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VfB Fortuna sorgt für Paukenschlag

Fußball-Oberligist konnte sich mit 1:0 beim 1. FC Lok Leipzig durchsetzen - CFC II: Torloses Remis in Luckenwalde

Von Mario Schmidt
erschienen am 05.12.2011

Zum Abschluss der Hinrunde in der Oberliga Süd konnte der VfB Fortuna für einen Paukenschlag sorgen. Die Schützlinge der Trainer Dirk Barsikow und Michael Rudolph setzten sich mit 1:0 (0:0) beim 1. FC Lok Leipzig durch. Den Treffer erzielte der "Torschütze vom Dienst", Steve Rolleder. Der Routinier war nach einer Linksflanke von Kenny Schmidt mit dem Kopf zur Stelle (58.). "Er hat den Ball humorlos eingenickt", beschrieb Michael Rudolph die spielentscheidende Szene. Selbst die Leipziger hätten nach dem Abpfiff von einem verdienten Chemnitzer Sieg gesprochen.

Rudolph hob die "vorbildliche Einstellung" der Fortuna-Kicker hervor, die das Lok-Team immer wieder ausbremsen konnten. "Viel besser als heute können wir nicht spielen", meinte der Coach. Lediglich in der Schlussphase, als der Favorit alles nach vorn warf, hatte der VfB einige wenige heikle Situationen zu überstehen. "Unser Torhüter Robin Köpsel hat den Sieg aber festgehalten", so Rudolph nach dem ersten Auswärtssieg außerhalb von Chemnitz. Zuvor hatte Fortuna nur beim CFC II gewinnen können. "Und das war vom Fluidum her auch ein Heimspiel", bemerkte der Trainer.

Die U-23-Mannschaft des Chemnitzer FC erreichte am Sonntagnachmittag ein 0:0 beim heimstarken FSV Luckenwalde. "Es war ein chancenarmes Spiel, das jedoch sehr intensiv geführt worden ist", sagte Club-Trainer Kay-Uwe Jendrossek. Das Unentschieden sei eher aus Sicht der Gastgeber glücklich ausgefallen. Jendrossek machte diese Aussage an zwei Szenen aus der zweiten Halbzeit fest, als die Himmelblauen Großchancen zur Führung vergaben.

Zunächst traf Marcel Baude nach gut einer Stunde Spielzeit nur die Querlatte. "Und in der 89. Minute war es Bastian Henning, der eine sehr gute Flanke von Thomas Birk aus fünf Metern knapp neben das Tor köpfte", berichtete Jendrossek. Insgesamt sei er mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden gewesen. "Es war ein gelungener Abschluss der ersten Halbserie", sagte der Trainer. Nach einer Durststrecke im Mittelabschnitt der Hinrunde sei in Luckenwalde sowie zuvor beim 3:0-Heimerfolg über Gotha ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen gewesen.

 
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