• 21.05.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

NATO beendet Kampfmission in Afghanistan Mitte 2013  

Obama lobt Gipfelbeschluss als "Meilenstein" - Raketenabwehr und bessere Bodenaufklärung gebilligt

Chicago (dapd). Nach fast elf Jahren Krieg in Afghanistan schließt die NATO schon Mitte nächsten Jahres ihren Kampfeinsatz ab und überträgt die komplette Sicherheitsverantwortung an die einheimische Armee und Polizei. Dieser Beschluss des NATO-Gipfels in Chicago sei der "nächste Meilenstein" auf dem Weg zu einem stabilen und sicheren Afghanistan, sagte ... weiter lesen

 
 
  • 19.04.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

Karsai übt wegen Skandalfotos scharfe Kritik an US-Soldaten  

Auch Weißes Haus nennt Bilder verwerflich

Kabul/Washington (dapd). Nach der Enthüllung neuer Skandalfotos von US-Soldaten in Afghanistan hat Präsident Hamid Karsai das Verhalten der darauf Abgebildeten scharf verurteilt. Mit Leichenteilen zu posieren und Fotos davon zu verbreiten, sei abstoßend, sagte der afghanische Präsident am Donnerstag. Er wies darauf hin, dass ähnliche Vorfälle in der ... weiter lesen

 
 
  • 08.04.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

USA übertragen Afghanen Verantwortung für nächtliche Razzien  

Weiterer Schritt zu einer strategischeb Partnerschaft

Kabul (dapd). Afghanistan und die USA haben einen wichtigen Stolperstein auf dem Weg zu ihrer angestrebten strategischen Partnerschaft genommen. Am Sonntag unterzeichneten die afghanische Regierung und die US-Streitkräfte ein Abkommen, dass eine neue Regelung für den Ablauf der umstrittenen nächtlichen Razzien amerikanischer Soldaten vorsieht. Diese ... weiter lesen

 
 
  • 22.03.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

UN-Sicherheitsrat verlängert Mandat für Afghanistaneinsatz  

New York (dapd). Der UN-Sicherheitsrat hat das Mandat für den Afghanistaneinsatz der Vereinten Nationen einstimmig um ein Jahr bis zum 23. März 2013 verlängert. Damit hätten die UN weiterhin die Führungsrolle bei der Koordination aller internationalen zivilgesellschaftlichen Anstrengungen in dem Land inne, teilte der Sicherheitsrat am Donnerstag ... weiter lesen

 
 
  • 18.03.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

Baldige Anklageerhebung gegen Amokschützen erwartet  

US-Militär nennt des mutmaßlichen Todesschützen

Washington (dapd). Gegen den US-Soldaten, der in Afghanistan 16 Menschen erschossen haben soll, wird nach Angaben aus Kreisen des US-Militärs vermutlich noch in dieser Woche Anklage erhoben. Der Prozess werde dann in den USA stattfinden, sagte am Sonntag ein Rechtsexperte des US-Militärs in Afghanistan der Nachrichtenagentur AP. Der Verdächtige, der ... weiter lesen

 
 
  • 18.03.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

US-Militär gibt Namen von Amokschützen preis  

Zweifacher Familienvater soll einst seine Freundin angegriffen haben

Washington (dapd). Die US-Streitkräfte haben Tage nach dem Amoklauf in Afghanistan den Namen des Schützen veröffentlicht. Es handelt sich dabei um den 38-jährigen Unteroffizier Robert Bales, wie sein Anwalt bestätigte. Bales ist ein zweifacher Familienvater aus dem US-Staat Washington, den Nachbarn als freundlich beschrieben. Er soll am vergangenen ... weiter lesen

 
 
  • 16.03.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Bundesregierung gesprächsbereit über früheren Afghanistan-Abzug  

Karsai relativiert Forderungen - SPD warnt vor "Wettrennen um den schnellsten Termin"

Berlin (dapd). Die Bundeswehr verlässt Afghanistan möglicherweise früher als geplant. Die Bundesregierung schloss am Freitag einen Abzug vor dem geplanten Termin Ende 2014 nicht aus. "Wir werden gewiss nicht länger in Afghanistan bleiben als unsere Verbündeten und als von der afghanischen Seite gewünscht", kündigte Außenminister Guido Westerwelle am ... weiter lesen

 
 
  • 16.03.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Koenigs: Vorzeitiger Truppenabzug auf Afghanistan ist richtig  

"Jetzt ist die Zeit, geordnet abzuziehen"

Köln (dapd). Der frühere UN-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Tom Koenigs, hält einen vorzeitigen Abzug der Bundeswehr aus dem Land für richtig. Wenn sich die Afghanen zutrauten, das Land ohne die internationalen Soldaten zu regieren, dann solle das möglich gemacht werden, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete am Freitag im ARD-"Morgenmagazin". "Jetzt ... weiter lesen

