• 16.05.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Vorsorgevollmacht umfasst auch Hinterlegung des Testaments 

München/Berlin (dpa/tmn) - Jeder kann durch Unfall oder Krankheit in die Lage geraten, seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können. Daher ist es sinnvoll, Vorsorge zu treffen, etwa durch eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht.Eine Vorsorgevollmacht berechtigt den Bevollmächtigten auch dazu, ein Testament bei Gericht zu hinterlegen. ... weiter lesen

 
 
  • 02.05.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Erbunwürdig oder nicht? Gericht muss Beweisangebot nachgehen 

Karlsruhe/Berlin (dpa/tmn) - Es gibt Fälle, in denen Erben vorgeworfen wird, erbunwürdig zu sein. Ein Gericht muss dann entsprechenden Hinweisen nachgehen und kann sie nicht einfach ablehnen.Wer behauptet, ein Erbe sei erbunwürdig, muss dies auch beweisen können. Kommt es zu einem Prozess, darf ein Gericht entsprechende Hinweise nicht einfach ablehnen. ... weiter lesen

 
 
  • 29.04.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Spezielles Erbrecht für Unverheiratete 

München (dpa/tmn) - Immer mehr Paare leben unverheiratet zusammen. Für sie kann es wichtig sein, rechtzeitig ihre Vermögensnachfolge zu planen, erklärt das Deutsche Forum für Erbrecht. Denn sie können kein Gemeinschaftliches Testament aufsetzen.Das Gesetz sieht kein Erbrecht für die Partner in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft vor. Entsprechende ... weiter lesen

 
 
  • 18.04.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Regelungen eines gemeinschaftlichen Testaments bindend 

Hamm (dpa/tmn) - Setzen Eheleute zusammen ein Testament auf, in dem sie einen Schlusserben bestimmen, ist das bindend - auch über den Tod des Ehepartners hinaus. Der länger lebende Partner kann also den Erbvertrag später nicht einfach ändern.Bei gemeinschaftlichen Testamenten werden häufig Vorkehrungen getroffen, wer nach dem Tod des zuletzt Überlebenden ... weiter lesen

 
 
  • 04.04.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Wann Erben ein Anrecht auf Grundbucheinsicht haben 

München (dpa/tmn) - Kinder haben einen Pflichtteilanspruch auf das Erbe ihrer Eltern. Daher darf ihnen die Einsicht ins Grundbuch nicht verwehrt werden. Denn n dort können sie sehen, was es möglicherweise zu erben gibt oder gab.Ein pflichtteilsberechtigter Erbe hat das Recht, das Grundbuch einzusehen. Denn nur so kann er feststellen, ob andere Erben ... weiter lesen

 
 
  • 22.03.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Berliner Testament bietet sich für Familien an 

München (dpa/tmn) - Vorsorgen für den Fall der Fälle: Familien mit Kindern sollten die Vermögensnachfolge planen. Dabei bietet sich oftmals das sogenannte Berliner Testament an.Mit einem Testament kann sichergestellt werden, dass die Versorgung aller Familienmitglieder gesichert ist, sollte einem oder gar beiden Eltern etwas zustoßen. In vielen Fällen ... weiter lesen

 
 
  • 21.03.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Rechte von Nachlasspfleger nicht zu sehr beschränken 

München (dpa/tmn) - Bei einem Todesfall wird es manchmal notwendig, einen Nachlasspfleger zu bestellen. Damit der auch wirklich tätig werden kann, sollte man seine Rechte nicht zu sehr beschneiden. Die Vollmacht eines Nachlasspflegers darf nicht zu sehr eingeschränkt werden. Seine Aufgabe etwa allein auf die Entgegennahme der Kündigung einer Wohnung ... weiter lesen

 
 
  • 21.03.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Nachkommen gesucht - Wie Ermittler unbekannte Erben finden 

Münster (dpa/tmn) - Einst freute sich die Familie über das Erbe des reichen Onkels aus Amerika. Heute kommt die Erbtante eher aus Russland, Polen oder Tschechien. Es gibt kein Testament, die Nachkommen leben weit verstreut. Professionelle Erbenermittler suchen sie.Wer auf das Erbe des fast sprichwörtlichen unbekannten reichen Onkels aus Amerika hofft, ... weiter lesen

 
 
