Dr. Dietmar Beier Dr. Dietmar Beier, Vorsitzender der Sächsischen Impfkommission, stand Rede und Antwort im Chat.

Foto: Ronny Rozum

Reisemedizin: An der Gesundheit wird oft gespart

Dr. Dietmar Beier beantwortete Ihre Fragen zum Thema

Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Expertenchat von freiepresse.de! Bei knapper werdenden Budgets versuchen viele, an Gesundheitsvorkehrungen für die nächste Reise zu sparen. Ein hohes Risiko, da Behandlungen im Ausland dies oft nicht rechtfertigen. Auskunft über notwendige Schutzmaßnahmen gibt Dr. Dietmar Beier, Vorsitzender der Sächsischen Impfkommission, am Mittwoch von 11 bis 13 Uhr im Live-Chat. Bitte beachten Sie, dass es sich um einen moderierten Chat handelt. Ihre Fragen werden Schritt für Schritt freigeschaltet - auf diese Weise behalten Sie und wir den Überblick.

Moderator: Liebe Chatteilnehmer! Sie können bereits jetzt Ihre Fragen zum Thema "Reisemedizin" stellen. Diese werden gespeichert und später beantwortet. Um 11 Uhr starten wir unseren Live-Chat!

Moderator: Wir starten mit der ersten Frage an unseren Experten:

Gast33: Guten Tag, ich möchte Oktober 2012 nach Süd-Indien, welche Prophylaxe brauche ich unbedingt, wann ist der günstigste Impfzeitpunkt, wo kann ich impfen lassen und mit welchen Kosten habe ich zu rechnen? vielen Dank für Ihre antwort.

DrDietmarBeier: Guten Tag, Sie sollten auf jeden Fall alle Impfungen haben, die auch bei einem Aufenthalt in Deutshland empfohlen sind. Dabei auch an notwendige Auffrischimpfungen denken. Hierzu zählen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hepatitis A und B. Zusätzlich sind Impfungen gegen Typhus und Tollwut zu empfehlen. Die Mitnahme eines Medikamentes gegen Malaria für den Notfall ist, je nach Reiseart und -region zu erwägen. Bitte lassen Sie sich in einer reisemedizinischen Sprechstunde beraten, z.B. Chemnitzer Centrum für Reisemedizin im Krankenhaus Küchwald, Gesundheitsamt Chemnitz u.a.). Dies sollte so bald wie möglich erfolgen. Kosten für die Impfungen werden überwiegend (zumindest soweit es sich um die sog. Inlandsimpfungen handelt) von den Krankenkassen übernommen. Die "echten Reiseimpfungen" müssen häufig selbst bezahlt werden.

SonjaMeinhard_C: Guten Tag! Da wir viel reisen, haben wir uns vor fünf Jahren gegen Hepatitis A ubd B impfen lassen. Vor drei Jahren wurden die Titer bestimmt, es waren noch genug Abwehrkräfte vorhanden. Meine Frage lautet nun, wann muss man die Hepatitis-Impfung wieder auffrischen lassen? Meine Ärztin meinte, man braucge nach einer Dreifach-Impfung KEINE weitere Impfung. Stimmt das so? Vielen Dank!

DrDietmarBeier: Guten Tag, Ihre Ärztin hat recht. Voraussetzung ist, dass einmal (möglichst 4-8 Wochen nach der Grundimmunisierung oder evtl. nach einer Auffrischimpfung) durch Titerbestimmung Impferfolg nachgewiesen wurde.

Moderator: Die folgende Frage hat uns im Vorfeld per E-Mail erreicht. Das Reiseziel ist, wie bei unserer ersten Frage, wieder Süd-Indien...

