• 14.05.2012
  • freiepresse.de
  • Freiberg

Bräunsdorf: Erinnerung an Zeit im Heim lebt auf  

Etwa 20 ehemalige Bewohner und zwei Erzieher des Spezialkinderheims "Martin Anderson Nexö" haben sich am Samstag in Bräunsdorf wiedergetroffen. Sie alle haben dort eine Zeit ihres Lebens verbracht, galten als schwer erziehbar. In Gesprächen lebte auch manch schmerzhafte Erinnerung auf. "Man war in der Zeit, wo man das Elternhaus am meisten brauchte, ... weiter lesen

 
 
  • 27.04.2012
  • freiepresse.de
  • Freiberg

Analphabeten gibt es auch in Sachsen  

Mit wandelnden Scrabble-Steinen informieren Aktivisten auf dem Obermarkt

Freiberg. Mannshohe Scrabble-Buchstabensteine haben gestern auf dem Freiberger Obermarkt auf das Problem des Analphabetismus hingewiesen. In Sachsen gibt es 202.000 Leute, die nur bruchstückhaft oder gar nicht lesen und schreiben können. Laut Sandra Wündisch von der Chemnitzer Koordinierungsstelle Alphabetisierung sind es bundesweit 7,5 Millionen Menschen. ... weiter lesen

 
 
  • 18.04.2012
  • freiepresse.de
  • Panorama

Heinz Rudolf Kunze war noch nie Single  

Liedermacher zog aus dem Elternhaus direkt mit seiner ersten Frau zusammen

München (dapd). Liedermacher Heinz Rudolf Kunze war nach eigenen Angaben noch nie solo. "Ich war nie allein, bin damals direkt von meinem Elternhaus aus mit meiner ersten Frau zusammengezogen. Als ich mich von ihr scheiden ließ, kannte ich meine jetzige Frau schon", erzählte der 55-Jährige der Zeitschrift "Super Illu" laut Vorabbericht vom Mittwoch. ... weiter lesen

 
 
  • 18.04.2012
  • freiepresse.de
  • Annaberg

Oberwiesenthal: Verein organisiert großen Benefizlauf  

Der Elternverein krebskranker Kinder, der auch Familien aus dem Erzgebirge betreut, organisiert für den 8. Juni einen großen Benefizlauf in Oberwiesenthal. Das dabei gesammelte Geld soll in die weitere Arbeit der Vereines fließen, der unter anderem das Elternhaus "Schmetterling" betreibt. (af) Seite 9 ... weiter lesen

 
 
  • 11.04.2012
  • freiepresse.de
  • Panorama

Durchsuchung bei 18-Jährigem nach Lynchaufruf  

Junger Mann will sich persönlich entschuldigen

Emden/Oldenburg (dapd). Nach dem Lynchaufruf gegen einen ursprünglich Verdächtigen im Mordfall Lena hat es nun Durchsuchungen bei einem 18-Jährigen gegeben. In dem Elternhaus des jungen Mannes seien Computer- und Telefonhardware sichergestellt worden, berichtete die "Nordwest-Zeitung" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Aurich. ... weiter lesen

 
 
  • 06.03.2012
  • freiepresse.de
  • Reichenbach

Lesung: Literatur-Zirkel hört Rohleders Neuberin  

Reichenbach. Der Literaturzirkel des Reichenbacher Seniorenkollegs lädt für Donnerstag zu einer eher ungewöhnlichen Zirkelstunde ein. Das Seminar nimmt an diesem Tag an der Lesung von Klaus Rohleder teil, der 15 Uhr im Neuberin-Museum aus seinem Buch "Prinzipalin Arlecchino - eine Neuberin" liest. In Skizzen und Fragmenten zeichnet Rohleder darin das Leben und ... weiter lesen

 
 
  • 05.03.2012
  • freiepresse.de
  • Hohenstein-Ernstthal

Oberlungwitz: Autisten werden intensiv betreut  

Hilfe beim Weg ins Leben für Autisten bietet die Wohnstätte des Lebenshilfewerkes in Oberlungwitz an der Poststraße. Zwölf Frauen und Männer, der Großteil von ihnen ist Mitte 20, leben in der Einrichtung - einer von gut zehn im Freistaat. Weil andernorts Plätze nur schwer zu bekommen sind, kommen Menschen aus ganz Sachsen in die Strumpfstadt. Dort ... weiter lesen

 
 
  • 27.01.2012
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Thermalbad Wiesenbad: Vermisster wieder aufgefunden 

