• 12.03.2012
  • freiepresse.de
  • Kultur

Iranische Behörden sagen Zeremonie für Oscar-Gewinner Farhadi ab  

Ohne Angabe von Gründen

Teheran (dapd). Iranische Behörden haben eine Zeremonie zu Ehren des jüngst mit einem Oscar ausgezeichneten iranischen Regisseurs Asghar Farhadi kurzfristig und ohne Begründung abgesagt. Wie die halbamtliche Nachrichtenagentur Ilna am Montag meldete, wurde keine Genehmigung für die Feier erteilt. Farhadi hatte mit seinem Werk "Nader und Simin - ... weiter lesen

 
 
  • 10.02.2012
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  • Kultur

Berlinale eröffnet mit Rückblick auf französische Revolution  

Prominente von Kruger bis Nina Hoss auf dem roten Teppich

Berlin. Mit dem Historiendrama "Leb' wohl, meine Königin" ist die 62. Berlinale am Donnerstagabend eröffnet worden. Zahlreiche Schauspieler und Filmemacher schritten im Blitzlichtgewitter über den roten Teppich vor dem Berlinale Palast am Potsdamer Platz. Darunter war das Team des Auftaktfilms mit der deutschen Darstellerin Diane Kruger und ihren ... weiter lesen

 
 
  • 20.02.2011
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  • Kultur

Iranischer Film großer Gewinner der Berlinale  

Drama erhält Goldenen Bären und Schauspielerpreise

Berlin (dapd-bln). Der iranische Film "Nader und Simin, eine Trennung" ist der große Gewinner der 61. Berlinale. Das Drama von Regisseur Asghar Farhadi wurde am Samstagabend bei der Preisgala unter Bravorufen mit dem Goldenen Bären als bester Film ausgezeichnet. Zudem erhielten das weibliche und das männliche Schauspielerensemble jeweils einen Silbernen ... weiter lesen

 
 
  • 20.02.2011
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  • Kultur

Köhler will nächsten Film nicht in Afrika drehen  

"Schlafkrankheit" mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet

Berlin (dapd). Der Regisseur Ulrich Köhler will seinen nächsten Film nicht wieder in Afrika drehen. Das könne er sich nicht vorstellen, sagte der 41-Jährige am Samstagabend auf der Berlinale, nachdem er als bester Regisseur für seinen Film "Schlafkrankheit" mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet worden war. Das Drama über einen Entwicklungshelfer ... weiter lesen

 
 
  • 20.02.2011
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  • Kultur

Iranischer Film großer Gewinner der Berlinale  

Drama erhält Goldenen Bären und Schauspielerpreise - Auch deutscher Regisseur Köhler ausgezeichnet

Berlin (dapd). Der iranische Film "Nader und Simin, eine Trennung" ist der große Gewinner der 61. Berlinale. Das Drama von Regisseur Asghar Farhadi wurde am Samstagabend bei der Preisgala unter Bravorufen mit dem Goldenen Bären als bester Film ausgezeichnet. Zudem erhielten das weibliche und das männliche Schauspielerensemble jeweils einen Silbernen ... weiter lesen

 
 
  • 15.02.2011
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Iranischer Regisseur solidarisiert sich auf Berlinale mit Panahi  

Präsentation seines Films "Nader And Simin, A Separation"

Berlin (dapd). Der iranische Regisseur Asghar Farhadi hat sich auf der Berlinale mit seinem im Iran inhaftierten Landsmann Jafar Panahi solidarisiert. "Ich bin sehr traurig, denn ich ging dahin, wohin er nicht gehen konnte. Das bedauere ich sehr", sagte er am Dienstag nach der Präsentation seines Films "Nader And Simin, A Separation". Er kenne Panahi ... weiter lesen

 
 
  • 11.02.2011
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  • Kultur

Jagd auf Bären mit schwerer politischer Kost eröffnet  

Cinema-for-Peace-Gründer kritisiert Kosslick

Berlin (dapd). Mit schwerer politischer Kost hat am Freitag die Jagd auf den Goldenen und die Silbernen Bären der 61. Berlinale begonnen. Die Oscar-Preisträger Kevin Spacey und Jeremy Irons stellten den US-Thriller "Margin Call" über die Finanzmarktkrise vor. Der zweite Bären-Kandidat "El premio" ("The Prize") der argentinischen Regisseurin Paula Markovitch ... weiter lesen

 
 
  • 11.02.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Emotionale Eröffnung der Filmfestspiele  