Moderator: Guten Tag, im Februar 2013 wollen wir als Individualtouristen nach Südindien fliegen. Unser erstes Quartier wird eine indische Gastfamilie in Tamil Nadu sein und im Folgenden wollen wir uns im Bundesteil Kerala aufhalten und dort in Hostels übernachten. Wir sind 2 Erwachsene und ein 15-jähriger Junge. Die Grundimpfungen Tetanus u. Diphterie u. Polio u. Pertussis haben wir. Welche speziellen Impfungen empfehlen Sie uns als Familie? Vielen Danke schon im Voraus!

DrDietmarBeier: Ich empfehle Ihnen die Impfungen gegen Hepatitis A und B, Typhus und Tollwut (letztere vor allem wegen der Bissgefahr durch die vielen streunenden Hunde). Aber auch die Cholera-Schluckimpfung ist empfehlenswert, nicht wegen Choleragefahr, sondern wegen guter Wirkung gegen den Hauptdurchfallerreger in der Reisemedizin, die Enterotoxischen E. coli-Bakterien. Wenn Sie sich auch in ländlichen Gebieten mit einfacher Unterbringung aufhalten, ist zusätzlich die Impfung gegen Japanische Enzephalitis angezeigt (Impfstoff allerdings erst ab 18 Jahren zugelassen).

LouisBrewe_DRS: Hallo! Ich bin sehr viel in Europa unterwegs, auch öfter auf den Kanaren. Nun habe ich gehört, dass durch Sandmücken am Strand sog. Leishmanien übertragen werden können. In der Tat habe ich schon diese hellbraunen, fast durchsichtigen Mücken am Strand beobachtet. Sollte man am Strand nun auch Mückenschutzmittel benutzen, wenn ja, welches ist mit Sonneneinstrahlung verträglich? Was sollte man tun, wenn man von einer solchen Mücke gestochen wurde? Vielen Dank für Ihre Antwort!!!

DrDietmarBeier: Hallo! Sie haben recht, dort wo die Übertragung von Leishmanien durch Sandmücken bekannt ist, ist auch Mückenschutz angebracht (z.B. No bite). Wenn man von einer solchen Mücke gestochen wurde, keine Panik, sondern die Stelle zunächst gut beobachten, ob sich ein Hautgeschwür bildet. Wenn ja, dann zum Arzt gehen zur Behandlung.

Moderator: Zum Thema Malariaschutz erreichte uns die nächste Frage per E-Mail:

Moderator: Sehr geehrte Damen und Herren, wir beabsichtigen eine Reise nach Vietnam, Kambodscha und Laos in der Zeit vom 20.02.2013 bis 9.03.2013. Die Reise beginnt in Hanoi bis Saigon, danach Kambodscha und anschliessend 3 Tage Laos. Ist es nötig, zu dieser Zeit einen Malariaschutz zu haben, und wenn ja, welche Art?

DrDietmarBeier: Für Südost-Asien ist eine Vorab-Malariaprophylaxe wegen des relativ geringen Risikos nicht empfohlen. Für den Notfall (Auftreten malariaverdächtiger Symptome ab 7. Tag nach Einreise in ein Malariagebiet und kein Arzt erreichbar) sollte aber ein wirksames Malariamedikament mitgenommen werden, das dann nach einem bestimmten Schema einzunehmen ist. Bitte lassen Sie sich hierzu bei Ihrem Hausarzt oder in einer reisemedizinischen Sprechstunde beraten.

Moderator: "Malariaprophylaxe" ist auch das Thema unserer nächsten E-Mail-Frage:

Moderator: Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten im kommende Jahr gern eine Safarie-Tour in Kenia machen? Welche Impfungen sollte man haben, braucht man Malariaprophylaxe? Besten Dank für Ihre Antwort.

