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Henry Stude hat in Österreich starke Konkurrenz.

Foto: Dieter Bürger

Henry Stude misst sich in Österreich

Der Langenbernsdorfer Springreiter stellt sich in Linz internationaler Konkurrenz. Es geht um den Großen Preis.

Von Reiner Thümmler
erschienen am 21.04.2017

Langenbernsdorf. Für seinen aktuellen Wettkampf musste Springreiter Henry Stude aus Langenbernsdorf lange reisen. Am Mittwoch war er mit insgesamt fünf Pferden, die zwischen sieben und elf Jahre alt sind, nach Österreich gefahren. Sechseinhalb Stunden habe die Fahrt bis zum Wettkampfort gedauert, so Stude gestern. Er beteiligt sich am seit gestern laufenden und noch bis zum Sonntag dauernden hoch dotierten internationalen Turnier (CSI 2*) im Bundesland Oberösterreich, in Linz-Ebelsberg.

"Ich bin das erste Mal bei so einem international stark besetzten Turnier in Österreich dabei. Wie ich an den Fahnen erkennen konnte, sind zwölf Nationen hier vertreten, unter anderem die Schweiz, Norwegen, Großbritannien, Ungarn, Slowakei und Tschechien. Ich bin mit einem guten Gefühl hier. Die Pferde sind in guter Form", sagte Henry Stude, der Träger des Goldenen Reitabzeichens ist. Erhalten hatte er das 2010.

Etwa 35 Prüfungen werden noch bis zum Sonntag im 50 mal 100 Meter großen Springstadion ausgetragen. Der 27-Jährige startet von der Ein-Sterne-M-Klasse bis zur Drei-Sterne-S-Klasse. In dieser schweren Prüfung geht es auch um den Großen Preis von Linz.

Bevor Henry Stude sich ins Alpenland aufmachte, war er in Dresden-Gompitz beim letzten Hallenturnier 2016/2017 angetreten. Auch Cora Falke startete dort, während Patricia Wild (alle RFV Langenbernsdorf) in Thüringen ritt. In der Zwei-Sterne-M-Klasse siegte Henry Stude mit seinem achtjährigen Wallach Colorado. Im Großen Preis von Gompitz belegte er mit dem gleichen Pferd in der Ein-Stern-S-Klasse den fünften, mit Danny Sahne den siebenten Platz. Mit seiner achtjährigen Stute Danny Sahne kam er zudem im Ein-Sterne-M-Springen auf Rang fünf. "Es war ein guter Abschluss der Hallensaison. Jetzt geht es gleich richtig im Freien los", so Stude. Cora Falke kam mit Giron in Dresden-Gompitz im L-Springen auf den vierten Platz. Patricia Wild gewann in Breitenhain mit Minos ein Springen in der Ein-Sterne-Klasse A.

 
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