Rossellini liest Brief des verurteilten iranischen Regisseurs Panahi vor

Berlin (dapd). Wohl selten zuvor war eine Eröffnungsgala einer Berlinale so emotional wie in diesem Jahr. Jury-Präsidentin Isabella Rossellini las vor der versammelten Prominenz am Donnerstagabend ergriffen einen Brief des im Iran zu sechs Jahren Haft und 20 Jahren Berufsverbot verurteilten Regisseurs Jafar Panahi vor. Furchtlos beschreibt Panahi, ... weiter lesen

 
 
  • 10.02.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Der leere Platz  

Regisseur Panahi schreibt bewegenden Brief zur Berlinale-Eröffnung

Berlin (dapd). Die Organisatoren der Berlinale haben bei der Eröffnung des Festivals erneut ihre Solidarität für den verurteilten iranischen Regisseur Jafar Panahi bekundet. Jury-Präsidentin Isabella Rossellini verlas bei der Gala am Donnerstagabend im Berlinale Palast einen bewegenden Brief von Panahi, der als Mitglied der internationalen Jury eingeladen ... weiter lesen

 
 
  • 01.02.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Berlinale bekräftigt Unterstützung für Panahi  

Kosslick hofft noch auf Teilnahme des iranischen Regisseurs - Festival zeigt fast 400 Filme

Berlin (dapd). Berlinale-Direktor Dieter Kosslick hofft noch auf eine Teilnahme des verurteilten iranischen Regisseurs Jafar Panahi am Festival. Panahi sei weiterhin offizielles Mitglied der Jury, sagte Kosslick, der sich für eine Ausreise des 50-Jährigen stark machte, am Dienstag bei der Programmpressekonferenz in Berlin. Er habe noch ein "Quentchen ... weiter lesen

 
 
  • 21.01.2011
  • freiepresse.de
  • Kultur

Nina Hoss in Berlinale-Jury  

Verurteilter Iraner Panahi behält Jury-Platz

Berlin (dapd). Die Schauspielerin Nina Hoss ist Mitglied der internationalen Berlinale-Jury 2011. In dem siebenköpfigen Gremium sitzen außerdem die Produzentin Jan Chapman, der Schauspieler Aamir Khan, der Regisseur Guy Maddin und die Kostümbildnerin Sandy Powell, wie die Festspiele am Freitag mitteilten. Darüber hinaus werde auch am Platz des im Iran ... weiter lesen

 
 
  • 22.12.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Berlinale unterstützt iranischen Regisseur Panahi  

Jury-Mitglied zu langer Haftstrafe verurteilt

Berlin (dapd). Die Internationalen Filmfestspiele von Berlin wollen den im Iran zu sechs Jahren Gefängnis verurteilten Regisseur Jafar Panahi unterstützen. "Es ist erschütternd, dass ein renommierter Regisseur für seine künstlerische Arbeit bestraft wird", sagte Berlinale-Chef Dieter Kosslick am Mittwoch der Nachrichtenagentur dapd. Er sei sehr besorgt ... weiter lesen

 
 
  • 06.12.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Berlinale will iranischen Dissidenten als Juror  

Dem Gewinner des Silbernen Bären 2006 war im Februar die Ausreise verweigert worden

Berlin (dapd). Der derzeit unter Anklage stehende iranische Regisseur Jafar Panahi ist in die Berlinale-Jury geladen worden. "Wir hoffen sehr, dass Jafar Panahi die Möglichkeit erhält, diese wichtige Aufgabe in der Internationalen Jury der 61. Berlinale zu übernehmen", sagte der Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin, Dieter Kosslick, am ... weiter lesen

 
 
  • 10.03.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Erstmals Uraufführung einer iranischen Oper in Deutschland  

Premiere von "Neda - Der Ruf" am Samstag in Osnabrück

Osnabrück (ddp-nrd). Erstmals wird eine iranische Oper in Deutschland uraufgeführt. Das Osnabrücker Theater zeigt am Samstag die Oper "Neda - Der Ruf" des iranischen Komponisten Nader Mashayekhi. Vorlage für das Stück ist Apak, die Sklavin des persischen Dichters Nizami (1141-1205). Der Titel seiner Oper solle an den Tod der Iranerin Neda Agha-Soltan ... weiter lesen

 
 
  • 16.02.2010
  • freiepresse.de
  • Kultur

Berlinale-Ehrengast Panahi darf Iran nicht verlassen  

Berlinale-Chef Kosslick bedauert Entscheidung

Berlin (ddp). Der iranische Regisseur und Ehrengast der diesjährigen Berlinale, Jafar Panahi, darf sein Heimatland nicht verlassen. Panahi sei die Ausreise aus dem Iran verweigert worden, sagte Berlinale-Chef Dieter Kosslick am Dienstag in Berlin. "Wir sind überrascht und bedauern zutiefst, dass einem mit vielen internationalen Preisen ausgezeichneten ... weiter lesen

 
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