DrDietmarBeier: Sie sollten auf jeden Fall alle Impfungen haben, die auch bei einem Aufenthalt in Deutshland empfohlen sind. Dabei auch an ggf. notwendige Auffrischimpfungen denken. Hierzu zählen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hepatitis A und B. Zusätzlich sind Impfungen gegen Typhus, Gelbfieber und Tollwut zu empfehlen. Aber auch die Cholera-Schluckimpfung ist empfehlenswert, nicht wegen Choleragefahr, sondern wegen guter Wirkung gegen den Hauptdurchfallerreger in der Reisemedizin, die Enterotoxischen E. coli-Bakterien. Malariaprophylaxe ist für die meisten Regionen von Kenia wichtig. Bitte lassen Sie sich hierzu bei Ihrem Hausarzt oder in einer reisemedizinischen Sprechstunde beraten.

Moderator: Sehr geehrte Damen und Herren, im Oktober 2012 unternehmen wir eine organisierte Gruppenrundreise durch Peru. Dabei erwarten uns auch an einigen Tagen Höhen über 4.000 m. Im Jahre 2007 waren wir in China, davon 13 Tage in Tibet, dabei in Höhen zwischen 3.700 m und 5.400 m (höchste Passhöhe), auch Everest-Basecamp, danach Rückreise mit Tibet-Bahn. Alles erfolgte ohne größere Anstrengungen (Rundreise im Jeep). Dabei halfen uns (auch anderen in der Gruppe) empfohlene tibetische Kapseln gegen Höhenkrankheit. Nach den ersten beiden Tagen nach der Umstellung gab es kaum noch Beschwerden. Sie halfen (das konnte kein Zufall sein, auch bei meiner Frau nicht). Nun habe ich über einen chinesischen Bekannten und Sportfreund, der hier tätig ist, diese Kapseln aus China mitbringen lassen und möchte sie gern vorbeugend während der Reise verwenden, auch wenn dort Coca-Blätter üblich sind oder empfohlen werden. Kann ich solche Kapseln nach Peru mitnehmen, evtl. auch einige im Handgepäck? Die Deklaration/Beipackzettel ist in Tibetisch und Englisch verfasst. Ich habe diese bereits ins Deutsche und Spanische übersetzt. Alles hat noch etwas Zeit, aber wir wären erfreut, wenn wir von Ihnen Tipps erhalten könnten.

Moderator: DEKLARATION: "Gao Yuan Ning JiaoNang" Kapselnlindern die Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schwindel der akuten Bergkrankheit. Diemeisten Leute, die zur Hochebene (Höhen über dem Meeresspiegel 3000 m) aufsteigen, leiden unter Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Schwindel usw. (akute Bergkrankheit). Tibetische Ärzte haben einen granulierten Tee, der sehr effektiv für diese Symptome ist, entwickelt: Platea Platea granulierter Tee wird aus einer Vielzahl Pflanzen und Kräutern gemacht und wurde von tibetischen Ärzten in den 60er Jahren formuliert. Es gibt keine Nebenwirkungen, und der Granulat Tee enthält nur natürliche Kräuter. Die Verwendung sollte 1 Tag vor dem Erreichen des Plateaus beginnen, und die Nutzung für weitere 2 oder 3 Tage fortgesetzt werden. Oral zweimal täglich 3-5 Kapseln zu jeder Zeit."

DrDietmarBeier: Hierbei muss man Verschiedenes bedenken. Zum einen: Man muss die Inhaltsstoffe kennen. Das scheint bei Ihrem Medikament der Fall zu sein. Zum anderen: Enthält das Medikament wirklich die Bestandteile, die deklariert sind? Studien in Asien haben ergeben, dass 40-60% der verkauften Packungen (selbst bei täuschend echt nachgemachten Originalpackungen) nicht das enthielten, was sie versprachen. Dabei kann man noch von Glück sprechen, wenn die Tabletten oder Kapseln nur unschädlichen Traubenzucker o.ä. enthalten. In vielen Fällen sind aber auch schädliche Bestandteile enthalten. Also: Warnung vor insbesondere in Afrika und Asien gekauften Medikamenten mit günstigem Preis! Ich nehme an, dass es Peru toleriert, wenn Sie eine angemessene Anzahl von Kapseln zum persönlichen Gebrauch im Handgepäck mitführen.

