• 21.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Bochums Opelaner müssen mindestens bis Ende Juni bangen  

Entscheidung für die Zeit nach 2014 laut Opel-Chef Stracke noch nicht gefallen

Bochum (dapd). Die Mitarbeiter von Opel in Bochum müssen weiter um ihre Jobs zittern. Die Zukunft des Werkes ist nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Karl-Friedrich Stracke weiter offen. Es gebe bislang keine Entscheidung darüber, was mit dem Standort nach 2014 passiere, sagte Stracke auf einer Betriebsversammlung am Montag in Bochum. "In meiner ... weiter lesen

 
 
  • 21.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Bochumer Opel-Belegschaft fordert Klarheit für die Zukunft  

Gewerkschaft macht vor Betriebsversammlung Front gegen Management

Bochum (dapd). Bangen am Opel-Standort in Bochum: Auf einer zusätzlichen Betriebsversammlung am (heutigen) Montag will die Belegschaft Klarheit von Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke über die Zukunft des Werkes. Hintergrund sind Pläne des Autobauers, die Produktion des Modells Astra ab 2015 nach England und Polen zu verlagern. Die Gewerkschaften laufen ... weiter lesen

 
 
  • 20.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Gewerkschaft macht Front gegen Opel-Management  

Betriebsrat: Not "eiskalt ausgenutzt" - Betriebsversammlung in Bochum

München/Bochum (dapd). Opel-Betriebsräte und Gewerkschafter laufen nach dem verkündeten Abzug der Astra-Produktion aus Deutschland Sturm gegen das Management des kriselnden Autoherstellers. "Opel hat kein Kostenproblem, sondern ein Führungsproblem", sagte der Frankfurter IG-Metall-Bezirksleiter Armin Schild der "Süddeutschen Zeitung". Die Lage an der ... weiter lesen

 
 
  • 20.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Opel-Betriebsrat fordert Klarheit über Zukunft von Bochum  

Einenkel: "Man muss zu einem sauberen Gespräch zurückkehren"

Bochum (dapd). Der Betriebsrat des bedrohten Opel-Werks in Bochum verlangt von der Führung des kriselnden Autoherstellers eindeutige Aussagen zur Zukunft des Standorts. Bei einer Betriebsversammlung am Montag will die Belegschaft von Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke Klarheit darüber, ob der Familienvan Zafira weiter in Bochum gebaut werde, sagte der ... weiter lesen

 
 
  • 14.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Opel konzentriert Astra-Produktion auf zwei Standorte  

Betriebsratschef: Angespannte Stimmung - Standort Bochum in Gefahr - Bouffier: Staatsgeld kein Thema

Rüsselsheim (dapd). Der Sanierungsplan des angeschlagenen Autoherstellers Opel setzt auf die volle Auslastung der Werke. Das Modell Astra solle auf zwei Werke konzentriert werden, um diese im Drei-Schicht-Betrieb effizient zu nutzen, sagte Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke nach einer Betriebsversammlung im Stammwerk Rüsselsheim am Montag. Weitere ... weiter lesen

 
 
  • 14.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Opel setzt auf Effizienz und lässt die Zukunft Bochums offen  

Betriebsratschef: Angespannte Stimmung - Garantien bekräftigt - Astra nur noch an zwei Standorten

Rüsselsheim (dapd). Die volle Auslastung der Werke, mehr Zusammenarbeit und hohe Investitionen sind die Eckpfeiler der Opel-Sanierung. Zwar bekräftigte der Vorstandsvorsitzende Karl-Friedrich Stracke am Montag nach einer Betriebsversammlung in Rüsselsheim bestehende Standortgarantien. Doch der Betriebsrat reagierte skeptisch. Die künftige Produktion ... weiter lesen

 
 
  • 14.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Opel-Unternehmensplan lässt Fragen offen  

