Huck will nicht nur als Snack betrachtet werden

Foto: THOMAS KIENZLE (AFP)

Huck wehrt sich: "Bin keine Zwischenmahlzeit"

Box-Weltmeister Marco Huck hat voller Empörung auf die Kritik von Witali Klitschkos Trainer Fritz Sdunek reagiert. "Bei allem Respekt vor Herrn Sdunek, ich bin mit Sicherheit keine Zwischenmahlzeit für einen der Klitschkos", sagte Huck: "Wenn ich sehe, welche Namen jetzt für einen Kampf gegen Witali Klitschko im September diskutiert werden, kann ich nur laut lachen. Da ist doch keiner dabei, der Witali auch nur ansatzweise einen so großen Kampf liefern könnte wie ich."

Sdunek soll auf einen russischen Boxsport-Portal gesagt haben, dass sein Schützling Witali Klitschko Huck bei einem Kampf "verschlingen" würde. Huck erbost: "Wenn Herr Sdunek sich vorstellen will, wie ein Kampf von mir gegen Witali laufen würde, dann soll er sich noch mal angucken, wie ich gegen Alexander Powetkin gekämpft - und eigentlich gewonnen - habe." Cruisergwichtler Huck hatte Ende Februar einen Ausflug ins Schwergewicht unternommen, dort aber gegen den russischen Titelträger Alexander Powetkin knapp nach Punkten verloren.

 
erschienen am 30.05.2012
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