• 19.06.2013
  • Oberes Vogtland

Bau in der Elsteraue: Flut weckt Kritiker  

Nahe der Weißen Elster rollen die Bagger für eine Großbäckerei. Kritiker fürchten, dass die enge Bebauung die nächste Flut noch schlimmer ausgehen lässt. Der Schaden am Stadtbad ist mit fast 300.000 Euro enorm.

Oelsnitz. Ist der Standort in der Elsteraue für eine moderne Bäckerei die richtige Entscheidung? Eine Frage, die Investor Roman Wunderlich durch den Kopf schoss, als er die Hochwasser-Bilder aus Oelsnitz sah: Das Stadtbad an der Weißen Elster völlig überflutet, kniehoch das Wasser in Wohnhäusern. Die Firma GEK kämpfte eine Nacht, um die Maschinen in der Werkhalle ... weiter lesen

 
 
  • 19.06.2013
  • freiepresse.de
  • Schwarzenberg

Verschwundene Grotte könnte direkt am Schwarzwasser liegen  

In alten Beschreibungen von Schwarzenberg finden sich Hinweise auf eine Sehenswürdigkeit, von der heute nichts mehr bekannt ist. Nach einem Beitrag der "Freien Presse" gaben Leser Tipps. Die könnten helfen, das Rätsel zu lösen.

Schwarzenberg. Wo ist die einst als Sehenswürdigkeit beschriebene "Grotte am Poetengang" in Schwarzenberg? In der Illustrierten Zeitung, die 1869 in Leipzig erschien, findet sich die letzte bisher nachgewiesene Erwähnung. Dann aber verschwindet diese Attraktion; in späteren Stadt- und Reisebeschreibungen taucht sie nicht mehr auf."Als in der ,Freien Presse' der ... weiter lesen

 
 
  • 19.06.2013
  • freiepresse.de
  • Aue

Rückhaltebecken kommt nicht vor 2017  

Hochwasserschutz an der Zwönitz tut not. Während im Ortsteil Dorfchemnitz die Nerven blank liegen, zieht sich die Planung für ein neues Projekt jedoch in die Länge.

Zwönitz. Betroffenheit, Ärger und Erwartungen auf der einen, gebundene Hände auf der anderen Seite: Das ist das Ergebnis einer öffentlichen Sitzung des Technischen Ausschusses der Stadt Zwönitz, zu der sich die Räte des Hochwassers wegen im Ortsteil Dorfchemnitz getroffen hatten. Dabei stand die Frage im Raum, ob das geplante Rückhaltebecken schneller kommt ... weiter lesen

 
 
  • 19.06.2013
  • freiepresse.de
  • Schwarzenberg

Wirksamer Schutz kommt nicht vor 2017  

Streit um Durchlass des Rückhaltebeckens an der Zwönitz entbrannt

Zwönitz. Im Zwönitzer Ortsteil Dorfchemnitz liegen die Nerven blank. Das Rückhaltebecken, das künftig die Anwohner der Uferstraße bei künftigen Hochwassern vor den Fluten der Zwönitz schützen soll, wird nicht vor 2017 fertig sein. Das ist jetzt bei einer Sitzung des Technischen Ausschusses der Stadt im Ortsteil deutlich geworden.Die Stadt und die Landesdirektion ... weiter lesen

 
 
  • 18.06.2013
  • Schwarzenberg

Verschwundene Grotte könnte direkt am Schwarzwasser liegen  

In alten Beschreibungen von Schwarzenberg finden sich Hinweise auf eine Sehenswürdigkeit, von der heute nichts mehr bekannt ist

Schwarzenberg. Wo ist die einst als Sehenswürdigkeit beschriebene "Grotte am Poetengang" in Schwarzenberg? In der Illustrierten Zeitung, die 1869 in Leipzig erschien, findet sich die letzte bisher nachgewiesene Erwähnung. Dann aber verschwindet diese Attraktion; in späteren Stadt- und Reisebeschreibungen taucht sie nicht mehr auf. "Als in der ,Freien Presse' der ... weiter lesen

 
 
  • 18.06.2013
  • freiepresse.de
  • Marienberg

Zschopauerin erhält tatkräftige Hilfe  

Eigentlich wollten Dennis Hempel und Marcus Schurzmann nur Sachspenden für Hochwasseropfer in Zschopau abgeben. Doch dann kam alles ganz anders.

