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CAC-Trainer
 

Chemnitzer Asse hoffen bis zuletzt

Gewichtheben: Halbfinale gegen Favoriten Speyer

erschienen am 23.03.2017

Chemnitz. Seit 2004 in Folge und seit der Wende insgesamt 22- mal erkämpften die Gewichtheber des Chemnitzer AC Medaillen in der Mannschaftsmeisterschaft, sechs Titel stehen zu Buche. Doch aktuell erweist es sich als schwieriges Unterfangen, erneut einen Podestplatz zu erkämpfen. Im Halbfinale muss das Team gegen den Favoriten AV Speyer, der nur Auswahlakteure in seinen Reihen hat, antreten. Beim ersten Duell in der Pfalz gelang dem CAC mit 910,6 Punkten zwar eine Saisonbestleistung, doch der Titelverteidiger "konterte" mit dem neuen Vereinsrekord von 1000,2 Zählern - diese magische Grenze wurde in der 70-jährigen Geschichte der Bundesliga nur selten übertroffen. "Speyer tritt bei uns wahrscheinlich nicht in Bestbesetzung an. Da gibt es noch Hoffnung auf vielleicht einen Punktgewinn", blickt Trainer Andreas Rehwagen (Foto) auf den Rückkampf am Sonnabend in Chemnitz (Beginn: 17 Uhr) voraus.

Dem Modus entsprechend besitzt der ACC einen weiteren Nachteil. Es erreicht zwar auch der beste Verlierer der zwei Halbfinals den Endkampf, doch da zählen zunächst die separat erkämpften Punkte in den Teildisziplinen. Da gewann im zweiten Duell der Berliner TSC gegen den SV Obrigheim das Stoßen, sodass dieses 1:2 endete. Erst wenn es am Ende Punktgleichheit gibt, entscheiden die gesamten Relativwerte - und da hat der CAC die Nase vorn. "Wir werden alles geben und zeigen, was wir können", meinte Kapitän Max Lang, der sich bei seinem letzten Test vor der EM bestmöglich präsentieren möchte. Fehlen werden jedoch die beiden Letten Rebeka Koha und Ritvars Suharevs. Auswahlheber Robby Behm, der zuletzt krankheitsbedingt fehlte, kehrt ins Team zurück. (mm)

 
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