Thermalbad Wiesenbad. Die Polizei hat am Donnerstagabend im Raum Thermalbad Wiesenbad nach einem 25-Jährigen gesucht, der am Abend aus seinem Elternhaus verschwunden war. Da eine Gefahr für den Mann nicht ausgeschlossen werden konnte, suchte die Polizei auch mit Fährtensuchhund und Hubschrauber nach dem Vermissten. Am späten Abend meldete sich der ... weiter lesen

 
 
  • 14.12.2011
  • freiepresse.de
  • Regioticker

Langenhessen: Der Bäcker als Bahnfan 

Langenhessen. Der Bäcker von Langenhessen hält gern mal die Schaffnerkelle. Inspiriert wurde der 45-Jährige, als der legendäre Karlovy-Vary-Express, kurz Karlex, als Modell in der H0-Spurweite wieder auf den Markt kam. Sogar sein Elternhaus, in der sich noch heute die Bäckerei und damit seine Arbeitsplatz befindet, hat er nachgebaut. Mehr dazu am ... weiter lesen

 
 
  • 22.08.2011
  • freiepresse.de
  • Gesundheit
Kinder freuen sich in der Regel darauf, in die Schule gehen zu dürfen. Aber für immer mehr von ihnen wird daraus, wenn es denn richtig losgeht, der blanke Horror. Ein Fehlstart, dem sich vorbeugen lässt, wenn hinderliche Faktoren im Entwicklungsstand des Kindes rechtzeitig erkannt werden.

Wenn Schule krank macht  

Schulanfang und nötige Schulreife gehen nicht immer einher

Es ist immer ein Freudenmoment, ein hoffnungsfroher Auftakt: Das Kind, das mit breitem Lächeln, eventuell durch Zahnlücken hindurch, vor dem Fotografen mit der Zuckertüte posiert, die fast so groß ist wie der Steppke selbst - Schulanfang. Aber bedenklich oft ist dies der harmlose Beginn einer Leidensgeschichte, wie Cornelia Stefan feststellen muss: ... weiter lesen

 
 
  • 22.08.2011
  • freiepresse.de
  • Zwickau
Kinder freuen sich in der Regel darauf, in die Schule gehen zu dürfen. Aber für immer mehr von ihnen wird daraus, wenn es denn richtig losgeht, der blanke Horror. Ein Fehlstart, dem sich vorbeugen lässt, wenn hinderliche Faktoren im Entwicklungsstand des Kindes rechtzeitig erkannt werden.

Wenn Schule krank macht  

Schulanfang und nötige Schulreife gehen nicht immer einher

Zwickau. Es ist immer ein Freudenmoment, ein hoffnungsfroher Auftakt: Das Kind, das mit breitem Lächeln, eventuell durch Zahnlücken hindurch, vor dem Fotografen mit der Zuckertüte posiert, die fast so groß ist wie der Steppke selbst - Schulanfang. Aber bedenklich oft ist dies der harmlose Beginn einer Leidensgeschichte, wie Cornelia Stefan feststellen muss: ... weiter lesen

 
 
  • 21.08.2011
  • freiepresse.de
  • Chemnitz
Beim Stay-Rebel-Festival auf dem Johannisplatz gestalteten Jugendliche Bilder und Anstecker.

Friedlicher Protest als Zeichengegen rechtes Denken und Gewalt 4

Themen wie rechte Gewalt und Prävention standen im Mittelpunkt der Veranstaltung Stay Rebel auf dem Johannisplatz

Limbach-Oberfrohna. Der Johannisplatz, wie man ihn bisher noch nie gesehen hat: eine große Bühne mit Musik, zwei Zelte für Filmvorführungen und Informationsstände - dazwischen etwa 120 Jugendliche, die tanzen, diskutieren, basteln oder einfach die Sonne genießen. "Wir haben uns mehr erhofft", resümiert Daniel Drescher von der Sozialen und Politischen Bildungsvereinigung ... weiter lesen

 
 
  • 09.08.2011
  • freiepresse.de
  • Freiberg
Kunstschmied

Mutter Courages Gewand darf rosten  

Kunstschmied Jan-Pieter Nitzsche will Metall entfremden, ihm eine Seele geben

Frauenstein/Gimmlitztal. Die majestätische Metallfigur auf dem hölzernen Sockel lässt Ankömmlinge nicht aus den Augen. Ihr Gewand hat gewaltig Rost angesetzt, und wie durch eine Maske scheint sie jeden zu beobachten, der den Weg zur Kunstschmiede von Jan-Pieter Nitzsche im Gimmlitztal einschlägt. "Das ist meine Mutter Courage", entschuldigt sich der kräftige Mann mit Rauschebart ... weiter lesen

 
 
  • 05.08.2011
  • freiepresse.de
  • Rochlitz
Schlagstöcke und Teleskopschlagstangen, andere unerlaubte Waffen und Propagandamaterial stellte man einst bei den Razzien sicher.