Zschopau. Als Dennis Hempel davon las, wie schwer es die Bewohner in der Bungalow-Siedlung an der Krumhermersdorfer Straße in Zschopau beim Hochwasser erwischt hatte, initiierte der Beierfelder kurzentschlossen eine Hilfsaktion. Er, der bei den Alten Herren des Zwönitzer HSV Handball spielt, rief den Handball-Trainer seiner Tochter, Marcus Schurzmann, an. Und ... weiter lesen

 
 
  • 18.06.2013
  • freiepresse.de
  • Zschopau

Zschopauerin erhält tatkräftige Hilfe  

Eigentlich wollten Dennis Hempel und Marcus Schurzmann nur Sachspenden für Hochwasseropfer in Zschopau abgeben. Doch dann kam alles ganz anders.

Zschopau. Als Dennis Hempel davon las, wie schwer es die Bewohner in der Bungalow-Siedlung an der Krumhermersdorfer Straße in Zschopau beim Hochwasser erwischt hatte, initiierte der Beierfelder kurzentschlossen eine Hilfsaktion. Er, der bei den Alten Herren des Zwönitzer HSV Handball spielt, rief den Handball-Trainer seiner Tochter, Marcus Schurzmann, an. Und ... weiter lesen

 
 
  • 18.06.2013
  • freiepresse.de
  • Flöha

Schlamm und Wasser von allen Seiten  

Den "Rittergutskeller" in Oberschöna hat es dieses Jahr wieder erwischt: 20 Zentimeter hoch stand die Brühe im Haus.

Oberschöna. Trotz allem - aufgeben will sie nicht: Simone Kriesten hängt an ihrer Existenz, wird den "Rittergutskeller" in Oberschöna weiterführen. Im August 2002 hatte das Hochwasser bereits große Schäden an der Gaststätte angerichtet. Dieses Jahr hat es Simone Kriesten nun wieder erwischt. Auf dem Schaden von etwa 15.000 Euro bleibt sie sitzen. "Am Abend des ... weiter lesen

 
 
  • 18.06.2013
  • freiepresse.de
  • Freiberg

Schlamm und Wasser von allen Seiten  

Den "Rittergutskeller" in Oberschöna hat es dieses Jahr wieder erwischt: 20 Zentimeter hoch stand die Brühe im Haus.

Oberschöna. Trotz allem - aufgeben will sie nicht: Simone Kriesten hängt an ihrer Existenz, wird den "Rittergutskeller" in Oberschöna weiterführen. Im August 2002 hatte das Hochwasser bereits große Schäden an der Gaststätte angerichtet. Dieses Jahr hat es Simone Kriesten nun wieder erwischt. Auf dem Schaden von etwa 15.000 Euro bleibt sie sitzen. "Am Abend des ... weiter lesen

 
 
  • 18.06.2013
  • freiepresse.de
  • Regionales

Bund prüft Pflichtversicherung gegen Katastrophen-Schäden7

Wegen der neuerlichen Milliardenschäden müssen Hausbesitzer mit der Pflichtabgabe rechnen

Dresden/Leipzig. Angesichts des nach dem Hochwasser 2002 zum zweiten Mal innerhalb von elf Jahren anstehenden milliardenschweren Wiederaufbaus wird erneut die Forderung nach einer Pflichtversicherung gegen Naturkatastrophen für Hausbesitzer laut. Die Justizminister der Länder kündigten dazu bereits vergangene Woche Gespräche mit der deutschen Versicherungswirtschaft ... weiter lesen

 
 
  • 17.06.2013
  • freiepresse.de
  • Flöha

Kleingärtner am Fluss geben nicht auf  

Das Wasser ist weg, der Schlamm ist noch da. Nur - wohin damit. Gegenwart und Zukunft gestalten sich schwer für Laubenpieper.

Flöha/Falkenau. Die Sonne strahlte am Samstag vom Himmel: Laubenpieper-Wetter. Doch viele Kleingärtner, die ihre Scholle an Zschopau oder Flöha haben, drücken Sorgen. Die Flut vor reichlich zwei Wochen hat Gartengrundstücke überschwemmt und verschlammt. Nach dem Hochwasser 2002 müssen viele Betroffene ein zweites Mal von vorn beginnen. Da kommt auch beim engagiertesten ... weiter lesen

 
 
  • 16.06.2013
  • freiepresse.de
  • Panorama

Versenkte Schiffe schließen gebrochenen Elbdeich3

Fischbeck/Magdeburg (dpa) - Mit einer einzigartigen Aktion haben Einsatzkräfte an der Elbe das Hochwasser eingedämmt. Vor einem gebrochenen Deich bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt versenkten sie am Wochenende drei Schiffe, um das etwa 90 Meter lange Leck zu schließen.Der riskante Einsatz zeigte Wirkung: «Wir sind sehr zufrieden, dass das funktioniert ... weiter lesen

 
 
  • 16.06.2013
  • Flöha

Kleingärtner am Fluss geben nicht auf  

Das Wasser ist weg, der Schlamm ist noch da - Nur, wohin damit?