AnneSchütt_belster: Guten Tag! Wir planen eine Reise in den Süden Brasiliens (Wasserfälle Iguazu, und auf die Insel Florianopolis) allerdings nicht als Rucksacktouristen, sondern mit Hotel. Sind besondere Impfungen hierbei notwendig? Danke für die Antwort!

DrDietmarBeier: Guten Tag, Sie sollten auf jeden Fall alle Impfungen haben, die auch bei einem Aufenthalt in Deutschland empfohlen sind. Dabei auch an ggf. notwendige Auffrischimpfungen
denken. Hierzu zählen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hepatitis A und B. Zusätzlich sind Impfungen gegen Typhus und Gelbfieber zu empfehlen. Aber auch die Cholera-Schluckimpfung ist empfehlenswert, nicht wegen Choleragefahr, sondern wegen guter Wirkung gegen den Hauptdurchfallerreger in der Reisemedizin, die Enterotoxischen E. coli-Bakterien.

Gast36: Sind für eine Reise in die gesamten Vereinigten Emirate besondere Schutzmaßnahmen, zu beachten? Bei uns sind alle Standardimpfungen (auch Hepatitis) vorhanden. Danke im Voraus!

DrDietmarBeier: Wenn alles vorhanden und aktuell ist, empfehle ich Ihnen noch, auf Mückenschutz zu achten (z. B. mit No-bite).

Moderator: Kurz zurück zur Frage von AnneSchütt_belster:

AnneSchütt_belster: Vielen Dank für Ihre Antwort!! ja, die normalen Impfungen haben wir alle. Aber Gelbfieber, Typhus und Cholera? Wie sieht es denn da mit den Nebenwirkungen aus? Gibt es diese Impfung als Kombi und was in etwa würde das kosten? Nocheinmal Dank schon im Voraus!

DrDietmarBeier: Diese 3 Impfungen gibt es nicht als Kombination, nur einzeln: Gelbfieber als Injektion, Typhus als Injektion oder als Schluckimpfung, Cholera als Schluckimpfung. Alle 3 Impfungen sind in der Regel gut verträglich. Bei der Erstimpfung gegen Gelbfieber sollte man nur bei älteren Personen (über 60 Jahre), die noch dazu immunologische Probleme haben, vorsichtig sein. Kontraindiziert ist diese Impfung bei Schwangeren und immungeschwächten Personen. Aber gerade die Iguazu-Wasserfälle sind Gelbfieber-Risikogebiet. Bitte lassen Sie sich in einer reisemedizinischen Beratung, die auch die Gelbfieberimpfung durchführt, beraten. Zu den Kosten, die aber teilweise auch von den Krankenkassen übernommen werden (eine Nachfrage bei der Kasse lohnt sich!): Gelbfieber: ca. 40 Euro, Typhus ca. 25 Euro, Cholera ca. 53 Euro.

Moderator: Die nächste Frage wurde per E-Mail an unseren Experten gerichtet:

Moderator: Als noch rüstige und auch sporterprobte Rentner über 70 beabsichtigen wir, anlässlich eines markanten Ehejubiläums nach Weihnachten eine 90-Tage-Schiffsreise "Rund um die Welt" anzutreten. Route: Atlantik - Mittelamerika (Panamakanal) - Südsee - Neuseeland - Australien - Singapur - Malaysia - Südindien - Suezkanal - Mittelmeer. Unsere Hausärzte wollen zu gegebener Zeit "die erforderlichen Impfungen" veranlassen und uns auch mit geeigneten Medikamenten ausstatten. An bisherigen Impfungen haben wir lediglich folgende (außer Grippe, Pneumokokken und FSME) aufzuweisen: Tetanus zuletzt Sommer 2005 (war mit Diphterie kombiniert). Polio: Sommer 2005 / Hepetitis B Sommer 2006. Malariaprophylaye ist von einer Kubaradtour 2007 bekannt und wird wieder angestrebt (lediglich Mittel mitführen) Würden Sie bitte sagen, welche Auffrischung unbedingt erforderlich ist und Hinweise zu "Masern" geben. Ist es bei einer "hochrangigen" (Luxus-) Schiffsreise überhaupt erforderlich, sich (außer zu den erforderlichen Hygiene- und Essensregeln) viele Gedanken zu machen? Für Ihre Bemühungen im Voraus besten Dank.