 
 
  • 14.03.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Verteidigungsminister bekräftigt Afghanistan-Abzug bis 2014  

Für die Zeit danach kündigte de Maizière eine bilaterale Vereinbarung an

Berlin/Kabul (dapd). Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat den Willen der Bundesregierung bekräftigt, die deutschen Kampftruppen bis Ende 2014 aus Afghanistan zurückzuholen. Für die Zeit danach kündigte de Maizière nach Ministeriumsangaben bei seinem Besuch in Kabul am Mittwoch eine bilaterale Vereinbarung an. In der afghanischen Hauptstadt ... weiter lesen

 
 
  • 13.03.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

Cameron und Obama beraten über internationale Krisenherde  

Dreitägiger Besuch des britischen Premiers in den USA

Washington/London (dapd). Außenpolitische Themen wie der internationale Militäreinsatz in Afghanistan und das iranische Atomprogramm stehen ab (dem heutigen) Dienstag im Mittelpunkt eines dreitägigen Besuchs des britischen Premierministers David Cameron in den USA. Auch das gewaltsame Vorgehen des Regimes in Syrien gegen Regierungskritiker dürfte in ... weiter lesen

 
 
  • 12.03.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Merkel fürchtet Risiko für Afghanistan-Abzug bis 2014  

Truppenbesuch am Hindukusch - Regierungschefin bekundet Afghanen Beileid für Amoklauf in Kandahar

Berlin/Masar-i-Scharif (dapd). Die heikle Sicherheitslage in Afghanistan birgt aus Sicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel große Risiken für den geplanten Abzug aller NATO-Kampftruppen bis Ende 2014. Der Versöhnungsprozess mit Aufständischen wie den Taliban habe zwar Fortschritte gemacht, sei aber noch nicht soweit, dass man sagen könne, "wir können ... weiter lesen

 
 
  • 12.03.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Merkel stellt Afghanistan-Abzug bis 2014 in Frage  

Noch kein Stand für Abzug erreicht - Bluttat in Kandahar überschattet Besuch der Kanzlerin

Berlin/Masar-i-Scharif (dapd). Angesichts der heiklen Sicherheitslage in Afghanistan stellt Bundeskanzlerin Angela Merkel den geplanten Truppenabzug bis 2014 in Frage. Der Versöhnungsprozess mit Aufständischen wie den Taliban habe zwar Fortschritte gemacht, sei aber noch nicht soweit, dass man sagen könne, "wir können heute hier abziehen", sagte ... weiter lesen

 
 
  • 11.03.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Entwicklungsminister Niebel zu Besuch in Afghanistan  

Drei Wochen nach den Unruhen wegen der Koran-Verbrennungen

Kabul (dapd). Drei Wochen nach den Unruhen in Afghanistan wegen der Koran-Verbrennungen ist der deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel am Sonntag in Kabul eingetroffen. Auf dem Programm des FDP-Politikers standen Treffen mit der afghanischen Regierung, der Wirtschaft, Entwicklungsexperten und politischen Stiftungen. Nach Gesprächen mit Verantwortlichen ... weiter lesen

 
 
  • 26.02.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

Tote und Verwundete bei gewaltsamen Protesten im Norden Afghanistans  

Demonstranten beschießen Polizisten und bewerfen US-Stützpunkt mit Granaten

Kabul (dapd). Bei gewaltsamen Protesten gegen Koranverbrennungen sind am Sonntag im Norden Afghanistans zwei Afghanen getötet uns sieben NATO-Soldaten verwundet worden. In der Provinz Kundus sei ein zunächst friedlicher Protest tausender Demonstranten in Gewalt umgeschlagen, als die Menschenmenge in die größte Stadt des Bezirks eindringen wollte, sagte ... weiter lesen

 
 
  • 26.02.2012
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Bundeswehr wechselt Kommando über ISAF-Truppen in Nordafghanistan  

Kneip lobt deutliche Fortschritte am Hindukusch - Hohe US-Ehrung für scheidenden General

Masar-i-Scharif (dapd). Überschattet von teilweise gewalttätigen Demonstrationen in Afghanistan hat die Bundeswehr im Norden des Landes das Kommando über die dort stationierten mehr als 10.000 ISAF-Soldaten gewechselt. In einer feierlichen Zeremonie auf dem Hauptstützpunkt in Masar-i-Scharif übergab Generalmajor Markus Kneip das Kommando an seinen ... weiter lesen

 
 