Flöha/Falkenau. Die Sonne strahlte am Samstag vom Himmel: Laubenpieper-Wetter. Doch viele Kleingärtner, die ihre Scholle an Zschopau oder Flöha haben, drücken Sorgen. Die Flut vor reichlich zwei Wochen hat Gartengrundstücke überschwemmt und verschlammt. Nach dem Hochwasser 2002 müssen viele Betroffene ein zweites Mal von vorn beginnen. Da kommt auch beim engagiertesten ... weiter lesen

 
 
  • 15.06.2013
  • freiepresse.de
  • Stollberg

Rückhaltebecken kommt nicht vor 2017  

Doch Hochwasserschutz an der Zwönitz tut not. Während den Dorfchemnitzern die Nerven blank liegen, zieht sich die Planung für ein neues Projekt in die Länge.

Zwönitz. Betroffenheit, Ärger und Erwartungen auf der einen, gebundene Hände auf der anderen Seite: Das ist das Ergebnis einer öffentlichen Sitzung des Technischen Ausschusses der Stadt Zwönitz, die diese Woche in Dorfchemnitz anlässlich des aktuellen Hochwassers stattfand. Es ging um ein Rückhaltebecken (siehe Grafik) und die Frage, ob es schneller kommt ... weiter lesen

 
 
  • 15.06.2013
  • freiepresse.de
  • Mittweida

Nicht aufgeben  

Können sie sich einen Mann vorstellen, der über einen zugefrorenen Fluss geht, und - als das Eis bricht - einen Lobpreispsalm rezitierend, von Scholle zu Scholle springt und an das rettende Ufer gelangt, an dem die Menschen angstvoll stehen? So wird es von dem Prediger Georg Israel berichtet, dessen Gedenktag heute, am 15. Juni, ist. Von Hause aus ... weiter lesen

 
 
  • 15.06.2013
  • freiepresse.de
  • Rochlitz

Nicht aufgeben  

Können sie sich einen Mann vorstellen, der über einen zugefrorenen Fluss geht, und - als das Eis bricht - einen Lobpreispsalm rezitierend, von Scholle zu Scholle springt und an das rettende Ufer gelangt, an dem die Menschen angstvoll stehen? So wird es von dem Prediger Georg Israel berichtet, dessen Gedenktag heute, am 15. Juni, ist. Von Hause aus ... weiter lesen

 
 
  • 15.06.2013
  • blick.de
  • Erzgebirge

Eine Flut von Fragen  

Das Wort zum Sonntag von Peter Wiechmann

Die Flut und ihre Folgen sind wieder in aller Munde, sprudeln durch alle Fernsehkanäle und fordern zum Helfen auf. In der Not stehen die Menschen zusammen, heißt es. Warum aber nur in der Not? Müssen wir nicht in jeder Lebenslage zusammenstehen? Warten wir erst auf eine Prüfung, die uns eine höhere Macht auferlegt, damit wir wieder zusammenfinden?Manche ... weiter lesen

 
 
  • 15.06.2013
  • saechsischer-bote.de
  • Bildergalerie

Bis hier stand das Wasser  

Dresden-Laubegast. Als bekennende Elbanwohnerin ist Frau Pellegrin einiges gewöhnt. Michael Pietzsch, der ihr bei den Aufräumarbeiten hilft, zeigt hier an, wie hoch das Wasser stand. Frau Pellegrin erlebte im Haus am Laubegaster Ufer nach 2002, 2006 und 2011 nun schon das vierte Mal, dass der Fluss ihr Grundstück überschwemmte. Sandsäcke bringen da auch nichts, erklärt ... weiter lesen

 
 