  • 20.03.2013
  • blick.de
  • Mittelsachsen

Erbrecht und Scheidung  

Ratgeber Paare sollten vorausdenken

Bereits in einer Trennungssituation müssen die Betroffenen daran denken, dass der nicht mehr geliebte Ehegatte im Falle des Versterbens der eigene Erbe wird.In welchem Umfang der Ehepartner erbt, hängt bei Eintritt der gesetzlichen Erbfolge davon ab, ob Kinder oder andere erbberechtigte Verwandte vorhanden sind. Schwierig wird es auch, wenn ein gemeinschaftliches ... weiter lesen

 
 
  • 01.03.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Grundbucheintrag ist bei Erbaufteilung kostenlos 

Zweibrücken/Berlin (dpa/tmn) - Tante Lisbeth vererbt ihr Haus, aber nur Onkel Erwin soll es bekommen - in diesem Beispiel müssen eventuelle Miterben keine Grundbuchgebühren zahlen, da sie juristisch keine Verkäufer sind. In einer Erbengemeinschaft kann das Erbe auch aufgeteilt werden. Gehört zu dem Erbe ein Grundstück, ist der Grundbucheintrag gebührenfrei, ... weiter lesen

 
 
  • 21.02.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Pflicht zur Grabpflege: Kosten müssen alle Erben tragen 

Heidelberg (dpa/tmn) - Ein Grab verursacht Kosten für die Pflege. Kosten, die unter bestimmten Vorraussetzungen aus dem Nachlass bezahlt werden dürfen. Entscheidend ist, was in der Friedhofssatzung steht. Die Kosten der laufenden Grabpflege können zu den Beerdigungskosten zählen. In diesem Fall dürfen sie aus dem Nachlass genommen werden. Voraussetzung ... weiter lesen

 
 
  • 19.02.2013
  • freiepresse.de
  • Deutschland

Karlsruher Richter stoppen Adoptionsverbote für Homosexuelle 27

Karlsruhe/Straßburg (dpa) - Mehr Rechte für homosexuelle Paare in Deutschland und Europa: Das Bundesverfassungsgericht und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) haben in unterschiedlichen Fällen Einschränkungen bei Adoptionen für rechtswidrig erklärt.In Deutschland dürfen Schwule und Lesben in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft ... weiter lesen

 
 
  • 07.02.2013
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

Gerichtshof bestätigt Recht nichtehelicher Kinder auf Erbe 

Straßburg (dpa) - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die Gleichstellung ehelicher und nichtehelicher Kinder beim Erbrecht bestätigt, und zwar auch rückwirkend. Das Urteil des EGMR vom Donnerstag betraf Frankreich, hat aber auch Auswirkungen auf Deutschland.Geklagt hatte ein heute 70-jähriger Mann, dessen Mutter 1994 starb. Ihr ... weiter lesen

 
 
  • 07.02.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Klage auf Erbunwürdigkeit führt nicht zu Erbaussetzung 

Rostock (dpa/tmn) - Bei einer Klage auf Erbunwürdigkeit kann die Feststellung der Erbfolge ausgesetzt werden. Das ist unter Umständen notwendig, damit nicht zwischenzeitlich die Miterben das Vermächtnis bereits antreten. Voraussetzung ist, dass die Klage Erfolg verspricht. Die pauschale Behauptung, die Geschwister seien am Tod der Erblasserin schuld, ... weiter lesen

 
 
  • 07.02.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Blutsbande sind eng - Was erbt das Schwiegerkind? 

Bonn (dpa/tmn) - Vererben ist ein heikles Thema. Schließlich geht es oft um größere Summen. Schwierig kann es werden, wenn die Erblasser die Schwiegerkinder außen vor lassen wollen. Ohne klare Regelungen geht das nicht. Krach gibt es in den besten Familien. Erst recht, wenn es um Geld oder missliebige Schwiegerkinder geht. So manche Eltern überlegen ... weiter lesen

 
 
  • 06.02.2013
  • freiepresse.de
  • Panorama

Gericht stärkt Rechte von Kindern anonymer Samenspender 

Hamm (dpa) - Kinder anonymer Samenspender haben das Recht, den Namen ihres leiblichen Vaters zu erfahren. Das entschied das Oberlandesgericht im westfälischen Hamm am Mittwoch in einem wegweisenden Urteil. Geklagt hatte eine 21-jährige Frau, deren Mutter sich 1990 mit Spendersamen befruchten ließ.Die Samenbank aus Essen muss der Tochter nun den Namen ... weiter lesen

