Ullrich übt Kritik an der vorletzten Giro-Etappe

Foto: (Pixathlon)

Ullrich: Vorletzte Etappe ein "Wahnsinnsgerät"

Der frühere Radprofi Jan Ullrich hat die vorletzte Etappe des 95. Giro d'Italia als "Wahnsinnsgerät" kritisiert. Steile Anstiege gehörten zwar zum Giro, allerdings "nicht unbedingt am vorletzten Tag", schreibt der 38-Jährige in seinem Blog auf eurosport.yahoo.de. Am Samstag muss das Feld 219 Kilometer und rund 6000 Höhenmeter bewältigen, einen Tag vor dem Abschlusszeitfahren geht es unter anderem über den steilen Mortirolopass bis auf das Stilfser Joch. Dort würden sich "die Favoriten abschlachten", so Ullrich.

Die Strecke hinauf zum Stilfser Joch sei er als Profi nie gefahren, das werde sich aber bald ändern. "In diesem Sommer will ich diesen Berg in meiner Vorbereitung auf den Ötztaler Radmarathon fahren. Dann allerdings von der anderen Seite mit seinen legendären 48 Kehren", so Ullrich.

 
erschienen am 25.05.2012
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