Die DSV-Schwimmer holten 17 Medaillen

Foto: FERENC ISZA (AFP)

Schwimmer mit bester EM-Ausbeute seit 2002

Das deutsche Schwimm-Team hat die Europameisterschaften im ungarischen Debrecen auf Platz zwei im Medaillenspiegel beendet. Mit achtmal Gold, sechsmal Silber und dreimal Bronze lag die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) mit der besten Medaillen-Ausbeute seit der Heim-EM in Berlin 2002 nur hinter den gastgebenden Ungarn (9/10/7).

16 der 17 Medaillen holten die DSV-Schwimmer auf Strecken, die auch bei den Olympischen Spielen in London auf dem Programm stehen. Bei den Männern gehörte Paul Biedermann mit drei Titeln, seinem ersten goldenen Triple bei einer internationalen Meisterschaft, zu den erfolgreichsten Athleten. Nur Lokalmatador Lazlo Cseh räumte mit ebenfalls dreimal Gold und zusätzlich einmal Silber und zweimal Bronze noch mehr ab.

Biedermanns Freundin Britta Steffen war in Abwesenheit einiger Top-Konkurrentinnen mit drei Titeln und einer Silbermedaille gemeinsam mit der Ungarin Katinka Hosszu erfolgreichste Schwimmerin.

 
erschienen am 28.05.2012
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