  • 15.06.2013
  • saechsischer-bote.de
  • Bildergalerie

Grossreinemachen nach der Flut  

Pirna. Das Wasser hat sich langsam zurück gezogen. Entlang der Elbe hat sich die Hochwasserlage in den letzten Tagen etwas entspannt. Nach starken und ergiebigen Regenfällen im Gebirge stieg allerdings am vergangenen Wochenende der Fluss nochmals an. Doch nun türmen sich dort, wo vor Wochenfrist noch die braune Brühe meterhoch stand, Dreck, Schlamm, Schutt ... weiter lesen

 
 
  • 15.06.2013
  • blick.de
  • Erzgebirge

Eine Flut von Fragen  

Das Wort zum Sonntag von Peter Wiechmann

Die Flut und ihre Folgen sind wieder in aller Munde, sprudeln durch alle Fernsehkanäle und fordern zum Helfen auf. In der Not stehen die Menschen zusammen, heißt es. Warum aber nur in der Not? Müssen wir nicht in jeder Lebenslage zusammenstehen? Warten wir erst auf eine Prüfung, die uns eine höhere Macht auferlegt, damit wir wieder zusammenfinden?Manche ... weiter lesen

 
 
  • 15.06.2013
  • saechsischer-bote.de
  • Freital-Osterzgebirge

Erst Schlamm - dann Schlamassel  

Reichstädt/Schmiedeberg. Schwere Unwetter mit viel Regen und Hagel führten am vergangenen Sonntag zu Überschwemmungen und Erdrutschen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Landrat Michael Geisler löste für betroffene Gebiete Katastrophenalarm aus. So für Dippoldiswalde, Schmiedeberg, Hartmannsdorf-Reichenau und Berggießhübel, Bad Gottleuba und Rosenthal-Bielatal. ... weiter lesen

 
 
  • 14.06.2013
  • freiepresse.de
  • Mittweida

Waldheim schafft mehr Raum für die Zschopau  

In den vergangenen zehn Jahren wurde in der Stadt in den Hochwasserschutz investiert. Dazu gehörte auch der Abriss von Industrieruinen.

Waldheim. Eine endgültige Schadensbilanz nach der jüngsten Flut steht noch aus. Doch für Waldheims Bürgermeister Steffen Blech (CDU) ist klar, dass der Ort im Vergleich zur Jahrhundertflut vor elf Jahren mit einem "dunkelblauen Auge" davon gekommen ist. Denn: Das Wasser stieg geringer an. Aber auch die Hochwasserschutzmaßnahmen, die die Stadt in den vergangenen ... weiter lesen

 
 
  • 14.06.2013
  • freiepresse.de
  • Freiberg

Aufräumarbeiten - Verein macht Sportplatz sauber  

Nossen. Nossen ist beim Hochwasser der Mulde mit einem blauen Auge davongekommen. "Darüber sind wir sehr froh", sagt Nossens Bürgermeister Uwe Anke. Einige Schäden wurden schon wieder in Ordnung gebracht. So war das Pumpwerk am Grunaer Weg kurzzeitig ausgefallen. Am Muldentalsportplatz hatte der Fluss Nebenplätze überflutet. Der SV Lok Nossen und Bauhof-Mitarbeiter ... weiter lesen

 
 
  • 13.06.2013
  • freiepresse.de
  • Kultur

Kunstgewerbemuseum im Schloss Pillnitz ab Samstag wieder offen 

Dresden (dpa/sn) - Das wegen des Elbehochwassers seit dem 4. Juni geschlossene Kunstgewerbemuseum im Schloss Pillnitz öffnet am Samstag wieder für Besucher. Da weder Ausstellungsräume noch Kunstwerke im Bergpalais betroffen gewesen seien, könne es wieder Gäste empfangen, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) am Donnerstag mit. Die Einrichtung ... weiter lesen

 
 
  • 13.06.2013
  • freiepresse.de
  • Annaberg

Wismut-Altlasten schwinden weiter  

Rund 20 Millionen Euro fließen in die Beseitigung weiterer Wismut-Hinterlassenschaften im Raum Johanngeorgenstadt. Infrastruktur-Probleme bleiben davon unberührt.