Betriebsratschef: Angespannte Stimmung - Unternehmen bekräftigt Zusagen

Rüsselsheim (dapd-rps). Der Autohersteller Opel trifft mit der Skizze eines neuen Unternehmensplans offenbar auf die Skepsis der Mitarbeiter. Zwar bekräftigte der Vorstandsvorsitzende Karl-Friedrich Stracke nach einer Betriebsversammlung am Montagmorgen sein Bekenntnis zum Stammwerk Rüsselsheim und die Standortgarantieren bis Ende 2014. Zugleich sagte ... weiter lesen

 
 
  • 13.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Opel-Chef weist Vorwürfe zurück  

Stracke: Bei Sanierung keine Tabus - Betriebsrat fordert Investitionen und Export

Berlin (dapd). Der Vorstandsvorsitzende des angeschlagenen Autoherstellers Opel, Karl-Friedrich Stracke, hat Vorwürfe der Arbeitnehmer zurückgewiesen, er spiele in der Diskussion um mögliche Werksschließungen die Standorte gegeneinander aus. Ausschlaggebend seien allein die Kosten, sagte Stracke in einem am Sonntag online veröffentlichten Interview ... weiter lesen

 
 
  • 11.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Drohender Kahlschlag bei Opel ruft die Politik auf den Plan  

Bouffier kritisiert Mutterkonzern General Motors - NRW will gemeinsames Vorgehen der Länder

Rüsselsheim (dapd). Unmittelbar vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen haben dramatische Berichte über die Zukunft des angeschlagenen Autobauers Opel Politiker aller Lager aufgeschreckt. Die Ministerpräsidenten der vier deutschen Bundesländer mit Opel-Werken, darunter Hannelore Kraft (SPD) aus NRW, schickten am Freitag ein gemeinsames Warnsignal ... weiter lesen

 
 
  • 08.05.2012
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft

Rund 1.300 Neckermann-Mitarbeiter beteiligen sich an Protestzug  

Für das von Arbeitnehmervertretern vorgeschlagene Sanierungskonzept demonstriert

Frankfurt/Main (dapd). Rund 1.300 Beschäftigte des angeschlagenen Versandhändlers Neckermann haben am Dienstag in Frankfurt am Main für das von Arbeitnehmervertretern vorgeschlagene Sanierungskonzept demonstriert. Mitarbeiter aus allen drei Bereichen (Technik, Textilien sowie Möbel & Heimtextilien) beteiligten sich, wie ein ver.di-Sprecher sagte.Bei ... weiter lesen

 
 
  • 28.03.2012
  • freiepresse.de
  • Plauen

Busbauer sollen Autos herstellen  

Plauen. Weil die Auftragslage in Plauen mies ist, will Volkswagen vorübergehend 50 Neoplan-Beschäftigte im Zwickauer VW-Werk einsetzen. Ein konkretes Ausleih-Angebot wird jetzt erarbeitet. Die Neoplan-Mitarbeiter sind verunsichert: Auf einer Betriebsversammlung am Montag haben sie erfahren, dass derzeit über die Zukunft von rund 50 befristet Beschäftigten ... weiter lesen

 
 
  • 26.03.2012
  • freiepresse.de
  • Reichenbach

Mylau: Lkw-Fahrer bangen um ihre Arbeit  

Nach Enka, Plamag und Nema jetzt der Spediteur Schüchen. 50 Stellen sind in Mylau bedroht. Am Samstag fand eine Betriebsversammlung statt. Das im südhessischen Raunheim ansässige Unternehmen hat bereits am 21. Februar Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit angemeldet. Die Mitarbeiter im Vogtland erfuhren, dass ihr Beschäftigungsverhältnis noch bis zum ... weiter lesen

 
 
  • 16.03.2012
  • freiepresse.de
  • Plauen

Mehrere Interessenten für Plamag  

Maschinenbauer aus dem Erzgebirge gibt Angebot für Plauener Druckmaschinenwerk ab

Plauen/Niederwürschnitz. Der Insolvenzverwalter des Plauener Manroland-Werkes (Plamag) führt nach dem Rückzug eines potenziellen Käufers nun wieder Gespräche mit mehreren Interessenten. Das wurde am Freitag nach Angaben der IG Metall auf einer Betriebsversammlung erklärt. Das Büro von Insolvenzverwalter Werner Schneider war für eine Auskunft nicht zu erreichen. Zu den neuen ... weiter lesen

 
 
  • 23.01.2012
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional
Hatten keine guten Nachrichten zu verkünden: Udo Meier, Pressebeauftagter bei Manroland Augsburg, Ingo Woek, Stefan Kademann und Joachim Renz - vertretender Insolvenzverwalter (von links).

