- 12.01.2012
- freiepresse.de
- Hohenstein-Ernstthal
Sand rückt giftigem Stoff zu Leibe
Dachbalken der Jahnturnhalle müssen von gefährlichen Schutzmittel befreit werden
St. Egidien. Nein, hier wird kein neuer Film über eine Seuche gedreht. Die Männer an der Jahnturnhalle in St. Egidien sind auch keine Schauspieler, sondern Mitarbeiter der Chemnitzer Firma Weichbrodt. Sie haben gestern begonnen, die Balken des denkmalgeschützten Daches der Jahnturnhalle in St. Egidien sandzustrahlen. Dabei darf das 1926 erbaute Gebäude nur noch ... weiter lesen