Braune Schatten  

Längst gehören auch Politiker und Bürger aus der Mitte der Gesellschaft zum Kreis der Opfer rechtsextremer Kriminalität

Rochlitz/Geithain. Der Spieleabend endete jäh. Zu neunt saßen Mike Schröder* und seine Freunde um den Tisch, als es klirrte. Betonpflastersteine prasselten auf die Front des Hauses an der Rochlitzer Burgstraße, das der 36-Jährige zur Musikkneipe umbaut. Mit dem Glas der Scheiben regnete ein Dutzend Steinbrocken ins Zimmer. "Gut, dass keiner einen ... weiter lesen

 
 
  • 15.05.2011
  • freiepresse.de
  • Mittweida
Loest

Erich Loests Heimkehr nach Mittweida  

Seine Geburtsstadt hat einen Ort, der an den bedeutenden Schriftsteller erinnert

Mittweida. Medienrummel am Sonntag in Mittweida: Er galt einem Schriftsteller, der wie kein anderer die deutsch-deutsche Geschichte der letzten beiden Jahrhunderte festgeschrieben hat. Erich Loest, der am 24. Februar 1926 in Mittweida geboren wurde, kehrte in seine Geburtsstadt zurück - symbolisch und für einen Tag auch leibhaftig. In seinem ehemaligen ... weiter lesen

 
 
  • 04.04.2011
  • freiepresse.de
  • 1. Bundesliga

Ya Konans Elternhaus zerstört 

Schock für Hannovers Torjäger Didier Ya Konan: Das Elternhaus des Stürmers vom Bundesligisten wurde offenbar bei Unruhen in der ivorischen Hauptstadt Abidjan vollkommen zerstört. weiter lesen

 
 
  • 09.03.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Dritte Auflage der Guttenberg-Biografie im Druck  

Die neuen Bücher sollen Ende der Woche in den Verkauf gehen

München (dapd). Die Anfang März erschienene Biografie über den inzwischen zurückgetretenen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg erscheint bereits in dritter Auflage. Diese werde Ende der Woche in den Verkauf gehen, sagte eine Sprecherin des Droemer Verlags am Mittwoch.In der dritten Auflage wird auf etwa 16 neuen Seiten auch der Rücktritt ... weiter lesen

 
 
  • 26.06.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

"Wenn es Nächstenliebe gibt, dann hier"  

Elternverein krebskranker Kinder besteht seit 20 Jahren - Familien sollen entlastet werden

Chemnitz. Es muss der Tag gewesen sein, als der Arzt ihr prophezeite, dass ihr Kind taub und blind wird und eventuell noch querschnittgelähmt, erinnert sich Anett Raab. Vielleicht war es auch ein Tag danach, die Zeit von damals klebt in ihrer Erinnerung wie ein grauer Batzen zusammen. Drei Hirntumore wurden bei der Tochter von Anett Raab diagnostiziert. "Die Welt stand still für uns", sagt die Mutter. Bei dem Chemnitzer Elternverein krebskranker Kinder fand die Familie Halt. weiter lesen

 
 
  • 05.03.2010
  • freiepresse.de
  • Rochlitz
Alte Dorfschule

Kontroverse um 100 Jahre Frauentag  

DGB sieht Jubiläum 2011 - Im Elternhaus von Clara Zetkin in Wiederau wird schon diesmal gefeiert

Wiederau. Wiederau. Wann wird der Frauentag 100? Um das große Jubiläum wird in diesen Tagen eine Kontroverse geführt: Der Deutsche Gewerkschaftsbund sagt 2011 und verweist auf den 19. März 1911. Damals fand in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA der erste Internationale Frauentag statt. Die politische Forderung war das aktive und passive ... weiter lesen

 
 
  • 20.02.2010
  • freiepresse.de
  • Olympia

Toter Rodler in Georgien beigesetzt 

Nodar Kumaritaschwili ist in seiner Heimat Georgien beerdigt worden. Der Rodler war bei einem tragischen Trainingsunfall bei den Olympischen Spielen ums Leben gekommen. weiter lesen

 
 
  • 28.09.2009
  • freiepresse.de
  • Special31

Nachrichten aus einer anderen Zeit, oder: Die Straßen von Leipzig 

Wendegeschichten (9): 20 Jahre nach dem Mauerfall erinnern 20 Autoren an die Friedliche Revolution von 1989 - Diesmal Martin Becker

Leipzig. Als ich das letzte Mal mein Elternhaus im Sauerland besuchte, entdeckte ich Nachrichten aus einer anderen Zeit. Schriftstücke aus dem Jahr 1989, vergessen zwischen Kindergartenmappen, Einschulungsfotos und Versandhausrechnungen. Persönliche Briefe von Freunden meiner Eltern, geschrieben in der DDR, adressiert an die westdeutsche Provinz. Wie ein Archäologe setzte ich mich auf den alten Wohnzimmerteppich und strich mit den Fingern über die schön geprägten Umschläge, auf denen sich eine stilisierte Abbildung der "1. deutschen Ferneisenbahn Leipzig-Dresden" befindet.