Traurige Gewissheit: Bei Manroland Plauen fallen 500 Stellen weg 

Letzte Hoffnung Transfergesellschaft

Plauen (dapd-lsc). 500 Beschäftigte des insolventen Druckmaschinenherstellers Manroland in Plauen werden in den kommenden Monaten ihren Arbeitsplatz verlieren. Wie der Insolvenzverwalter am Montag auf einer Betriebsversammlung in Plauen mitteilte, erhalten von den bislang rund 800 Beschäftigten lediglich 303 einen neuen Arbeitsvertrag für eine Übergangsgesellschaft. ... weiter lesen

 
 
  • 23.01.2012
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Plauen: Manroland-Mitarbeiter erhalten heute Kündigung 

Plauen. Bei dem insolventen Druckmaschinenhersteller werden am Montag die Kündigungen verteilt. Nach einer Betriebsversammlung am Vormittag erhält mehr als die Hälfte der Mitarbeiter ihre Entlassung. Betriebsratschef Udo Meier spricht von der schwärzesten Stunde seiner Amtszeit: "Als Betriebsratsvorsitzender vor deinen Leuten zu stehen, die der Insolvenzverwalter ... weiter lesen

 
 
  • 09.01.2012
  • freiepresse.de
  • Regionales

IG Metall: Rettung von Manroland hat massiven Stellenabbau zur Folge  

Geplante Zerschlagung des Konzern könnte viele Arbeitsplätze kosten

Plauen (dapd-lsc). Die rund 800 Beschäftigten im Plauener Werk des insolventen Druckmaschinenherstellers Manroland müssen um ihre Arbeitsplätze bangen. Wie die IG Metall am Montag im Anschluss an eine Betriebsversammlung auf Nachfrage mitteilte, drohen in Plauen ab Februar erhebliche Personalkürzungen."Es werden nur noch so viele Menschen beschäftigt, ... weiter lesen

 
 
  • 09.01.2012
  • freiepresse.de
  • Plauen

Massiver Stellenabbau bei Manroland befürchtet  

Erneute Demonstration geplant

Plauen (dapd-lsc). Die Hoffnungen der Beschäftigten im Plauener Werk des insolventen Druckmaschinenherstellers Manroland auf den Erhalt ihrer Arbeitsplätze haben einen herben Dämpfer erhalten. Wie die IG Metall am Montag im Anschluss an eine Betriebsversammlung auf Nachfrage mitteilte, drohen in Plauen ab Februar erhebliche Personalkürzungen. "Es ... weiter lesen

 
 
  • 07.01.2012
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Plauen: Manroland plant Kundgebung am Freitag, den 13. 

Plauen. Am nächsten Freitag wollen die Mitarbeiter des Plauener Manroland-Werks erneut zu einer Kundgebung in der Innenstadt zusammen kommen. Eine ursprünglich geplante Protest-Fahrt nach München wurde indes abgesagt, informierte Gewerkschafter Stefan Kademann von der IG Metall. Die Kundgebung soll unter dem Motto "Plattmachen geht nicht" stehen. ... weiter lesen

 
 
  • 24.11.2011
  • freiepresse.de
  • Regionales

Kreise: MAN-Tochter Manroland steht vor der Pleite  

Beim Traditionsunternehmen sind 6.600 Arbeitsplätze in Gefahr

Berlin (dapd-lsc). Der Münchner Allianz-Konzern und der Lastwagenhersteller MAN wollen ihre gemeinsame Tochter Manroland wahrscheinlich pleitegehen lassen. Damit sind bei dem Augsburger Druckmaschinenhersteller 6.600 Arbeitsplätze in Gefahr, wie die Nachrichtenagentur dapd am Donnerstag aus Unternehmenskreisen erfuhr. Das Traditionsunternehmen Manroland, ... weiter lesen