  • 25.02.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

NATO zieht Personal aus allen afghanischen Ministerien ab  

Zwei US-Militärberater waren am Samstag im Innenministerium erschossen worden

Kabul (dapd). Nach einem Angriff auf das Innenministerium in Kabul mit zwei Toten zieht die NATO ihr Personal aus afghanischen Ministerien aus Sicherheitsgründen ab. Das teilte NATO-Kommandeur John Allen am Samstag mit. Die NATO ermittle und werde alles daran setzen, den Täter zu finden. Zwei US-Militärberater waren am Samstag im Innenministerium erschossen ... weiter lesen

 
 
  • 21.02.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

USA entschuldigen sich für Koran-Verbrennung in Afghanistan  

Die Bücher waren demnach versehentlich entsorgt worden

Kabul (dapd). Die US-Regierung hat sich für die Verbrennung von Koranen auf dem ISAF-Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan entschuldigt. Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, entschuldigte sich am Dienstag für einen sehr unglücklichen Vorfall, der nicht der respektvollen Einstellung der US-Streitkräfte gegenüber den religiösen Praktiken ... weiter lesen

 
 
  • 31.01.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

Afghanen trauen ihrer Polizei ab 2014 Eigenständigkeit zu  

Derzeit noch zu schwach aufgestellt

Kabul (dapd). Drei Viertel der Afghanen glauben einer Umfrage der Vereinten Nationen zufolge, dass ihre Polizei nach dem NATO-Abzug 2014 für die Sicherheit im Land sorgen kann. Zum jetzigen Zeitpunkt halten allerdings weniger als ein Viertel der Menschen am Hindukusch die Ordnungskräfte für stark genug, um ohne Unterstützung ausländischer Kräfte auszukommen.Auch ... weiter lesen

 
 
  • 28.01.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

Afghanen kritisieren Pläne für vorzeitigen französischen Abzug  

Auch London rügt Pariser Vorhaben

Kabul (dapd). Der von Frankreich angekündigte vorzeitige Truppenabzug aus Afghanistan ist in Kabul auf deutliche Kritik gestoßen. Dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy wurde dabei vorgeworfen, er stelle seine eigene Wiederwahl über die Sicherheit der Afghanen. Auch sein Vorschlag, die NATO insgesamt könne den Afghanen schon Ende 2013 ... weiter lesen

 
 
  • 12.01.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

US-Marines leiten Ermittlungen zu brisantem Video ein  

Aufnahmen sollen US-Soldaten beim Urinieren auf Taliban-Leichen zeigen

Washington (dapd). In den USA sorgt ein Video für Wirbel, das vier Marineinfanteristen beim Urinieren auf die Leichen von Taliban-Kämpfern zeigen soll. Das Marineinfanteriekorps erklärte am Mittwoch in einer Stellungnahme, die Echtheit des Videos, das bei YouTube erschien, sei nicht bewiesen. Die dort gezeigten Handlungen seien jedoch nicht vereinbar ... weiter lesen

 
 
  • 05.04.2011
  • freiepresse.de
  • Flöha
Gabriele Fänder auf einem Pferd in der Provinz Badakhshan

Sieben Jahre in Afghanistans einsamem Norden  

Die Falkenauerin Gabriele Fänder koordinierte Projekte für die Hilfsorganisation Medair

Falkenau. Falkenau. Nicht sieben Jahre in Tibet, sondern sieben Jahre in Afghanistan. Seit kurzem ist Gabriele Fänder wieder zuhause in Falkenau. "Die Zeit war sehr anstrengend. Ich mache jetzt erst einmal eine richtige Pause, brauche auch wieder mal den Kontakt zu meiner Familie, meinen Freunden, zu Deutschland", sagt die 43-jährige Krankenschwester, die ... weiter lesen

 
 
  • 11.03.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Afghanischem Museum in Hamburg droht Schließung  

Das Museum ist in der historischen Speicherstadt untergebracht

Hamburg (ddp-nrd). Das Afghanische Museum in der Hamburger Speicherstadt steht vor dem Aus. Dem Haus drohe aus wirtschaftlichen Gründen die Schließung und Räumung, teilte der Museumsgründer Nek Mohamad am Donnerstag mit. Um das Museum doch noch erhalten zu können, hofft Mohamad unter dem Hilferuf "Retten Sie das Afghanische Museum mit einer Spende!" ... weiter lesen

 
 
  • 07.09.2009
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Gates: Zivile Opfer in Afghanistan "echtes Problem" 

Taliban fordern Untersuchung des NATO-Luftangriffs

Nach dem von der Bundeswehr befohlenen NATO-Luftangriff in Afghanistan hat US-Verteidigungsminister Robert Gates zivile Opfer bei den Kämpfen am Hindukusch als "echtes Problem" bezeichnet. Für die ausländischen Truppen sei es entscheidend, dass die Afghanen sie als "ihre Freunde, ihre Partner" ansähen, sagte Gates laut einer Abschrift von einem Interview ... weiter lesen

 
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