 
 
  • 24.01.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Erbausschlagung kann nicht immer erzwungen werden 

Zweibrücken (dpa/tmn) - Ist ein Nachlass nicht überschuldet, kann keine Erbausschlagung erzwungen werden. So entschied das Oberlandesgericht Zweibrücken. In dem Fall hatte eine Mutter ihren Kindern ein Grundstück hinterlassen, das zwangsversteigert werden sollte.Stirbt ein Elternteil, kann der überlebende Elternteil nicht ohne weiteres das Erbe für ... weiter lesen

 
 
  • 16.01.2013
  • saechsischer-bote.de
  • Radeberg

Erfolgreich für das gute Recht der Klienten  

Jubiläum Rechtsanwaltkanzlei Großmann seit 10 Jahren in Großröhrsdorf

Kathleen Großmann ist seit 2001 als Anwältin tätig. Im Oktober 2002 gründete sie eine Sozietät in Pulsnitz, worauf im Januar 2003 eine weitere Kanzlei in Großröhrsdorf eröffnet wurde.Seit Ende 2008 führt Frau Kathleen Großmann ihre eigene Kanzlei in Großröhrsdorf.Sie ist Fachfrau für die Rechtsgebiete Arbeitsrecht, Familien- und Erbrecht, Strafrecht, ... weiter lesen

 
 
  • 14.01.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Entzug des Pflichtteils unter strengen Voraussetzungen möglich 

München (dpa/tmn) - Eltern können ihre Kinder enterben. Dazu müssen sie in einem Testament andere Erben einsetzen. Ganz leer gehen die Kinder allerdings selten aus. Denn den Anspruch auf den Pflichtteil können Erblasser nur unter strengen Voraussetzungen entziehen.Ein Entzug des Pflichtteils ist möglich, wenn der Nachkomme dem Erblasser, dessen Ehegatten, ... weiter lesen

 
 
  • 11.01.2013
  • freiepresse.de
  • Familie
Testament

Für jeden das richtige Testament  

Ohne Regelung setzt die gesetzliche Erbfolge ein - was nur selten die beste Variante ist

München/Chemnitz. Wer einen vernünftigen Vermögensübergang sicherstellen will, sollte sich beizeiten darüber klar werden und sich ggf. noch Rat und Hilfe bei einem Notar oder Fachanwalt für Erbrecht holen und seine Nachfolgeregelung sorgfältig und durchdacht planen. Die Wahl des richtigen Testaments sollte der erste Schritt sein. Das Deutsche Forum ... weiter lesen

 
 
  • 10.01.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Vorwurf der Testamentsfälschung kann teuer werden 

München (dpa/tmn) - Ein Testament zu fälschen ist eine handfeste Straftat mit weitreichenden Folgen. Um so sicherer sein sollte sich derjenige, der anderen dies unterstellt.Wer behauptet, dass ein Testament gefälscht ist, sollte sich seiner Sache sicher sein. Der Grund: Stellt sich heraus, dass die Behauptung falsch war, muss er die Kosten für ein ... weiter lesen

 
 
  • 04.01.2013
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Bank darf keine Vorlage eines Erbscheins verlangen 

Hamm/Berlin (dpa/tmn) - Sein Erbe anzutreten, birgt viele bürokratische Fallstricke. Eine Bank verlangte etwa einen Erbschein, obwohl es einen beglaubigten Erbvertrag gab. Zu Unrecht, wie ein Gericht nun urteilte. Ein Kreditinstitut darf nicht bestimmen, wie ein Erbe sein Erbrecht nachzuweisen hat. Hat der Erbe etwa noch keinen Erbschein, muss er die ... weiter lesen

 
 
  • 23.12.2012
  • freiepresse.de
  • Aus aller Welt

Taliban geben sich versöhnlich: Teilung der Macht? 

