• 23.02.2012
  • freiepresse.de
  • Arbeitsleben

Arbeitszeugnis aus eigener Feder  

Chancen und Risiken auch "zwischen den Zeilen" - Lobhudelei wirkt unglaubwürdig

Hamburg/Wiesbaden (dapd). Das eigene Arbeitszeugnis einfach selbst schreiben: Das Angebot des Chefs klingt nach einer großartigen Chance, sich einmal besonders gut darzustellen. Zunächst zumindest. Denn gleichzeitig machen sich Zweifel breit, ob ein Superlativ nach dem anderen nicht zu übertrieben wirken könnte. Sollte man bei der eigenen Beurteilung ... weiter lesen

 
 
  • 17.03.2010
  • freiepresse.de
  • Zwickau
Sandro Tröger

Gewerkschaftschefin vergisst Arbeitszeugnis 

Ehemaliger Wahlkreisbüro-Mitarbeiter kämpft um seine Beurteilung

Zwickau. Zwickau. Sie kämpft gegen Lohndumping in Supermärkten, prangert Leiharbeit, Minijobs und Hartz IV an - wer sich als Arbeitnehmer ungerecht behandelt fühlt, geht zu Sabine Zimmermann (49). Die Bundestagsabgeordnete der Linken und Gewerkschaftschefin ist aber auch Arbeitgeberin - und ihr Ex-Mitarbeiter im Zwickauer Wahlkreisbüro Sandro Tröger (32) kämpft ... weiter lesen

 
 
  • 00.00.0000
  • freiepresse.de
  • Arbeitsrecht

Keine "Auskunft auf Anfrage"  

Arbeitsrichter sehen in Passus rechtswidriges Geheimzeichen

Herford. Arbeitgeber dürfen im Zeugnis nicht anbieten, auf Anfrage die Arbeitsleistung eines Beschäftigten mündlich zu bewerten. Eine entsprechende Formulierung wertete das Arbeitsgericht Herford als rechtswidriges "Geheimzeichen", das bei einem künftigen Arbeitgeber Zweifel an der Leistungsbewertung wecke.Im konkreten Fall hatte eine Arbeitnehmerin ... weiter lesen

 
 
  • 27.02.2009
  • freiepresse.de
  • Rat & Hilfe

Kleine Fehler mit großen Folgen  

"Geheimcodes" im Arbeitszeugnis

Berlin (ddp.djn). Auseinandersetzungen über das Arbeitszeugnis gehören zum Alltag deutscher Arbeitsgerichte. Laut Paragraf 109 der Gewerbeordnung hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis, in dem der Arbeitgeber - zumindest auf Wunsch - auch die Arbeitsleistung beurteilt. Für Konflikte sorgt jedoch häufig der zweite Absatz des Paragrafen. ... weiter lesen

 
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