 
 
  • 14.10.2011
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Zwickau: Postzustellung ist am Montag nicht sicher 

Zwickau. Der Betriebsrat der Deutschen Post führt am Montag für Mitarbeiter der Niederlassung Zwickau eine Betriebsversammlung durch. Im Postleitzahlenbereich 08 kann es deshalb an diesem Tag zu Beeinträchtigungen bei der Brief- und Paketzustellung kommen, sagt Post-Sprecherin Barbara Scheil. Durch die Betriebsversammlung möglicherweise verzögerte ... weiter lesen

 
 
  • 28.08.2011
  • freiepresse.de
  • Annaberg

Geschäftsführer erteilt Belegschaft Hausverbot  

Wer am Montag dennoch die Tannenberger Garne und Textilien GmbH betritt, dem wird mit Kündigung gedroht

Tannenberg. Die Fronten in der Tannenberger Garne und Textilien GmbH verhärten sich weiter. Die Methoden von Geschäftsführer Wilfried Ohlinger, der das Unternehmen schließen und nach Flöha verlagern will, werden dabei immer abstruser. Für den Montag hat er seiner kompletten Belegschaft ein Hausverbot erteilt. Übermittelt wurde ihnen die Nachricht am Freitagmittag ... weiter lesen

 
 
  • 05.05.2011
  • freiepresse.de
  • Annaberg
Geschäftsführer

Traditionsbetrieb EIA schließt seine Tore  

Betrieb wird bis Ende 2012 nach Ungarn verlagert

Annaberg-Buchholz. Annaberg-Buchholz. Der Traditionsbetrieb steht vor dem Aus. Geschäftsführer Falko Heinrich und Standort-Manager Andreas Altenhuber haben die Verlagerung der Produktion von elektronischen Sicherungen am Donnerstag bestätigt. Gespräche über die Zukunft der Mitarbeiter - 80 Angestellte und 48 Dienstleister des Lebenshilfewerks - sind angelaufen. "Diese ... weiter lesen

 
 
  • 22.10.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Unsicherheit bei Plauener Plamag schwelt weiter  

Belegschaft stimmt umstrittener Umstrukturierung zu

Plauen. Bis Donnerstagmittag waren sie zu allem bereit. Sie wollten den Betrieb besetzen, wenn es schlimm kommt, wollten kämpfen wie in der Bibel der Jüngling David gegen den Riesen Goliath. Am Ende haben sie es sich anders überlegt. "Wir hatten Angst, als Schuldige vor die Presse zu treten", sagt Gewerkschafter Stefan Kademann von der IG Metall Zwickau. ... weiter lesen

 
 
  • 12.04.2010
  • freiepresse.de
  • Reichenbach

Nema-Werker fahren zur Aktionärstagung  

IG Metall plant Kampagne "Damit das Vogtland eine Zukunft hat"

Netzschkau. Netzschkau. Seit der Betriebsversammlung vor vier Wochen, in der die Belegschaft der GEA Nema Wärmetauscher GmbH Netzschkau über die geplante Schließung der Produktion informiert wurde, hat sich "im Prinzip nichts" bewegt. Das erklärte der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Zwickau, Stefan Kademann, am Montag auf Anfrage. Dennoch wird im Hintergrund ... weiter lesen

 
 
  • 24.03.2010
  • freiepresse.de
  • Reichenbach
Mitarbeiter derGEA Nema Wärmetauscher GmbH

GEA verkündet Aus für Nema-Produktion  

In Betriebsversammlung schlagen Wogen hoch - Nur Vertrieb und Konstruktion sollen bleiben - IG Metall präsentiert interessierten Investor