Johanngeorgenstadt. Die Wismut-Halde Nummer 54 hat in den vergangenen Wochen zunehmend Konturen erhalten. Das Bild gleicht dem, was man aus den 1990er-Jahren aus Schlema kennt, das damals noch nicht den Titel "Bad" im Ortsnamen führte: Wilder Bewuchs wird weggeschnitten, Erzhalden werden mit frischem Mineralboden stabilisiert und abgedichtet, irgendwann wird das Ganze ... weiter lesen

 
 
  • 13.06.2013
  • freiepresse.de
  • Glauchau

Nach der Flut: Würstelmann kehrt zurück  

Etwas hat gefehlt auf dem Georgenplatz: Das erste Mal in mehr als 20 Jahren war eines der bekanntesten Gesichter der Stadt tagelang nicht zu sehen. Der Bockwurstverkäufer und seine Familie kämpften zuhause gegen das Wasser.

Zwickau. Keine frische Wiener, keine heiße Bockwurst. Vor allem aber kein freundliches Lächeln, das jede noch so schlechte Laune hebt. Der Zwickauer Würstelmann ist eine Institution, die sich bislang gegen jeden neuen Fast-Food-Trend behauptet hat. Umso mehr fiel es Passanten auf, dass die gesamte vorige Woche weder Thomas Rosin noch sein Vater Egbert ihren ... weiter lesen

 
 
  • 13.06.2013
  • freiepresse.de
  • Zschopau

Ein Ungar wundert sich über den Zusammenhalt in der Region  

Gábor Bálint verlor seine Wohnung am Zschopauer Zweigwerkufer durch das Hochwasser. Nur wenige Meter weiter bezieht der Arzt eine Neue. Warum er das tut? Es ist eine Entscheidung des Herzens.

Zschopau. Seine Lebensaufgabe ist es, Menschen zu helfen, Leben zu retten. Jetzt brauchte er selbst Hilfe. Gábor Bálint ist Assistenzarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum "Mittleres Erzgebirge", Haus Zschopau - seine Wohnung stand beim Hochwasser am Zweigwerkufer in Zschopau unter Wasser.Sein Domizil hatte der gebürtige Ungar aus Pécs erst im ... weiter lesen

 
 
  • 13.06.2013
  • freiepresse.de
  • Hohenstein-Ernstthal

Nach der Flut: Würstelmann kehrt zurück  

Etwas hat gefehlt auf dem Georgenplatz: Das erste Mal in mehr als 20 Jahren war eines der bekanntesten Gesichter der Stadt tagelang nicht zu sehen. Der Bockwurstverkäufer und seine Familie kämpften zuhause gegen das Wasser.

Zwickau. Keine frische Wiener, keine heiße Bockwurst. Vor allem aber kein freundliches Lächeln, das jede noch so schlechte Laune hebt. Der Zwickauer Würstelmann ist eine Institution, die sich bislang gegen jeden neuen Fast-Food-Trend behauptet hat. Umso mehr fiel es Passanten auf, dass die gesamte vorige Woche weder Thomas Rosin noch sein Vater Egbert ihren ... weiter lesen

 
 
  • 13.06.2013
  • freiepresse.de
  • Schwarzenberg

Zwickaus Würstelmann kehrt zurück  

Etwas hat gefehlt auf dem Georgenplatz: Das erste Mal in mehr als 20 Jahren war eines der bekanntesten Gesichter der Stadt tagelang nicht zu sehen. Der Bockwurstverkäufer und seine Familie kämpften zuhause gegen das Wasser.

Zwickau. Keine frische Wiener, keine heiße Bockwurst. Vor allem aber kein freundliches Lächeln, das jede noch so schlechte Laune hebt. Der Zwickauer Würstelmann ist eine Institution, die sich bislang gegen jeden neuen Fast-Food-Trend behauptet hat. Umso mehr fiel es Stammgästen wie Passanten auf, dass die gesamte vorige Woche weder Thomas Rosin noch sein Vater ... weiter lesen

 
 
  • 13.06.2013
  • freiepresse.de
  • Aue

Zwickaus Würstelmann kehrt zurück  

Etwas hat gefehlt auf dem Georgenplatz: Das erste Mal in mehr als 20 Jahren war eines der bekanntesten Gesichter der Stadt tagelang nicht zu sehen. Der Bockwurstverkäufer und seine Familie kämpften zuhause gegen das Wasser.

Zwickau. Keine frische Wiener, keine heiße Bockwurst. Vor allem aber kein freundliches Lächeln, das jede noch so schlechte Laune hebt. Der Zwickauer Würstelmann ist eine Institution, die sich bislang gegen jeden neuen Fast-Food-Trend behauptet hat. Umso mehr fiel es Stammgästen wie Passanten auf, dass die gesamte vorige Woche weder Thomas Rosin noch sein Vater ... weiter lesen