Streit zwischen Union Berlin und Christian Beeck

Foto: (1. FC Union Berlin)

Keine Einigung zwischen Beeck und Union Berlin

Der Streit zwischen dem Fußball-Zweitligisten Union Berlin und dem entlassenen Teammanager Christian Beeck geht in die nächste Runde. Am Montag gab es bei einem Gütetermin zwischen dem Klub und Beeck keine Einigung.

Damit kommt es am 17. November zu einem Kammertermin, bei dem das Berliner Arbeitsgericht über die Rechtmäßigkeit der vonseiten des Vereins ausgesprochenen Kündigung Beecks entscheiden wird. Beide Seiten hoffen allerdings noch auf eine außergerichtliche Einigung. Hauptstreitpunkt ist offenbar noch die Höhe der Abfindung für den ehemaligen Profi, der am 17. Mai überraschend entlassen worden war.

Beeck, der beim Gütetermin nicht anwesend war, war aufgrund einer Umstrukturierung in der Lizenspielerabteilung gekündigt worden. Dieser hatte daraufhin vor dem Arbeitsgericht Klage eingereicht. Beeck besaß bei Union noch einen Vertrag bis 2012. Als wirklichen Grund für die Trennung war über ein angespanntes Verhältnis zwischen Beeck und Trainer Uwe Neuhaus spekuliert worden.

 
erschienen am 25.07.2011
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