• 21.03.2010
  • freiepresse.de
  • Thema des Tages Regional

Leipziger Buchmesse schließt mit Besucherplus  

Hunderte Besucher bei Buchvorstellung "Chemnitzer Eissterne" mit Chemnitzer Eiskunstläufern

Leipzig/Chemnitz. Die Leipziger Buchmesse ist am Sonntag mit einem Besucherplus zu Ende gegangen. 156.000 Besucher, davon 45.000 Fachbesucher, kamen zum Jahresauftakt der Buchbranche nach Leipzig, wie die Messe zum Abschluss mitteilte. Der Stand des Chemnitzer Verlages wurde vor allem am Samstag und Sonntag zur Buchvorstellung "Chemnitzer Eissterne" dicht umlagert. Autorin Martina Martin präsentierte zusammen mit den Fotografen Uwe Mann und Andreas Seidel das neue Buch. Mit dabei war auch Moderatorin Katrin Huß. Sie interviewte am Samstag die Eiskunstläufer Anett Pötzsch-Rauschenbach, Axel Rauschenbach sowie Tassilo Thierbach und am Sonntag Eiskunstlauftrainerin Jutta Müller sowie Eiskunstläuferin Gaby Seyfert. Mehr erfahren Sie in unserem Spezial. weiter lesen

 
 
  • 16.03.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Lewitscharoff kritisiert Nominierung Hegemanns für Buchmesse-Preis  

Plagiat und Verfälschung keine Kunstformen

Leipzig (ddp). Die Schriftstellerin Sybille Lewitscharoff hat die Nominierung der Nachwuchs-Autorin Helene Hegemann für den Preis der Leipziger Buchmesse 2010 kritisiert. Ein durch Plagiat entstandenes Werk wie der von Hegemann vorgelegte Roman "Axolotl Roadkill" beschädige den Preis, sagte sie am Dienstag im Rundfunksender MDR Figaro. Plagiat und ... weiter lesen

 
 
  • 05.03.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Skandalautorin Helene Hegemann stellt sich Debatte  

Presseschelte eines "pseudo-aufsässigen Mädchens" an Münchner Kammerspielen

München (ddp). Es kam anders als gedacht: Als die Münchner Kammerspiele vor wenigen Monaten die damals noch 17-jährige Helene Hegemann einluden, wollten sie einer jungen unbekannten Autorin eine Plattform bieten. Inzwischen hat Hegemann mit ihrem Roman "Axolotl Roadkill" eine riesige Debatte zum Urheberrecht losgetreten und wurde zur medienbekannten ... weiter lesen

 
 
  • 05.03.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Skandalautorin Helene Hegemann stellt sich der Debatte  

Presseschelte eines "pseudo-aufsässigen Mädchens" an den Münchner Kammerspielen

München (ddp-bay). Es kam anders als gedacht: Als die Münchner Kammerspiele vor wenigen Monaten die damals noch 17-jährige Helene Hegemann einluden, wollten sie einer jungen unbekannten Autorin eine Plattform bieten. Inzwischen hat Hegemann mit ihrem Roman "Axolotl Roadkill" eine riesige Debatte zum Urheberrecht losgetreten und wurde zur medienbekannten ... weiter lesen

 
 
  • 09.02.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Jungautorin Hegemann relativiert Plagiatsvorwürfe  

"Insgesamt eine Seite, ohne sie groß verändern zu müssen, regelrecht abgeschrieben"

Berlin (ddp). Die Romanautorin Helene Hegemann hat die Plagiatsvorwürfe zu ihrem Debüt "Axolotl Roadkill" relativiert. "Ich selbst empfinde es nicht als geklaut, weil ich ja das ganze Material in einen völlig anderen und eigenen Kontext eingebaut habe und von vornherein immer damit hausieren gegangen bin, dass eben überhaupt nichts von mir ist", sagte ... weiter lesen

 
 
  • 29.01.2010
  • fp-atnight.de
  • Bücher

Schulschwänzerin in der Hauptstadtszene  

Keine richtige Geschichte, aber viel Atmosphäre: Die 17-jährige Helene Hegemann und ihr Romandebüt "Axolotl Roadkill"

Sie langweilt sich auf Partys der Kulturschickeria. Sie geht lieber zu Partys, bei denen dummes Zeug geredet wird. Ausgehen ist wichtig, dabei sein, Drogen probieren. Sie liebt eine Fotografin, ist aber auch am anderen Geschlecht interessiert. Sie entscheidet sich spontan, sich von einem Taxifahrer ihre Unschuld nehmen zu lassen, um zu spüren, wie ... weiter lesen

 
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