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Kommentare
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  • 13.02.2012
    07:57 Uhr

    Fisch18: Wer den Traum vom Profifussballer hat muss da durch. Die jetzige Gesllschaft ist doch total "verweichlicht". Ich möchte die ach so lieben Jungs mal in ihrer Hofpause oder im "Gesichtsbuch" erleben mit welchen "Wörtern" sie sich dort gegensitig begegnen.
    Das Herr Küttner ein harter Trainerhund ist, habe ich schon als Fußballer erfahren und mir hat es nicht geschadet. Ich bin jetzt 40 Jahre alt. Zu meiner Zeit gab es noch eine gewisse "Hackordnung" und Respekt vor Trainern in Fussballmannschaften, aber was heutzutage in und außerhalb der Kabinen los ist, ist einfach unglaublich.
    Wer nervlich ein wenig labil ist, kann eben nur Oberliga spielen. Tut mir leid.

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  • 11.02.2012
    21:53 Uhr

    Registrierter: Warum treffen sich die Betroffenen nicht und unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung (pro CFC, kontra Küttner)?

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  • 11.02.2012
    14:47 Uhr

    gelöschter Nutzer: Dieser Artikel und die Aussagen der Eltern sind ein Spiegel-
    bild des Zustandes im Umgang mit Sportlern insbesonders
    beim CFC. In meinem privaten Umfeld gibt es auch ehemalige Spieler des CFC, die dem Verein nicht mehr angehören wollen. Ist man dort im Verein, dann fühlt man
    sich als etwas besonderes und es dauert sehr lange, ehe man begreift und sieht, dass das zum größten Teil nur Schein ist. Kritisches Hinterfragen ist nicht erwünscht,
    da es eingespielte Hierarchien gibt, die man bewahren will.
    Im Nachwuchszentrum des CFC herrscht wohl ein schroffer
    und unsachlicher Umgangston gegenüber den Sportlern.
    Aber was nicht sein darf ..... Herr Vereinspräsident fragen Sie sich doch mal, warum es Sportler nicht beim CFC hält!
    Ist es doch wahr, was im Artikel steht.
    Ein Hinweis sei noch gestattet- warum wird vor während und nach den Spielen Alkohol ausgeschenkt ? Wer sind die
    besten Kunden ? Was passiert mit den Einnahmen im Neubauernweg ? Man kann gespannt sein, Herr Hänel,
    wie es weiter geht.
    Abschließend noch ein Wort zu den Verhalten der Sportler
    gegenüber dem Trainer- es ist schon manchmal sehr un-
    sportlich - aber die Trainer sind hier die Vorbilder.




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LaufZeit

Annemarie Claus arbeitet als Redaktionsassistentin bei der "Freien Presse" und ist bislang Gelegenheitsläuferin gewesen. Nun verfolgt sie ein ehrgeiziges Ziel: Binnen 225 Tagen will sie fit sein für den München-Marathon. In ihrem Blog schildert sie, wie sie gegen ihren  inneren Schweinehund ankämpft, welche Hürden es zu nehmen gilt und welche Fortschritte sie macht.

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