Tatsächlich: Obwohl ich im Haus meiner Eltern war, bekam ich Heimweh. Um mich abzulenken, las ich, was die Brandenburger Freunde meinen Eltern im September 1989 zu erzählen hatten "Diese Woche haben wir endlich einen Farbfernseher bekommen. Er hat 6903 Mark und 10 Pfennige gekostet. Ja, wenn wir uns was Schönes leisten wollen, müssen wir mächtig bluten, so ist das eben". Ich las noch mehr: Schöne Wolle für einen versprochenen Pullover war auch nicht zu kriegen, dafür wünschte sich die Briefeschreiberin Metallicgarn zum Zustricken, "wenn möglich 2 Rollen a 1000 Meter." Im Gegenzug versprach sie, noch einige Bausätze für meinen Bruder zu besorgen, von dessen Zimmerdecke damals unzählige Modellflieger aus Ost und West einträchtig vereint baumelten.

1989 war ich sechs Jahre alt. Ein glücklicher Junge inmitten grüner Berge. Mein Vater arbeitete hart in der Schmiede einer Autofabrik, meine Mutter war Schneiderin und änderte Kleidung für korpulente Frauen, die sich bei ihren Bestellungen bei Otto oder Quelle in der Größe verschätzt hatten. Ich träumte von Disneyland, einem eigenen Hund und Urlaub in Australien. Daraus wurde: Ein Besuch im Sauerländischen Freizeitpark, ein blauer Wellensittich und eine Reise in die DDR. Meine erste Auslandsreise. Erinnerungsfragmente sind davon übrig. Mein ununterbrochenes Staunen: Über die billigen Brötchen in der Bäckerei, über die langen Schlangen vor den Läden, über die streng dreinblickenden Uniformierten, in deren Gegenwart mein inoffizieller DDR-Onkel in der Kneipe nur leise mit uns sprach. Für mich war das alles ein Abenteuer. Besonders, als ich auf dem Rückweg an der Grenze im Auto unbedingt die Klappe halten sollte: Ich sammelte damals Geldscheine aus aller Welt (der tiefblaue Singapur-Dollar ist für mich heute noch eine Sensation), und hatte polnische Zloty, tschechoslowakische Kronen und jede Menge DDR-Scheine versteckt, die unsere Freunde mir geschenkt hatten.

Im Herbst desselben Jahres lag ich im Bett und konnte nicht einschlafen: Es war die Nacht des Mauerfalls. Und obwohl ich von Disneyland träumte und Geldscheine sammelte, wusste ich: Da passiert gerade was Wichtiges.Da war für den Bruchteil einer Sekunde ein unerklärliches Glücksgefühl. Viele Jahre sind seitdem vergangen: Mein Vater ist letztes Jahr gestorben. Die Modellflugzeuge meines Bruders gibt es schon lange nicht mehr, der Kontakt zu den alten Brandenburger Freunden ist abgerissen, und die Geldscheinsammlung liegt irgendwo in einer Reihenhausecke und wartet auf das letzte, große Aufräumen. Das diffuse Glücksgefühl aber gibt es noch: 2003 stieg ich zum ersten Mal in den Intercity von Hagen nach Leipzig, Direktverbindung vom Sauerland nach Sachsen. Ich fuhr zur Aufnahmeprüfung am Leipziger Literaturinstitut. Ohne die Friedliche Revolution wären die Straßen von Leipzig nicht meine Heimat geworden, nach der ich mich schon unendlich sehne, wenn ich auch nur einen einzigen Tag in meinem Sauerländer Elternhaus verbracht habe.

Von Martin Becker

Bisher erschienene Beiträge

 
 
  • 18.02.2009
  • freiepresse.de
  • Rat & Hilfe

Enge Bindung zu den Eltern mit dem Partner besprechen  

"Die geografische Entfernung zum Elternhaus ist nicht unbedingt ein Maß dafür"

Freudenstadt (ddp). Nesthocker stehen auf dem Singlemarkt nicht hoch im Kurs. Wer als Erwachsener noch bei seinen Eltern lebt, gilt schnell als unselbstständig und faul. Dabei lohnt sich oft ein Blick hinter das Klischee. "Die geografische Entfernung zum Elternhaus ist nicht unbedingt ein Maß dafür, wie weit sich jemand emotional von seinen Eltern ... weiter lesen

 
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