Kabul (dpa) - Ranghohe Vertreter der radikal-islamischen Taliban haben sich auf einer Konferenz in Paris für eine Teilung der Macht in Afghanistan ausgesprochen. In einer am Wochenende verbreiteten Mitteilung erklärten sie sich bereit, in einer Regierung mitzuwirken, die alle Afghanen vertrete. Sie versprachen Toleranz und Frieden, pochten aber auf ... weiter lesen

 
 
  • 13.12.2012
  • freiepresse.de
  • Finanzen

Altenheim-Personal darf von Bewohnern nicht erben 

München (dpa/tmn) - Die Fachkräfte in Heimen sind oft die letzten und einzigen Bezugspersonen für ältere Menschen. Trotzdem darf das Pflegepersonal nicht im Letzten Willen berücksichtigt werden. Wer trotzdem etwas vermachen will, kann sich auf Ausnahmeregelung berufen.Bewohner in Alten- und Pflegeheimen können das Personal nicht in ihrem Testament ... weiter lesen

 
 
  • 09.11.2012
  • freiepresse.de
  • Finanzen
Erbstreit

Erben in Gemeinschaft provoziert oft Streit  

In Sachen Erbrecht kommt immer wieder zu Konflikten

München. Die folgende Frage verrät wohl Lebenserfahrung: "Versteht ihr euch eigentlich gut in der Familie, oder habt ihr etwa schon zusammen geerbt?!" Laut einer Studie wird in 16 Prozent der Erbfälle gestritten. "Diese Quote halte ich nach meinen praktischen Erfahrungen für zu niedrig", schätzt Professor Klaus Michael Groll, Gründungspräsident des ... weiter lesen

 
 
  • 07.11.2012
  • saechsischer-bote.de
  • Radeberg

Vorsorgevollmacht und Testament - nach gegebener Situation entscheiden  

Erbrecht In beiden Fällen empfiehlt sich anwaltliche Beratung

Vorsorgevollmacht und Testament ... brauche ich das? Die Antwort auf diese Frage lautet kurz und knapp: Es kommt darauf an.Dabei ist zunächst grundsätzlich zu unterscheiden, dass eine Vorsorgevollmacht für Situationen im Leben gedacht ist, in denen der (lebende) Vollmachtgeber nicht (mehr) in der Lage ist, seinen eigenen Willen zu bilden und/oder ... weiter lesen

 
 
  • 02.04.2012
  • freiepresse.de
  • Online-Beilagen

Abschied 

Das Trauermagazin der Freien Presse

Die Sonderbeilage der Freien Presse zum Thema Trauer- und Bestattungsvorsorge, Erbrecht und den wichtigsten Schritten nach dem Tod naher Verwandter, Freunde und Bekannter. weiter lesen

 
 
  • 21.10.2011
  • freiepresse.de
  • Telefonforum
Der Trauring - eine Form der Absicherung.

Entweder Heirat oder Vertrag  

Ohne Trauschein keine rechtliche Absicherung für Paare

Chemnitz. Die Zahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaften nimmt zu. Doch anders als bei Verheirateten ist bei Ihnen gesetzlich nichts geregelt. Die vielen Fragen der "Freie Presse"-Leser beantworten Notare der Notarkammer Sachsen beim Telefonforum am Mittwoch. Nachfolgend eine Zusammenfassung. weiter lesen

 
 
  • 18.10.2011
  • freiepresse.de
  • Telefonforum
Notar Thomas Egerland beantwortete Fragen.

Rat zum Thema "Nichteheliche Lebensgemeinschaften" 

Experte Thomas Egerland stand Rede und Antwort

Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Expertenchat von freiepresse.de. Die Zahl der nicht verheirateten Paare nimmt zu. Viele meinen, auch ohne Trauschein einander treu sein zu können. Doch was sollten sie dabei beachten? Wie wird das Vermögen bei Trennung geteilt? Wer bekommt das Sorgerecht für gemeinsame Kinder? Wer darf sich im Ernstfall ... weiter lesen

 
 
  • 17.02.2011
  • freiepresse.de
  • Telefonforum
Notare
Damit das Testament seinen Zweck erfüllt

Telefonforum und Chat: Erben und Vererben

Chemnitz. Rund um das Thema Erben und Vererben gibt es immer wieder Streit. Das hat auch die große Resonanz beim Telefonforum am Mittwoch gezeigt. Welche Möglichkeiten es gibt, seinen Nachlass frühzeitig einvernehmlich zu regeln, erklärten vier Notare an den Telefonen und im Internet-Chat. Nachfolgend eine Zusammenfassung häufiger Fragen und Antworten.In ... weiter lesen