DrDietmarBeier: Glücklicherweise sind Sie auf einem guten Impf-Stand. Eine Auffrischung gegen Tetanus, Diphtherie und Polio ist erst 2015 erforderlich. Es fehlt die Impfung gegen Hepatits A, die wichtigste Impfung in der Reisemedizin, zu der ich auf jeden Fall rate (zunächst 1 Impfung, Impschutz ca. ab 10 Tagen nach der 1. Impfung, 2. Impfung nach 6-12 Monaten für den Langzeitschutz). Weiterhin empfehle ich Ihnen die Impfung gegen Typhus (Injektions- oder Schluckimpfung). Aber auch die Cholera-Schluckimpfung ist empfehlenswert, nicht wegen Choleragefahr, sondern wegen guter Wirkung gegen den Hauptdurchfallerreger in der Reisemedizin, die Enterotoxischen E. coli-Bakterien. Zu Massrn: Wir gehen davon aus, dass alle 1958 und früher geborenen Personen immun gegen Masern sind, da damals die Masern sehr weit verbreitet waren. Eine "hochrangige" Reise uder ein Luxus-Hotel bedingen nach allen Erfahrungen nicht unbedingt Schutz.

Moderator: Ebenfalls per E-Mail wurde die folgende Frage gestellt:

Moderator: Sehr geehrte Damen und Herren, habe von Mitte September - Mitte Oktober eine Reise nach Südafrika,Namibia,Botswana und Simbabwe geplant. Meines Wissen beginnt in dieser Zeit der Frühling in der Region. Ist dafür zwingend eine Malaria Prophylaxe erforderlich? Wenn ja, welches Mittel empfehlen Sie? Gelbfieber-Impfung habe ich. Habe mir sagen lassen, daß in genannter Reisezeit die Malaria Mücken noch nicht aktiv wären. Kann man sich darauf verlassen? Folgende Ziele u.a. sind vorgesehen: Okavango-Delta,Etoscha Nationalparks, Besuch des Nomadenvolks der Himbas... Wäre sehr dankbar eine verlässliche Aussage zu erhalten.

DrDietmarBeier: Beim Charakter Ihrer Reise und den bereisten Regionen empfehle ich auf jeden Fall eine Malariaprophylaxe mit einem Mittel, mit dem Sie vor der Reise beginnen und das Sie während der Reise und noch eine gewisse Zeit danach einnehmen. Empfehlung 1. Wahl (aber relativ teuer): Malarone. Alternativ: Lariam.

Moderator: Liebe Chatteilnehmer, Sie haben jetzt noch etwa 25 Minuten Zeit, um weitere Fragen an unseren Experten zu stellen...

Moderator: Liebe Chatteilnehmer, unser heutiger Expertenchat ist nun zu Ende. Herzlichen Dank an alle, die sich beteiligt haben - zudem geht unser Dank an Dr. Dietmar Beier. Das Chatprotokoll wird am Nachmittag unter www.freiepresse.de/chat_Reisemedizin nachzulesen sein. Gern verweisen wir auch auf unsere Kollegen der Ratgeber-Redaktion, die heute zeitgleich ein Telefonforum zum Thema veranstaltet haben. Die Auswertung wird auf der Ratgeberseite der "Freien Presse" am Samstag veröffentlicht.

Moderator: Wir würden uns freuen, wenn Sie beim nächsten Chat zum Thema "Verkehrsrecht" am 12. Juli wieder dabei wären.

 
erschienen am 27.06.2012
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