier zur Welt und ich habe es genau so gehalten und ihn im tuch getragen. Meine enkeltochter wächst auf die gleiche weise auf, weil meinem sohn und meiner Schwiegertochter dieser Natürliche Umgan mit Ihrem Kind zusagt.
    Katrin

    0 3
     
  • 24.08.2015
    11:41 Uhr

    hkremss: @Dummheit: Wow, Großbuchstaben, Punkte, Schreibfehler und null Argumente. Sie machen Ihrem Nick alle Ehre.

    0 6
     
  • 24.08.2015
    10:56 Uhr

    blemic: Man kann zu dem Thema ja durchaus kritisch stehen, aber was würden Sie denn bitte vorschlagen oder zumindest seriös in die Argumentation einbringen?
    Laut Hirnforscher Manfred Spitzer ist es für das geistige Entwicklungspotenzial im Jugendalter elementar wichtig, dass die Mutter die Bedürfnisse ihres Kindes versteht (somit nicht ihr eigener Bildungsstand). Bedürfnisse erkennen (und dies Signalisieren) und Bedürfnisse erfüllen sind erstmal zwei völlig verschiedene Dinge. Man kann die Bedürfnisse durchaus registrieren, ohne gleich jeden Wunsch erfüllen zu müssen. Erziehung MUSS immer dem Alter und dem Entwicklungsstand eines Kindes entsprechend sein. Natürlich ist das im ersten Lebensjahr, in dem sich ein Kind ja auch noch nicht selbst artikulieren kann viel wichtiger und effektiver, als bei einem Vierjährigen. Dem kann man nämlich erklären, warum man etwas tut oder lässt. In solchen Kursen soll den Eltern, die von Geburt an von allen Seiten durch Ratschläge verunsichert werden, Sicherheit gegeben werden, sich auf ihre Instinkte zu verlassen. Wenn ich ein schlechtes Gefühl dabei habe, dass mein Kind seit Stunden schreit, dann darf ich das auch haben und muss es nicht zwangläufig weiter schreien lassen. Wer schreibt z.B. vor, dass man nach 6 Monaten mit Beikost anfangen muss und vor allem warum zum Beispiel ausgerechnet mit Möhrenbrei (wie ich es in meinem Umfeld gehört habe)? Wie kommen sie darauf, dass diese Frauen gewaltbereit seien? Warum schafft Kindergeld eine Verfaulungsstruktur? Entschuldigung, aber das ist so ein haarsträubender Blödsinn. Es geht auch nicht darum, dass nur Stillen gut ist, denn manche Mütter können das ja auch gar nicht, sondern dass Stillen nichts Schlechtes ist und schon gar nicht schädlich, wie es von Hipp in Auftrag gegebene Studien versuchen weis zu machen. Wir sind schließlich Säugetiere. Wenn Sie sich mal mit der Bindungsorientierten Erziehung genauer beschäftigen würden (was sie offensichtlich noch nie im Ansatz getan haben), dann würden sie natürlich feststellen, dass da nicht da Rad neu erfunden wird. In den letzten sagen wir mal 100 Jahren wurde aber so einiges Zerstört oder in einen anderen Kontext gesetzt, was eigentlich logisch und jahrhundertelang bewährt war. Das ist nämlich weder der Kinderwagen, noch die künstliche Beikost, noch das schreien lassen etc. Sie würden auch feststellen, dass das bei weitem nicht so militant ist, wie Sie das in ihrem Kommentar erscheinen lassen.

    0 4
     
  • 24.08.2015
    07:26 Uhr

    Dummheit: Ihr Erziehungsmethoden sind so, dass sie eh oft nur noch TYRANNEN erziehen dem KINDERGELD haben sie ja auch für die ELTERN die absolute VERFAULUNGSSTRUKTUR geschaffen.
    Fall Sie sich nur einmal mit DDR auseinandergesetzt hätten wüssten Sie, das die Mehrheit was gegen Kinderkrippe unter 3 hat.
    Ansonsten ist diese Erziehung BINDUNGSORIENTIERT maximal etwas für das erste Lebensjahr.
    Weltfremd seid Ihr mit den Kursen alle mal.
    Da es bei derartig EXTREM gewaltbereiten Frauen heutzutage eh sinnlos ist.
    Schon wenn eine Mutter nicht stillen kann ......
    Die Katastrophe sind kirchliche und reformpädagogische Kindergärten....Projekte............

    7 1
     

 
 
 
 
 
 
 
am meisten ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
|||||
mmmmm