Netzschkau. Netzschkau. Gereizte Stimmung gestern Nachmittag in der Produktionshalle der GEA Nema Wärmetauscher GmbH Netzschkau. In einer Betriebsversammlung hat die Führungsetage des Segments Wärmetauscher der GEA Group AG gestern die Nema-Beschäftigten über die Konzernpläne für den Standort informiert."Ich bedauere, Ihnen negative Informationen rüberbringen ... weiter lesen

 
 
  • 24.03.2010
  • freiepresse.de
  • Wirtschaft
Mitarbeiter derGEA Nema Wärmetauscher GmbH

GEA verkündet Aus für Nema-Produktion  

In Betriebsversammlung schlagen Wogen hoch - Nur Vertrieb und Konstruktion sollen bleiben - IG Metall präsentiert interessierten Investor

Netzschkau. Netzschkau. Gereizte Stimmung gestern Nachmittag in der Produktionshalle der GEA Nema Wärmetauscher GmbH Netzschkau. In einer Betriebsversammlung hat die Führungsetage des Segments Wärmetauscher der GEA Group AG gestern die Nema-Beschäftigten über die Konzernpläne für den Standort informiert."Ich bedauere, Ihnen negative Informationen rüberbringen ... weiter lesen

 
 
  • 02.03.2010
  • freiepresse.de
  • Reichenbach
Betriebsversammlung bei Nema

Nema-Werker rüsten sich zum Kampf  

Betriebsrat und IG Metall wollen am 11. März auf dem Netzschkauer Markt demonstrieren - Trennung vom Mutterkonzern GEA anvisiert

Netzschkau. Netzschkau. Mit einer Betriebsversammlung vor dem Werkstor hat sich die Belegschaft der GEA Nema Wärmetauscher GmbH am Dienstagnachmittag auf den Kampf für den Erhalt des Standorts Netzschkau eingestimmt. Ihre Entschlossenheit wollen die derzeit 178 Beschäftigten am Donnerstag, 11. März, bei einer Kundgebung auf dem Netzschkauer Markt bekräftigen."Kämpft ... weiter lesen

 
 
  • 02.02.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional
GEA Nema Wärmetauscher GmbH

Steht die Nema auf der "Schwarzen Liste"?  

GEA-Standort Netzschkau angeblich in Gefahr - Angst und Wut unter den 178 Mitarbeitern

Netzschkau. Drohen in der florierenden GEA Nema Wärmetauscher GmbH in Netzschkau Entlassungen, oder ist gar der ganze Standort in Gefahr? Wilde Spekulationen machen die Runde. Konkrete Fakten gibt es bisher nicht - doch unter den 178 Mitarbeitern geht die Angst um. Auf einer Betriebsversammlung gestern Nachmittag herrschten nach Angaben eines Teilnehmers ... weiter lesen

 
 
  • 01.12.2009
  • freiepresse.de
  • Zwickau

Behr-Belegschaft bangt um Jobs  

Betriebsversammlung zu Sparplänen in Kirchberg

Kirchberg. Einen Tag nach der Ankündigung harter Einschnitte beim Automobilzulieferer Behr ist am Dienstagnachmittag die Belegschaft im Kirchberger Werk auf einer knapp einstündigen Betriebsversammlung informiert worden. Den Sparplänen zufolge sollen in Kirchberg 90 Stellen wegfallen und die Zahl der Mitarbeiter auf 230 schrumpfen. "Das bedeutet aber ... weiter lesen

 
 
  • 04.11.2009
  • freiepresse.de
  • Plauen
Enka

Enka: Hoffnung stirbt zuletzt  

Insolvenzverwalter sieht keine Chance für Fortbestand - Belegschaft kämpft weiter

Elsterberg. Trotz schlechter Nachrichten wird das Mahnfeuer vor dem Tor des insolventen Elsterberger Viskosproduzenten Enka weiter brennen. Die Belegschaft will um den Erhalt kämpfen. Dabei hatte Insolvenzverwalter Marcus Winkler bei der Betriebsversammlung am Mittwochnachmittag das endgültige Nein des "letzten ernsthaften Interessenten" verkündet. ... weiter lesen